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Ravenclawfreundschaften. 31/01/2016

Posted by Hermione in Medizinstudium, Uncategorized.
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Ich weiß nicht, ob ich es schon erwähnt habe, aber ich habe unter meinen Mit-Ravenclaws ein paar Menschen gefunden, die ich sehr mag und die ich in ein paar Monaten vielleicht sogar als Freundinnen und Freunde bezeichnen werde. :)

Eine davon kommt auch aus dem Rettungsdienst, und es ist so unfassbar schön und entspannend, mit ihr zu reden. Viele von denen, die direkt vom Gymnasium kommen, gucken einen ja schon schräg an wenn man mal “Alter!” sagt. ALTER!
Sie kann vieles nachempfinden, was ich erzähle, und umgekehrt. Und wir haben den gleichen, wohl berufsgeprägten Humor, bei dem die jüngeren Mitstudierenden echt entsetzt reagieren.

Zwei weitere, mit denen ich mich auch zur Lerngruppe zusammengeschlossen habe, wohnen praktischerweise auch bei mir im Ravenclawturm, und ich habe die beiden echt ins Herz geschlossen. Wir sind eigentlich nur am Lachen, und das ist (gerade in stressigen Phasen wie momentan) unheimlich schön und nimmt die Last ein wenig von den Schultern.

Mit der älteren, die vorher als Krankenschwester gearbeitet hat, habe ich ein ziemlich gestörtes Paralleluniversum und eine sehr kranke gemeinsame Sprache (Typ: Verrückte Wissenschaftlerinnen) entwickelt. Es kann nicht mehr lange dauern bis zum PsychKG. ;)
Mitte der Woche wär ich in der Mensa wirklich fast gestorben vor Lachen, und die beiden Menschen, die am Nebentisch saßen, warfen uns die ganze Zeit besorgte und irritierte Blicke zu. Könnte auch daran liegen dass wir neugewonnene Erkenntnisse aus der soeben hinter uns liegenden Chemie-Vorlesung direkt in unser Gedankenspiel eingebaut haben.

Gibt es eigentlich so ne Art MPU für Medizinstudierende? ;)

Egal, das war einer der besten Tage seit langem (auch wenn ich mir beim Kaffeetrinken vor der Bib in der strahlenden Vorfrühlingssonne den halben Becherinhalt übers Shirt gegossen habe und somit meinem Ruf als Unfallopfer wieder mal gerecht wurde).

Ich hoffe, dass noch mehr solcher Tage folgen werden, auch und gerade in stressigen Phasen. Und ich hoffe, dass wir uns nicht aus den Augen verlieren werden, auch wenn wir irgendwann nicht mehr an der gleichen Uni studieren oder in einer halben Ewigkeit mit dem Studium fertig sein werden.

Erfolg und Niederlage 30/01/2016

Posted by Hermione in Medizinstudium, Prüfungen.
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… liegen manchmal nur wenige Tage auseinander.

Vor der ersten Klausur war ich sehr nervös. Ich bin immer sehr nervös vor Prüfungen, aber ich kann in der Regel im voraus gut abschätzen wie sehr mein Wissen sich mit dem benötigten deckt (oder ob dies gar nicht der Fall ist) und hinterher, wie gut es in etwa gelaufen ist.

Ich hatte nach der ersten Klausur das Gefühl, dass es eventuell knapp geklappt haben könnte – und ich hatte Recht. Darüber, meine Matrikelnummer nicht auf der Liste der Durchgefallenen zu finden, hab ich mich sehr gefreut und es hat mir für meine Lernmotivation nochmal neuen Aufschwung gegeben.

Die zweite Klausur ist nicht so gut gelaufen. Ich habe das Ergebnis noch nicht, aber ich weiß, wieviele Aufgaben ich lösen bzw nur teilweise oder einfach auch gar nicht lösen konnte, und ich weiß dass es selbst im besten Fall maximal für 30% gereicht hat – gebraucht hätte ich mindestens 20% mehr.

Ich kann nicht gut mit Rückschlägen umgehen, aber ich gebe mir Mühe, das zu ändern. Ich werde morgen anfangen, mich auf die Wiederholungsklausur vorzubereiten, die leider am ungünstigsten aller möglichen Termine stattfindet, und werde hoffen dass mir das totale Blackout beim zweiten Versuch erspart bleibt. Der dritte Versuch wäre der letzte.

(Und mit dem Gedanken im Hinterkopf, denn ganz ausblenden lässt es sich beim besten Willen nicht, ist es einfach unmöglich entspannt und gelassen in eine Prüfung zu gehen.)

Mein Lernplan für die nächsten anderthalb Wochen wird die Hölle, und ich freue mich nicht darauf, obwohl ich gerne lerne und mich für das Zeug auch tatsächlich größtenteils interessiere.

