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Guter Retter, böser Retter 27/08/2014

Posted by Hermione in Angehörige from hell, Rettungsdienst, Uncategorized.
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Es ist später Nachmittag. Das Weltrettungsteam war schon den ganzen Tag ununterbrochen auf den Rädern und will nun eigentlich nur noch zwei Dinge: einen Kaffee und endlich Feierabend.

Der Bürger hat andere Pläne. Der Bürger braucht Hilfe.

Witzigerweise (nicht, dass ich drüber lachen könnte) handelt es sich um ein sehr ähnliches Problem wie beim letzten Angehörigen-Artikel.

Wie es sich gehört, liegt der bettlägerige und nicht hinsetzbare Patient im zweiten Stock. Das Treppenhaus ist ein schlechter Witz. Also wirklich, ein ganz schlechter Witz. So eng, dass man im Leben nicht mit der Trage um die Kurven kommen würde. Schmale, abgetretene Treppenstufen, auf denen man schon ohne Patient und ohne Trage enorm aufpassen muss, nicht auf den Zähnen wieder ins Erdgeschoss zu reisen.

Mein Kollege heute ist leider ausgerechnet einer von denen, mit denen ich nicht besonders gern zusammenarbeite.

Die Tochter des Patienten ist leider ausgerechnet eine von den Angehörigen, die einen in den Wahnsinn treiben können.

Vorneweg: nein, es ist nicht wirklich ein Notfall, wir müssten also nicht schnell ins Krankenhaus, und es gibt auch keine Notwendigkeit in Panik zu verfallen.
Genau das tut die Angehörige aber leider. Auf die Frage, was denn der Grund dafür wär, dass sie uns gerufen hat, blubbert sie laut und unverständlich wie ein Wasserfall drauflos.

Kein Wort verstanden.

Ich versuche, beruhigend auf die Angehörige einzureden und sie dazu zu bringen, das ganze nochmal ruhiger und verständlicher zu wiederholen.
Kollege fällt mir ins Wort, bringt einen seiner dämlichen Witze und lässt seinen vermeintlichen Charme der Angehörigen gegenüber spielen. Er hat nun ihre volle Aufmerksamkeit und beginnt, über irgendnen Scheiß zu plaudern, anstatt mal rauszubekommen, warum wir eigentlich hier sind.
Ich bin für die Angehörige nur noch Luft.

Da ich herzlich wenig Lust habe, im Treppenhaus stehend in die Überstunden zu kommen, und mein Kollege keine Anstalten macht, zielführende Fragen zu stellen, übernehme ich halt wieder das Wort und frage nochmal nach, was das Problem ist.
Die Tochter wirkt verärgert und beginnt, über den Hausarzt zu schimpfen, der zu faul ist nach 17 Uhr noch zu nem Hausbesuch rauszukommen.

Schublade auf, Tochter rein, Schublade zu. Sorry.

Mein Kollege fällt zustimmend in ihre Leier ein. Ich bin kurz davor, meinen Grundsatz zu vergessen, Kollegen nicht in Gegenwart von Patienten, Angehörigen und Pflegepersonal den Kopf zu waschen.
Immerhin habe ich im Laufe ihrer Schimpftirade dann doch noch den Grund unseres Erscheinens rausgehört.
Ebenso habe ich erfahren, dass das Problem schon seit dem Vormittag besteht. Das kann doch alles nur ein schlechter Scherz sein.

Der Patient ist ruhig und teilnahmslos. In den Tragestuhl setzen kann man ihn nicht. Tragetuch geht zu zweit auch keinesfalls. Und mit der Trage würden wir gemeinsam in den Tod stürzen.

Ich merke an, dass wir vielleicht Tragehilfe nachbestellen sollten. Mein Kollege entscheidet sich dazu, auch weiterhin konstant scheiße zu sein und lehnt lautstark lachend ab; den Patienten würden wir doch locker auch zu zweit runterbekommen.
Die Tochter nickt zustimmend und sagt, dass sie ja auch mithelfen kann. Dies lehne ich natürlich kategorisch ab, und ab diesem Moment bin ich einfach nur noch das Arschloch für sie.

