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Growing old is mandatory. 18/08/2014

Posted by Hermione in Alltag, Zu lang für Twitter.
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Growing up is optional.

Es gibt Momente im Leben, da denk ich “Scheiße, jetzt bin ich erwachsen geworden!”. Und dann, wenige Stunden später, bretter ich mit dem Rettungswagen durch eine herrliche, riesige Pfütze und schreie laut “HUUUIIIIIIIIII!”, und dann weiß ich: die Situation ist wieder unter Kontrolle.

Aufruf: Gastbeiträge willkommen! 21/01/2014

Posted by Hermione in Gastbeitrag.
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Ich habe schon länger darüber nachgedacht und bin jetzt zu dem Schluss gekommen: Warum eigentlich nicht?
Auf Twitter les ich von Rettungsdienstlern gelegentlich ziemlich witzige Erlebnisse, die eigentlich wirklich verbloggt werden sollten. Viele haben jedoch keine Lust auf nen eigenen Blog und den damit verbundenen Aufwand, haben nur ein oder zwei Geschichten, die sie gerne teilen wollen, usw.

Für genau diese Rettungsdienstler möchte ich jetzt die Möglichkeit bieten, hier im rescue blog Gastbeiträge zu veröffentlichen. : )

Mein lieber Admin hat mir auch direkt ne passende Mailadresse eingerichtet, nämlich gastbeitrag (at) rescueblog (punkt) de, also kann’s quasi losgehen.
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Weihrauch [Offtopic] 05/01/2014

Posted by Hermione in off topic.
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Dieser Artikel ist absolut offtopic und total langweilig. Sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt!

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Nicht die Mama! 01/01/2014

Posted by Hermione in Rettungsdienst.
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Siebzehn Jahr’, blondes Haar komplett besoffen.
Unser Gast klammert sich mit aller Kraft an den Friedhofzaun, um halbwegs aufrecht stehenbleiben zu können. Das hat durchaus ein bisschen was von “The Walking Dead”, nur dass von “walking” hier ganz und gar nicht mehr die Rede sein kann.
Mit Müh’ und Not unterstützen wir ihn bei der Weltreise zum RTW. Dort angekommen, schlägt erstmal unser CO-Warngerät Alarm, als er einsteigt – der Gute hat wohl etwas viel Zeit im Raucherbereich verbracht. Immerhin ist dadurch die Stimmung ein wenig aufgelockert, zumindest bei meinem Kollegen und mir. Unser Kunde ist für seinen angeheiterten Zustand alles andere als heiter, und sieht außerdem immer noch nicht so wirklich ein, warum wir da sind und ihn einsammeln; zusätzlich ist er nicht mehr in der Lage, uns seinen Namen und seine Anschrift in für nüchterne Menschen verständlicher Form mitzuteilen.

Immerhin gibt er uns sein Handy, sodass wir seine Mama anrufen können. Die war dann auch sehr begeistert, so um halb drei nachts …

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Tschüß, 2013. 31/12/2013

Posted by Hermione in Alltag, Uncategorized.
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Was für ein Jahr. Es begann quasi damit, dass ich meinem besten Freund (verdient!) eine reingehauen habe, es begann einsam und mit tausend Problemen.

Meine Lieblingskollegin wurde gekündigt, und dadurch hatte ich keinen Verbündeten mehr gegen die mobbende Arschlochkollegin.
Ich habe an einem Abend Anfang Februar gleich zwei gute Freunde verloren, zwei Menschen denen ich zu Unrecht vertraut habe. Getröstet und aufgebaut haben mich damals hauptsächlich zwei Twitterer, Medididi und Motte. Ohne euch beide hätte ich den Februar und den März nicht überstanden. Es wurde nicht besser, es wurde alles irgendwie egaler.

Der Sommer war schön. Im Juni war ich viel draußen unterwegs, einfach nur um meinem damaligen Mitbewohner aus dem Weg zu gehen. Der Juli war der Wahnsinn. Ich war noch nie vorher so glücklich. Der August war perfekt. So viele schöne Momente, dass sie den miesen Anfang des Jahres wieder ausgleichen konnten. Ich hatte den schönsten Geburtstag überhaupt, war fast den ganzen Monat bei dem tollsten Menschen der Welt, fand endlich eine richtig coole Wohnung für mich allein – alles schien perfekt nach Plan zu laufen. Wenn ich an diese beiden Monate denke, denke ich an wunderschöne Stunden am Strand, an das Gefühl, unbesiegbar zu sein und daran, wie oft du mich zum Lachen gebracht hast. Ich habe so viele tolle Menschen kennengelernt, und dafür bin ich sehr dankbar.
Der September war ebenfalls so schön, dass es mir nicht mal etwas ausmachte, mich vom Sommer zu verabschieden und den Herbst zu begrüßen. Es war alles gut. Ich war endlich angekommen bei dem Menschen, der ich sein wollte, in dem Leben, das ich führen wollte. Ich denke zurück an die nervigen Renovierungsarbeiten, die trotzdem irgendwie Spaß gemacht haben, an die Abende an denen wir mit Tee in meinem Wohnzimmerfenster gesessen und die Sterne angeschaut haben, an unsere Spaziergänge bei den Enten, den Sonnenuntergang am See, an das Gefühl von Geborgenheit.

