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Hermione Rescue und der Raum voller Leichen. 22/02/2016

Posted by Hermione in #medlife, Anatomie, Ich sehe tote Menschen, Medizinstudium, Prüfungen, Uncategorized.
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Heute ist es soweit. Heute geht das Medizinstudium gefühlt „richtig“ los.

Gespannt, nervös und voller Vorfreude gehen wir drei auf das Gebäude mit der Aufschrift „ANATOMIE“ zu.

Für den Fall, dass jemand es nicht zuordnen kann: In diesem Artikel geht es um den Präparierkurs, und ich werde die Leiche und wie wir sie präpariert haben beschreiben. Das ist nicht für jede(n) geeignet. Lies also nur weiter, wenn du meinst, dass du es wirklich lesen willst. Klick weg, wenn es dir zuviel werden sollte. Und sag nicht, ich hätte nicht gewarnt.

Es ist nicht leicht, hinten in der überfüllten Umkleide ein freies Schließfach zu finden, aber ganz hinten links ist noch ein halbwegs funktionstüchtiges. Um uns herum überall aufgeregtes Getuschel. Wir stopfen unsere Jacken und Rucksäcke in das viel zu kleine Schließfach, ziehen unsere neuen weißen Kittel an (und ja, sie stehen uns hervorragend), verstauen unsere Präpsets (Skalpell, Wechselklingen, Pinzetten), Kugelschreiber und kleine Notizblöcke in den tiefen Kitteltaschen und bahnen unseren Weg durch die Menschenmenge zurück in den Vorraum.

Wir sind zu früh, viel zu früh, und müssen noch eine ganze Weile warten.

Nach einer gefühlten Ewigkeit kommt jemand und schließt die Tür auf, wir werden vom Fluss unserer Kommilitonen mitgezogen und in den Präpsaal hineingespült.
Viele Präptische stehen dort, in ordentlichen, wie mit dem Zollstock Gliedermaßstab gezogenen Reihen. Dazwischen stehen „normale“ Tische, auf denen jeweils ein (ziemlich versiffter) Anatomieatlas und ein Ordner liegt.
Auf jedem Präptisch liegt ein … naja, ein Körper. Abgedeckt mit einer blauen Folie. Unter jedem Präptisch stehen Eimer, Kisten und Sprühflaschen.
Der Saal riecht sehr intensiv nach Formalin. Krebs, wir kommen!

Wir suchen die Präptische, zu denen wir eingeteilt wurden. Jamie ist bei mir am Tisch (Gottseidank, wenigstens eine vertraute Person!), Remie an einem Tisch am anderen Ende des Saals.
Da stehen wir also, umgeben von Menschen in verschiedenen Stadien der Nervosität, und warten wieder, bis es losgeht. Eine Kommilitonin neben uns sagt gerade zum ungefähr fünfzigsten Mal, wie aufgeregt sie ist und dass sie kaum fassen kann, dass es endlich soweit ist.
Der Geruch ist echt unangenehm, und dabei sind die Leichen noch alle zugedeckt. Wenigstens hab ich schon ein paar Leichen gesehen, auch in weiter fortgeschrittenen Verwesungsstadien. Die Chancen stehen also ganz gut, dass ich nicht diejenige sein werde, die heute umkippt. Hoffe ich. Man weiß ja nie.

Endlich. Wir bekommen eine kurze allgemeine Ansprache, dann stellen der Prof und ie studentische Hilfskraft, die unserem Präptish zugeteilt sind, sich kurz vor und erklären uns, was wir heute machen werden und wie wir mit der Leiche umgehen sollen. Also erstmal nur alles angucken, was schon von dem höheren Semester präpariert wurde, und dann beginnen, die Haut von den Extremitäten abzulösen. Dabei sollen wir Handschuhe tragen, uns mit den Skalpellen nicht selbst verletzen, und die Leiche nach Möglichkeit nicht anniesen. Okay, das sollten wir schaffen.

Dann dürfen wir endlich die blaue Abdeckung und die Baumwolltücher entfernen, und einen ersten Blick auf „unsere“ Leiche werfen. Sie sieht tot aus.
Also, wirklich tot. Nicht so wie die relativ frisch verstorbenen Menschen, die ich bisher gesehen habe, und auch nicht so seltsam wenig menschenhaft wie die, die schon länger tot in ihrer Wohnung lagen.
Einerseits sieht sie eindeutig menschlich aus, andererseits wie eine skurrile Schaufensterpuppe. Es ist sehr merkwürdig, sie so anzusehen, und es ist ein Eindruck, den ich schwer einsortieren kann. Unsere Leiche sieht wachsig aus, ihre Haut hat eine unnatürliche Farbe, ihr Bauch ist aufgeschnitten und ihr Schädel ist rasiert und aufgesägt. Das Hirn fehlt leider schon.