Ich bestehe jedoch darauf, ihn nicht zu zweit mit dem Tragetuch dort runterzutragen, weil der Patient nicht unbedingt ein Leichtgewicht und mein Kollege auch nicht unbedingt der körperlich fitteste Retter der Wache ist.
Die Tochter merkt nochmal an, dass sie ja mit anpacken kann, und wieder bin ich die Böse, die einen so tollen Vorschlag einfach ablehnt. Es geht halt einfach nicht. Auf gar keinen Fall.

Der Kollege ist nun auf eine neue, noch bescheuertere Idee gekommen, und schlägt vor, die Trage vom Gestell zu lösen und ihn dann eben so runterzutragen. Ich erinnere ihn an die schmalen Kurven, um die wir die Trage im Leben nicht bekommen hätten.
Kollege lacht wieder sein bescheuertes Lachen und sagt, dass wir die Trage dafür dann einfach nur hochstemmen müssen.
Hallo, der Patient wiegt um 100kg, also beinah doppelt soviel wie ich, außerdem bin ich nur knapp über 1,60m und wie bereits erwähnt, ich traue es dem Kollegen körperlich auch nicht zu und bin zusätzlich noch davon überzeugt, dass er nicht zu der Sorte Retter gehört, die rechtzeitig vorher Bescheid sagen, wenn es nicht mehr geht … und weiß außerdem auch aus Erfahrung, dass er die Grenzen seiner Spannleute gern ignoriert und einfach lachend weiterträgt, wenn der andere „absetzen!“ sagt.

Die Tochter ruft immer wieder, dass wir das so machen sollen, wie mein Kollege gesagt hat, er wäre ja auch älter und erfahrener als ich und wüsste besser, wie sowas gemacht werden muss. Ja, aber nicht mit mir. Also wieder ein guter Vorschlag, den ich unmotivierte blöde Kuh einfach ablehne.

Kollege und Tochter sind jetzt sehr genervt von mir und meinen ganzen (sorry, berechtigten) Einwänden. Er geht einfach wortlos runter zum RTW und holt den Stuhl. Das wird jetzt so gemacht, das wird schon gehen.
Ich habe nun wirklich keinen Bock mehr und frage mich langsam ernsthaft, was ich in einem früheren Leben verbrochen haben muss, um diesen Einsatz ausgerechnet mit diesem Kollegen durchstehen zu müssen.

Es gibt einen Grund dafür, warum der Patient liegend transportiert werden sollte, ihn in den Stuhl zu setzen ist eine verdammt beschissene Idee, er könnte dabei ernsthaft verletzt werden. Mein Kollege ignoriert meine Warnung einfach und setzt den Patienten zusammen mit der Angehörigen in den Stuhl, ohne auch nur irgendwie zu zeigen, ob er mich gehört und verstanden hat. Ich vermute, ersteres ja, letzteres nein.

Der Patient wirkt jetzt extrem unglücklich, man sieht ihm an dass es ihm starke Schmerzen bereitet, in den Tragestuhl gesetzt worden zu sein.
Kollege will darauf verzichten, den Patienten anzuschnallen, um ihm nicht noch mehr Schmerzen zuzufügen. Tochter nickt zustimmend. Ich möchte dem Kollegen gern Schmerzen zufügen, schnalle aber stattdessen den Patienten an. Jetzt ist der Drops ja schon gelutscht.

Kollege schüttelt den Kopf über mein trotziges Verhalten und schiebt den Stuhl Richtung Treppe. Die Tochter greift nach den Holmen und ich muss mich wirklich zusammenreißen, freundlich zu bleiben während ich sie darum bitte, den Stuhl ab jetzt nicht mehr anzufassen und mir die Holme greife.

Es ist KEIN Spaß, ihn dort runterzutragen, aber wir schaffen es unerwartet unfallfrei.