Ich habe keine Lust mehr, aber aufgeben ist keine Option. Hoffentlich ist es morgen wieder besser.

Scheiß drauf! 19/11/2015

Posted by Hermione in Medizinstudium.
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Guten Morgen!

Wenn man die Artikel aus der Zeit meiner Ausbildung nochmal liest, wird bewusst, wie sehr ich da ins Detail gegangen bin und wie viel ich für die Ewigkeit festhalten wollte.
Das habe ich mit den Artikeln über mein Studium bisher bewusst anders gemacht – keine Details, nur allgemein gehaltene Nebensächlichkeiten… Der Grund dafür ist, dass mein Blog heute deutlich mehr Leserinnen und Leser hat als vor sechs Jahren, nicht zuletzt auch durch meinen Twitter-Account, und deswegen die Wahrscheinlichkeit viel höher ist, dass jemand aus meinem Umfeld mitliest.

Andererseits – was interessiert es mich, ob einer der anderen Erstsemester hier reinschaut und vielleicht erkennt, dass ich an dieser Uni studiere und nicht an einer anderen?

Deswegen: Scheiß drauf! Ich möchte für mein Medizinstudium genau das gleiche Archiv erschaffen wie für meine Rettungsassistentinnenausbildung, ich möchte in ein paar Jahren nachlesen können und mich schmunzelnd an Momente erinnern, die ich gar nicht mehr aufm Schirm hatte…

Vielleicht werde ich einige Artikel mit einem Passwort schützen, damit sie nicht ergooglet werden können, aber ich werde es da so handhaben wie bei den weniger heiklen Rettungsdienstartikeln und das Passwort im Titel nennen.

Ich hab da schon zwei Artikel im Kopf und werde mich später mal dransetzen. Jetzt muss ich wieder aufpassen, es geht zur Cytokinese.

Hermiones Lernmethoden: Lernplan ftw! #MotivationalMonday 16/11/2015

Posted by Hermione in Hermiones Lernmethoden.
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Was ist das Wichtigste beim Lernen? Überhaupt damit anzufangen!

An zweiter Stelle kommt (meiner Meinung nach), das nicht nur einmal zu machen, sondern im Idealfall regelmäßig.

Das ist nicht leicht. Man muss sich erstmal dazu aufraffen, außerdem müssen vorher noch die Fenster geputzt, die Wäsche gebügelt und der Kühlschrank abgetaut werden. Wenn das alles geschafft ist und nichts mehr zu finden ist, womit noch ein wenig länger prokrastiniert werden kann, geht es endlich los.

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Neue Serie: Hermiones Lernmethoden #MotivationalMonday 15/11/2015

Posted by Hermione in Hermiones Lernmethoden.
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Eine kurze Umfrage auf Twitter hat ergeben, dass ihr sehr an einer Serie über meine Lernmethoden interessiert seid. Super! Ich steh nämlich auch total auf solche Beiträge und durchforste regelmäßig Blogs und Youtube nach neuen Ideen.

Natürlich ist nicht jeder Tipp für jede(n) sinnvoll, und was für mich super funktioniert kann für jemand anderes gar nichts bringen (und umgekehrt). Gerade deswegen finde ich es so cool, zu lesen wie andere gerne lernen. Einiges, was in manchen Ratgebern verbreitet wird, bringt mir nämlich gar nichts, und einiges wovon dringend abgeraten wird funktioniert für mich hervorragend (zum Beispiel bringt es mir tatsächlich was, wenn ich mir unmittelbar vor der Prüfung nochmal den Stoff durchlese).

Damit niemand hinterher sagt, die pöhse Hermine trägt die Schuld an der vermasselten Prüfung:
Ich teile hier nur meine individuellen Erfahrungen und berichte darüber, wie ich gerne lerne und was mir hilft. Ich bin kein Erfolgscoach oder Guru oder sonstwas.
Probiert gern aus, ob meine Lern- und Lernmotivationsmethoden auch für euch funktionieren, aber seid euch darüber im Klaren dass ich die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen habe und das meine Methoden euch möglicherweise nichts bringen.

Inspiration ist toll. Wenn ihr selbst mal zu diesem Thema gebloggt oder gevlogt habt, dann teilt doch gern die Links zu euren Beiträgen und/oder Youtube-Videos in den Kommentaren. Ich freu mich immer sehr über neue Ideen!

Wie ihr am Hashtag im Titel schon erkennt, wird das eine montägliche Angelegenheit. Welcher Wochentag wäre besser geeignet für eine motivierende Artikelserie? (Rhetorische Frage!)