Wir sind anfangs ein wenig schüchtern, lassen uns vom Prof und vom Hiwi alles zeigen und erklären. Wir bekommen auch ein paar Hintergrundinformationen zum Körperspender, aber so, dass die Anonymität gewahrt bleibt. Irgendwann werden wir mutiger, nehmen selbst Organe in die Hand, stellen Fragen und gucken uns alles genauer an.

Als wir uns an die neue Situation gewöhnt haben, dürfen wir anfangen, die Haut von den Beinen abzupräparieren. Es ist ein sehr komisches Gefühl, den ersten Schnitt zu setzen. Das Skalpell gleitet besser durch die Haut als erwartet, und unsere ersten Schnitte gehen alle bis zur Faszie. Hoppla. Mit der Zeit werden wir besser, schaffen es, nur die Haut abzupräparieren.
Mehr sollen wir heute auch nicht machen, aber das reicht ja schon für’s erste Mal.

Wir sind eigentlich viel zu viele für den Tisch, und eigentlich sollten wir uns in zwei Gruppen teilen, von denen immer eine an der Leiche abeitet und die andere im Hintergrund ist und vom Hiwi (oder vom Prof) was erklärt bekommt und im Anatomieatlas nachschlägt, was wir da gerade tun.
Aber weder Hiwi noch Prof fühlen sich dazu berufen, diese Einteilung vorzunehmen, und niemand will freiwillig in die zweite Reihe gehen, also drängen wir uns um die Leiche und versuchen, niemandem unsere Ellbogen in die Seite zu rammen oder mit dem Skalpell zu verletzen.

Der erste Termin ist schnell vorbei. Wir müssen unsere Leiche jetzt einsprühen (deswegen also die Sprühflaschen unter den Tischen) und dann den Baumwolltüchern und den blauen Folien abdecken, damit sie nicht austrocknen und dadurch unbrauchbar werden.
Wir stehen vor den Waschbecken Schlange, einmal, um unsere Skalpelle zu reinigen, und dann noch einmal, um unsere Hände zu waschen.
Dann kämpfen wir uns wieder durch die Menschenmassen zu unserem Schließfach, um die (jetzt nicht mehr neuen und nicht mehr allzu weißen) Kittel auszuziehen und in unsere vorsorglich mitgebrachten Plastiktüten zu packen, unsere Sachen zu holen und zurück ins Wohnheim zu fahren.

Es war interessant, aber ungewohnt. Wir haben viel zu diskutieren und sind gespannt, wie es weitergeht.

Zweiter Termin. Wir dürfen jetzt schon das Fettgewebe entfernen. Es ist echt widerlich. Eine orangegelbe Pampe, die ein bisschen an Rührei erinnert und sehr intensiv nach Formalin riecht. Es macht wirklich keinen Spaß.
Das Fettgebe ist übrigens das einzige, was von der Leiche entsorgt wird; die abgeschnittene Haut wird in Eimern am Tisch aufbewahrt und dann irgendwann zusammen mit der Leiche und allen entnommenen Organen kremiert und beerdigt.

Dritter Termin. Wir dürfen anfangen, große Gefäße freizupräparieren, und an einem der Oberschenkel legen wir auch schon den ersten Muskel frei.
Wir wurden immer noch nicht in zwei Gruppen aufgeteilt. Der Prof ist sehr freundlich und gibt sich viel Mühe, aber er kann auch nicht dauernd bei uns sein (weil er wegen des Formalins regelmäßig Pausen einlegen muss). Unser Hiwi ist fast nie da. Er hat besseres zu tun, als sich mit uns dummen Erstis zu beschäftigen. Wenn er mal am Tisch ist und wir ihn was fragen, sagt er immer nur, dass wir den Prof fragen sollen, oder er schnappt sich den Prometheus und sucht nach einer Antwort, nur um uns dann zu sagen, dass wir den Prof fragen sollen.