Ankunft im Krankenhaus, Umlagern auf die Trage in der Notaufnahme.

Die Tochter fällt dem Kollegen vor dem Team der Notaufnahme um den Hals, lobt ihn in den höchsten Tönen und sagt „SIE sind ein guter Mensch!“
Ich wollte mich nicht provozieren lassen, aber irgendwann ist auch bei mir Schicht. Ich frage nach, ob ich denn ein schlechter Mensch sei.

Tochter erklärt laut, dass mein Kollege alles versucht hat, um ihr und ihrem Vater zu helfen, während ich ja gegen jeden (bescheuerten, sorry) Vorschlag Einwände gehabt und überhaupt nur Dienst nach Vorschrift gemacht hätte.

Ich frage sie, ob sie nicht am selben Abend noch beim Anwalt gewesen wäre, wenn wir mit ihrem Vater die Treppe runtergestürzt wären und ihn dabei verletzt hätten.

Tochter guckt blöd. Kollege lacht sein bescheuertes Lachen und sagt, ich solle mich mal nicht so aufregen.

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Kommentare»

1. The Cyber-Planner! (@TheMaRv1) - 27/08/2014

Dein Kollege ist ja mal ein Depp. Was ist das denn für eine Art? Gilt bei euch nicht der Grundsatz wenn einer Tragehilfe will wird die gerufen? Es ist ja manchmal sogar tagesformabhängig ob man sich das zutraut oder nicht. Schon ziemlich unkollegial.
Mal ganz davon abgesehen das er den Patienten damit gefährdet hat.

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Hermione - 27/08/2014

Für diesen Retter der alten Schule gelten aber keine Regeln oder Grundsätze. Er macht das schon. Ist doch alles ganz easy.

Ich finde an ihm ja fast noch schlimmer, dass er mir IMMER ins Wort fällt, wenn ich mit Patienten oder Angehörigen rede. Das ist einfach ein No-Go.

Aber ja, gerade dass er die Patientengefährdung einfach auf die lockere Schulter genommen und die Situation runtergespielt hat, macht mich furchtbar wütend. Die Treppe war wirklich in einem unfassbar schlechten Zustand, und der Patient sollte auf keinen Fall hingesetzt und dabei „geknickt“ werden. Das hätte alles so böse ins Auge gehen können.

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2. Thomas - 27/08/2014

Ich bin 20 Jahre lang als RA ehrenamtlich RD gefahren und bei uns gab es eine klare Regel: Es gibt einen Transportführer und der hat in allen Belangen die den Patienten betreffen das Sagen. Ist das heute nicht mehr so?

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Hermione - 27/08/2014

Transportführer war ich, aber „das Sagen haben“? Nein, Teamwork ist gefragt. Wenn der „Fahrzeugführer“ (der ja heutzutage in der Regel auch die gleiche Qualifikation wie der Transportführer hat) einen Einwand oder einen Vorschlag hat, hört man einfach drauf, spricht sich ab, entscheidet gemeinsam. Ebenso, wenn einer der beiden Teampartner sagt, dass er/sie etwas nicht kann (sei es, einen Hundertkilopatienten die Treppe runterzutragen oder was auch immer sonst), dann zieht man nicht einfach sein Ding durch.

Als jüngere, kleinere, weibliche Retterin bin ich für diesen Ü60-Rambo auch eher das Mädchen, das seine Enkelin sein könnte, dem er die Welt und den Beruf noch erklären muss.

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Thomas - 27/08/2014

Das ist schon klar, aber eigentlich klärt man diese unterschiedlichen Sichtweisen nicht vor dem Patienten, sondern danach. Bei uns hatte immer nur ein Kollege den führenden Kontakt zum Patienten. Einen Wechsel gab es immer nur, wenn man selbst keinen Zugang zum Patienten bekommen hat und den Wechsel per Augenkontakt oder ähnliches abgestimmt hat. Auch ich war als „Fahrer“ oft in der Situation mit dem Einsatz extrem unzufrieden zu sein. Aber in der Aufarbeitung des Einsatzes konnte man immer seine unterschiedlichen Sichtweisen austauschen und als Team zusammen zu wachsen. Wenn es die Gesundheit des Patienten nicht erfordern sollte, kann man während des Einsatzes einfach auch mal zurückstecken.