Morgen geht’s los! Bringt eure Kaffeetassen mit und macht euch Notizen. ;)

Angekommen. 12/11/2015

Posted by Hermione in Medizinstudium.
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Die vierte Woche neigt sich dem Ende entgegen, und ich habe jetzt endlich den Punkt erreicht, an dem ich sagen würde: Ich bin im Medizinstudium angekommen.
Ich habe ganz gut wieder ins Lernen hineingefunden und meine alten Techniken und Rituale ein bisschen verfeinert (Artikelserie folgt :) ).
Mein Zimmerchen im Ravenclawturm habe ich ganz gemütlich und funktionell upgraden können. Es ist nicht mein Zuhause, aber ich kann mich hier ganz gut aufs Lernen einlassen (und wenn ich mal nicht lernen will, hab ich immer noch mein gemütliches Sesselchen und ein paar Spiele auf MacBook und iPad).

In die meisten Vorlesungen, Übungen und Praktika habe ich mich ganz gut reingefuchst. Bei manchen Veranstaltungen prokrastinier ich das Nachbereiten zwar bis an die Grenze des Erträglichen, aber das krieg ich mit meinem tollen neuen Lernplan auch noch in den Griff.

Ich hatte ein paar Erfolgserlebnisse (ein Lob einer Dozentin, Verknüpfungen zwischen Themen herstellen können, das Gefühl eine Frage ausführlich und mit Leichtigkeit beantworten zu können – so Kram halt) und dadurch einen ziemlichen BOOST in Sachen Motivation und Interesse.

Ich glaube, ich werde demnächst mal ein paar detailliertere Artikel über einzelne Vorlesungen etc schreiben, weil da durchaus einige interessante Themen zusammenkommen.

Aber jetzt widme ich mich erstmal meinen Restglühwein und meinem Kindle. Voldemort hat Harry gerade im Verbotenen Wald angegriffen!

650 09/11/2015

Posted by Hermione in blogosphere.
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Unglaublich, aber dies ist schon mein 650. Blogartikel.

Wenn man bedenkt, dass ich dieses Blog hier schon seit Beginn meiner rettungsdienstlichen Ausbildung 2009 führe und besonders in den theoretischen, aber auch in den praktischen Abschnitten der Ausbildung mindestens einmal täglich was veröffentlicht habe, ist das gar nicht mehr so viel. :)

Es gab auch immer mal Wochen oder Monate, in denen mir nicht nach bloggen zumute war oder in denen mein Blog kurzfristig “untertauchen” musste, weil Kollegen mir auf Twitter folgten oder hier gelesen und kommentiert haben.

Jetzt bin ich wieder in einer Ausbildungssituation, sogar in einer viel umfangreicheren und aufregenderen als vor sechs Jahren – ich habe das unfassbare Privileg, Medizin studieren zu dürfen.
Und auch diesen neuen Lebensabschnitt werde ich für mich selber schriftlich festhalten, und wieder dürft ihr daran teilhaben.

Mein gutes altes Rescueblog. Irgendwann werde ich die motivierten und begeisterten, aber auch die traurigen und frustrierten Artikel lesen, die sich im Laufe des Studiums ansammeln werden, in Erinnerungen schwelgen und lachen.
So geht es mir inzwischen mit einigen Artikeln aus meiner Retterausbildung. Was hab ich mir doch teilweise für nen Stress gemacht, und wie frustriert ich doch teilweise war, wenn in der Praxis etwas nicht so lief wie in der Theorie, einfach weil Zeit oder Mittel fehlten, oder auch weil Patienten und Notfälle unberechenbar sein können.

Danke an alle, die die letzten 650 Artikel gelesen, kommentiert und verbreitet haben.

Wir lesen uns in den nächsten (mindestens) 650 Artikeln über mein Medizinstudium. Und danach gibts noch mindestens 650 Artikel während der Facharztausbildung und dann folgen 650 Artikel über mein Berufsleben als Ärztin.

Eure Hermione. <3

Im Ravenclaw-Schlafsaal. 08/11/2015

Posted by Hermione in Medizinstudium.
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Endlich hat es geklappt, ich habe letzte Woche ein Zimmerchen im Ravenclawturm bezogen und es mit zwei Ikeabesuchen auch einigermaßen wohnlich und gemütlich gezaubert.