Der Oktober begann schön und endete scheiße. Der November begann scheiße und endete noch beschissener. Der Dezember begann beschissener und endet jetzt katastrophal.

Ich habe alles verloren. Danke, 2013. Fick dich. Du hattest echt Potenzial, aber du wolltest lieber genauso scheiße enden wie du angefangen hast.

Was ich mir für 2014 wünsche? Egal, es wird eh nicht klappen. Deswegen wünsche ich mir einfach nur, dass es zumindest nicht schlimmer wird als 2013. An ein “besser” glaube ich nicht mehr.

Eine Frage der Ehre 29/12/2013

Posted by Hermione in Rettungsdienst, WTF.
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Eine laue Herbstnacht. Die Schicht ist bis jetzt bemerkenswert beschissen; viermal hintereinander die gleiche akute Erkrankung, die in unserem Krankenhaus im Ort nicht behandelt werden kann und eine weite Fahrt zu einem anderen Krankenhaus erfordert. Wir sehnen uns also nach Abwechslung und vor allem mal nach kürzeren Rückreisen. Beides sollen wir bald bekommen …

Hier in der Stadt gibt es nicht wirklich viel zu tun für Jugendliche. Man kann sich betrinken. Man kann sich prügeln. Man kann sich betrinken und sich dann prügeln. Idealerweise in dem Moment, wenn wir gerade unser verspätetes Abendessen im “Restaurant zum Goldenen M” geordert haben. ; )

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Eine Weihnachtsgeschichte 23/12/2013

Posted by Hermione in Alltag.
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Ich habe momentan wirklich eine schwere Zeit; alles, was ich mir dieses und letztes Jahr aufgebaut habe und was mir eine Perspektive für meine Zukunft gegeben hat, geht gerade kaputt. Gleichzeitig.

Dieser Artikel soll zwei offensichtlich von einigen (warum auch immer) missverstandene Tweets erklären. Ich nehme mir damit also gerade ein Vorbild am lieben Doktor FreakOut, mit mehr Zeichen und in Ruhe lässt sich sowas leichter erklären als in tausend gesplitteten Tweets, die dann nur weitere Missverständnisse anziehen. ; )

Mein Tag heute war richtig scheiße. Ich wurde quasi (zusätzlich zu den inzwischen zum Alltag gewordenen Sorgen) mit einer sehr schlechten Nachricht geweckt, habe dann den Tag irgendwie halbwegs sinnvoll hinter mich gebracht (bin dabei leider noch auf Mails und Fotos gestoßen, die mich an glückliche Zeiten erinnert haben und mich dann endgültig aus dem Takt gebracht haben für heute) und wollte vorhin noch einige letzte Zutaten für morgen Abend kaufen.

Ich wohne hier in einem “guten” Stadtteil; die meisten Leute hier zählen zur oberen Mittelklasse oder zur Oberklasse. Viele meiner im entferntesten Sinne Nachbarn sind richtig nett, aber manche benehmen sich leider auch so, als hielten sie sich für was Besseres. Mit einer dieser Menschen hatte ich heute einen kleinen … Zwischenfall.
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Sommerlochblogartikel: Idiotenkollege 02/08/2013

Posted by Hermione in Kollegen, Sommerloch.
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Es folgen einige kürzere Artikel in der neuen Reihe “Sommerlochblogartikel”.
Die wirklich guten Einsätze sind alle noch zu frisch, um gefahrlos drüber bloggen zu können, und ich will sie auch nur ungern passwortgeschützt veröffentlichen …
Deswegen einige Quickies. (Hört auf dreckig zu grinsen!)

Idiotenkollege. Der Held. Frauenheld.
So sieht er sich selbst zumindest gern. Sportlich und durchtrainiert, Zahnpastalächeln und cool gegelte Haare. Leider aber nur 1,65m groß und dumm wie Brot (sorry, Brot).
Zuhause eine Klein- und eine mittlere Großfamilie, in jedem Krankenhaus mindestens eine Affäre.

Es ist Sommer. Die Sonne knallt vom Himmel, kein Wölkchen weit und breit, seit Tagen Temperaturen zwischen 35 und 42 Grad. So geil!
Idiotenkollege hat mittags Feierabend und möchte direkt zum (Leistungssport-)Training, draußen. Bei knallender Sonnenhitze und Ozonwerten Jenseits von Gut und Böse.

Auf mein vorsichtiges Nachfragen, ob er das bei diesen Ozonwerten für ne gute Idee hält, antwortet er nur:

“Ich hab ne gute Sonnencreme.”

Tja dann.

Geschützt: Die Woche der Superlative. (PW: Weltrettung) 23/06/2013

Posted by Hermione in Alltag, Rettungsdienst, Suchbegriffe, WTF.
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Die maulende Myrte 16/06/2013

Posted by Hermione in Rettungsdienst, so bitte nicht.
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Ich werde nie wieder behaupten, dass das Fernsehprogramm nicht inspirierend ist.

Samstag lief mal wieder Harry Potter im TV, und das erinnerte mich an einen Artikel, den ich schon eeeeeewig geschrieben haben wollte!

Die maulende Myrte. Meine Arbeitskollegin, die jeden Tag schlecht gelaunt ist und das an Passanten, den Kollegen und, schlimmer noch, an den Patienten auslässt.

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