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Hermione - 27/08/2014

Es gibt aber Situationen, da ist ein „danach“ zu spät. Natürlich hätten wir den Patienten auch die Treppe runterkippen können und hinterher darüber reden können, dass es ne beschissene Idee war ihn nicht anzuschnallen, wo er doch kaum in der Lage ist richtig zu sitzen.

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thomas - 27/08/2014

Klar, das verstehe ich. Allerdings solange es für,ein danach zu spät ist, kann nur einer das Sagen haben. Eventuell bin ich mit meiner Sidht der Dinge etwas antiquiert, aber jeder der mit,ü mirmmitgefahren ist hat meine Einstellung zu diesem Thema gekannt und sich entsprechend arrangiert. Wenn das bei euch nicht so läuft, kann ich deinen Frust verstehen und freue mich bei euch nicht gefahren zu sein müssen.

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Hermione - 27/08/2014

Wie ich bereits erwähnt habe, handelt es sich da nur um einzelne Exemplare. Zudem bin ich grundsätzlich (wie ebenfalls erwähnt) auch der Meinung, dass man die Nachbesprechung ohne Publikum machen sollte.

Dass man nicht vorm Patienten versucht, sich gegenseitig zu übertrumpfen oder jeder nen anderen Ansatz verfolgt und alles in Kraut und Rüben endet, sollte selbstverständlich sein. Trotzdem bin ich nicht zu stolz, als Transportführerin mal nen Tipp des Fahrzeugführers anzunehmen – manchmal gibt es nen leichteren Weg als man gerade sieht, und warum sollte man es sich unnötig schwer machen.
Ebenso nimmt der Fahrzeugführer hier normalerweise auch nen Tipp des Transportführers an, wenn es eine schnellere/weniger stark befahrene/zugänglichere Strecke zum Zielort gibt.

Nicht mit jedem hier komme ich super aus. Dennoch bin ich froh, dass ich mich in der Regel nicht mit Menschen arrangieren muss, die der Meinung sind, im Einsatz das alleinige Sagen zu haben.

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3. Marrce - 27/08/2014

Interessanterweise ist das auf einer Baustelle genau anders rum: Die Jungen (im wahrsten Sinn des Wortes) sind dann meistens der Meinung, dass das so eiskalt durchgezogen werden muss, während die Älteren dann immer sagen, dass da mindestens noch 2 Leute mehr hin müssen – die wissen halt einfach was alles schief gehen kann.
Zum Glück setzt sich die Erfahrung meistens durch, denn die haben schon wirklich haarsträubende und absolut lebensgefährliche „schnelle Befestigungen“ verhindert. Keine Ahnung warum immer die Jungen auf diese bescheuerten Ideen kommen müssen – vermutlich wollen sie allen nicht vorhandenen weiblichen Wesen zeigen was für ein toller Hecht sie sind.
Und dann wäre da wohl noch das Thema Schwanzvergleich, das dann bei denen direkt aus den in die Hose gegangenen „schnellen Befestigungen“ resultiert (oder manchmal einfach nur aus Blödheit). Denn für den Darwin Award muss man ja schließlich üben!

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Hermione - 27/08/2014

Auch bei uns gibt’s solche und solche. Wir haben auch junge Rambos, bei denen man echt die Hände überm Kopf zusammenschlagen möchte (auch wenn die nicht ständig „früher haben wir das auch so gemacht, da haben wir beim Runtertragen auch gleichzeitig freihändig intubiert, um Zeit und den Notarzt zu sparen, und die Operation am offenen Herzen haben wir während der Fahrt ins nächste Kreiskrankenhaus hinten im RTW mal eben selbst durchgeführt“ und ähnliche Stories von sich geben).
Und wir haben auch ältere Kollegen, mit denen man super zusammenarbeiten kann, die auch mal um Rat oder Meinung fragen (ein nicht zu kleiner Teil von denen hat ja keine Rettungsassistentenausbildung gemacht, sondern ist damals vom Rettungssanitäter hochgeschrieben worden) und ihre natürlich größere Berufserfahrung nicht herablassend als Argument bringen, sondern so einbringen, dass man gern von ihnen lernt.