Das Zimmer ist relativ günstig, aber es ist natürlich ein ganz anderer Wohnstandard als das, woran ich mich dank Vollzeitarbeit in den letzten Jahren gewöhnen konnte.
Dennoch ist es okay so. Ich habe ein Bett, einen wirklich riesigen Schreibtisch, ein gemütliches Poäng und ein eigenes Waschbecken. Das ist im Grunde alles, was ich in Hogwarts brauche. Für den Rest, für das gemütliche und schöne Leben, habe ich ja immer noch meine “richtige” Wohnung in meiner Heimatstadt.
In Hogwarts bin ich zum Studieren, und deswegen ist es eigentlich genau richtig dass ich da einen riesigen Schreibtisch und keinen riesigen Fernseher habe. ;)

Mich daran zu gewöhnen, Küche und Sanitäranlagen mit anderen zu teilen, ist schon etwas schwieriger. Meine letzte WG ist schon einige Jahre her und ich lebe furchtbar gern alleine.
Ich habe mir was die Küche angeht aber ein bisschen Unabhängigkeit geschaffen mit meiner Kaffeemaschine (danke, Mama!) auf dem Schreibtisch (Platz ist da ja genug) und meinem portablen Induktionskochfeld (danke, Papa!).
Eigenes billiges Geschirr habe ich mir extra besorgt, und einer meiner mittelgroßen Töpfe ist vorübergehend mit mir umgezogen. Ich erinnere mich zu gut an die zwei Jahre, die ich im letzten Leben im Studentenwohnheim gewohnt habe, und manche Erfahrungen muss man echt kein zweites Mal machen. ;)

Die Mitbewohner auf meinem Flur sind vor allem eins – laut. Gern auch spätnachts oder frühmorgens. Motto “Wenn ich wach bin, warum sollen die anderen noch schlafen dürfen”.
Aber sie sind andererseits auch extrem freundlich. Ich habe keine zwei Tage dort gewohnt, da wurde mir schon angeboten, das (kostenpflichtige) WLAN zu teilen und mich doch auf ein Bierchen dazuzusetzen.

Eingelebt hab ich mich noch nicht wirklich, aber ich fühle mich nach der Ikea-Explosion auch nicht mehr furchtbar unwohl und denke, dass ich es dort durchaus aushalten kann, bis der sprechende Hut mich doch noch nach Gryffindor steckt.
Ich hoffe aber auch, dass das nicht allzu lange dauert, denn so billig ein Zimmerchen im Studentenwohnheim auch ist, dafür und für meine “richtige” Wohnung reichen meine Ersparnisse höchstens ein Jahr.

Und eigentlich würde ich auch gerne viel öfter nebenbei arbeiten. Mir fehlen meine Kollegen (zumindest manche) und etwas mehr Verdienst im Monat sowie etwas weniger Erspartes aufbrauchen wären schon ganz gut.

Übrigens hab ich mein Zimmer in Gryffindorfarben dekoriert. Wie denn auch sonst.

Besser neunundneunzigmal zu viel … 08/11/2015

Posted by Hermione in Rettungsdienst, so bitte nicht.
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… als einmal zu wenig.

Das ist die vorherrschende Meinung, wenn es um das Alarmieren des Notrufs geht. Zumindest höre ich das im Einsatz (von Angehörigen) ziemlich häufig, und auch auf Twitter begegnet es mir regelmäßig, wenn ich mich über richtig unnötige Einsätze auskotze.

Nein, nein, nein!

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Hermione Rescue und das lange Wochenende. 02/11/2015

Posted by Hermione in Medizinstudium.
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Das war sie also, die zweite Woche in Hogwarts.Ich finde mich ein bisschen besser hier zurecht, auch wenn ich mit den vielen Geheimgängen (= Buslinien) noch oft durcheinander komme.

Was die einzelnen Fächer angeht, habe ich mich in den meisten Veranstaltungen gut eingelebt und weiß jetzt, was mich wo erwartet. Sogar Zaubertränke mag ich inzwischen, obwohl der Professor eine seltsame Mischung aus Snape und Binns ist.

Richtig gute Nachrichten gibt es auch, ich bekomme nächste Woche einen Schlafplatz im Ravenclaw-Turm. Da kann ich es glaub ich ganz gut aushalten, bis ich endlich wieder meinen Tausch nach Gryffindor beantragen kann.

Die meisten anderen Hexen und Zauberer meines Jahrgangs sind nett und wir kommen gut aus – auch wenn viele gefühlt fünfzehn sind. xD

Es ist tatsächlich eine junge Hexe dabei, die exakt halb so alt ist wie ich.

Ein besonders langes Wochenende zuhause liegt hinter mir, ich sitze gerade im Hogwarts Express und zelebriere meine Rückenschmerzen vom Dienst am Sonntag. (Da wird es heute Abend oder morgen Nachmittag noch nen separaten Blogpost zu geben. Eher morgen Nachmittag, ich muss noch Zaubersprüche für morgen vorbereiten…)
Motiviert? Ja, das bin ich immer noch. Und sobald ich im Ravenclaw-Turm bin, habe ich auch mehr Zeit zu schlafen und zu lernen als bisher, das dürfte mir nochmal einen kleinen Aufschwung geben.

Ich freu mich schon auf morgen, auch wenn ich um sechs Uhr aufstehen muss. *gähnt herzhaft*  

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