Aber die Deppen, die nicht über mögliche Konsequenzen nachdenken, gibt’s wohl überall.

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Marrce - 28/08/2014

Stimmt, diese Deppen gibt es wirklich überall. Einen Vorteil haben wir allerdings: Die bringen sich dann in erster Line selbst um…

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Hermione - 28/08/2014

Na toll, und bei uns bringen sie nur die Patienten um. 😆

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Marrce - 28/08/2014

Und du hast sie dann immer noch am Hals 😀

Es gab ja mal den einen Helden, der meinte einen Turm aus Betonrohren an einem Ende mit der Schaufel angraben zu müssen während die anderen Mittag machten…

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4. blaulichtengel - 28/08/2014

Solch eine Diskussion über den Transport des Patienten mit einem Teamkollegen ist echt unmöglich.
Bin da sehr froh, dass bei uns eigentlich alle Kollegen ähnliche Vorstellungen haben und merken wenn es wirklich nicht geht.
Wenn bei uns ein Besatzungsmitglied meint, dass der Transport so nicht geht, dann wird eben eine Tragehilfe bestellt. Auf jeden Fall ist eine solche Diskussion mit den Angehörigen einfach unmöglich.

Aber mal so eine andere Frage: warum habt ihr nicht das Tragetuch benutzt und die Tochter an den Füßen mittragen lassen.
Dies wäre bei uns so üblich und ist durchaus legitim.
Gibt es bei euch ein Verbot dafür?

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Hermione - 28/08/2014

Die Maße des Patienten sprachen dagegen, das nur zu zweit zu machen… Und die zierliche, fahrige Tochter hätte da nicht groß helfen können, auch wenn sie sehr motiviert war. Gerade bei den miesen Stufen hätte es einfach nur schiefgehen können, da Leute mit ranzulassen, die das noch nie vorher gemacht haben.

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5. Dierk - 03/09/2014

Ich hoffe, in eurem Betrieb sind Tagesprotokolle/-berichte üblich. Spätestens bei der doch sehr grossen Diskrepanz eurer beider Aufzeichnungen sollten Vorgesetzte ein ernstes Dreiergespräch anordnen.

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Hermione - 04/09/2014

Tagesprotokolle? Wer hat Zeit für sowas? Und ein Vorgesetzter, der sich um irgendwas kümmert? Hahahahaha…

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6. Alex - 09/05/2016

Der Kollege ist unfassbar herablassend gewesen und ich finde es auch absolut Fehl am Platz die Autorität des anderen zu untergraben und über alles nur zu lachen.

Der wirkt so, als könne er nicht mal von der Wand bis zur Tapete denken und das finde ich persönlich doch sehr bedenklich, falls mir jemand mal zur Hilfe kommen sollte und dabei evtl. noch meine Gesundheit zusätzlich gefährdet aus Stolz, Egoismus oder was auch immer dann in dem vorging.

Man kann nur hoffen, dass es wenige solcher Retter gibt und, dass er hoffentlich nicht mehr im Dienst ist.

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Hermione - 09/05/2016

Er ist tatsächlich inzwischen altersbedingt nicht mehr im Dienst, und das ist durchaus das Beste, was passieren konnte.
Ich weiß nicht, ob das ein Generationsproblem ist, aber die „jüngeren“ Retter, die ich bisher kennengelernt habe, sind nicht so. Die haben dafür andere Macken (ich ja sicher auch), aber dieses „die alte Schule raushängen lassen“ findet man Gottseidank nicht mehr so häufig.

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