Vierter Termin. Jetzt fragt schon niemand mehr den Hiwi. Er ist ja sowieso so gut wie nie da, kommt schon zu Beginn immer eine halbe Stunde später, mit der Begründung, dass er vorher noch Unterricht hatte.
An den Präptischen um uns herum sind alle in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe steht am Tisch und präpariert nach Anleitung, die andere sitzt mit ein bisschen Abstand im Kreis und bekommt anscheinend richtig guten theoretischen Unterricht.
Wir sind uns selbst überlassen und zunehmend frustriert.

Fünfter Termin. Heute komme ich selbst eine halbe Stunde zu spät, weil ich den Bus verpasst habe. Unser Hiwi steht vorm Anatomiegebäude und raucht in aller Seelenruhe.
Ich ziehe mich schnell um und renne in den Präpsaal. Der Prof hat glücklicherweise nicht gemerkt, dass ich zu spät bin, ich kann mich unauffällig unter meine Gruppe mischen.
Nach einer weiteren Viertelstunde kommt unser Hiwi dazu und erzählt uns wieder, dass er bis eben noch Unterricht hatte.
Wir haben die Muskeln inzwischen fast alle freigelegt und voneinander separiert. Das ist schon interessanter als immer nur das stinkende Fettgewebe abzuschaben. Unser Prof gibt sich wirklich Mühe, unsere Fragen zu beantworten und uns alles zu erklären, aber wir geraten immer mehr hinter den anderen Gruppen zurück.

Sechster Termin. Ich habe wirklich keine Lust mehr. Wir drängen uns immer noch alle gleichzeitig um die Leiche, mit Ausnahme von zwei oder drei Leuten, die im Prometheus blättern und versuchen, rauszufinden was wir da gerade für Muskeln vor uns haben.
Unser Hiwi plaudert lieber mit dem Hiwi vom Nebentisch oder nervt uns mit an den Haaren herbeigezogenen, extrem seltenen „Beispielen aus der Klinik“, damit wir nicht vergessen, warum wir das alles machen und vor lauter Theorie nicht vergessen, dass wir normalerweise lebende Patienten vor uns haben. Wir sind alle genervt und hätten lieber entweder Theorie oder zumindest realistischere Praxisbeispiele.

Drölfzigster Termin. Die Muskeln sind alle freigelegt. Ich kann ehrlich gesagt nur von wenigen die Namen, geschweige denn Ansatz, Ursprung, Innervation. Das wird nicht gut gehen in der Prüfung, aber ich kann sie mir einfach nicht merken.
Der Kurs frustriert mich nur noch. Mein Skalpell hatte ich schon an den letzten zwei Terminen gar nicht mehr in der Hand, ich glaube, ich habe nicht einmal mehr Ersatzklingen. Es ist egal, wir drängen uns eh zu vierzehn Leuten um den Präptisch, wie sollte man da in Ruhe an der Leiche arbeiten können, selbst wenn man wollte?
Der Hiwi hat inzwischen auch aufgehört, mit uns zu reden. Beim letzten Termin hat er ein bisschen so getan, als wollte er uns abfragen, weil die Prüfung immer näher rückt, aber auch sehr schnell die Lust verloren und sich dann wieder für ne halbe Stunde verpisst.

Einunddrölfzigster Termin. Ich versuche jetzt, mit dem Kurs-Prometheus den Muskeln unserer Leiche Namen zu geben. Das ist nicht so leicht, weil erstens die Seiten von vielen Generationen Leichenfett zusammenkleben, zweitens kaum ein Blick auf die Leiche zu werfen ist, weil alle um den Präptisch rumstehen, und drittens ständig irgendjemand das Buch wegnimmt, wenn man es mal eine halbe Minute weglegt, um näher und mit freien Händen an die Leiche zu kommen.

Drölfunddrölfzigster Termin. Am liebsten würde ich gar nicht mehr hingehen, aber leider wird die Anwesenheit kontrolliert. Der Präpkurs bringt mir gar nichts. Kein Zugewinn an Wissen, keine Motivation. Im Gegenteil, ich bin danach immer noch unmotivierter, Anatomie zu lernen, als vorher.
Das enttäuscht mich doppelt, weil ich mich anfangs echt auf den Präpkurs gefreut hatte und ich traurig bin, dass es mich so gar nicht begeistern kann, und weil ich an den Nebentischen immer sehe, wieviel Glück die anderen mit ihren Hiwis hatten.

Letzter Termin vor der Prüfung. Ein paar Muskeln und Nerven kann ich benennen, aber einfach viel zu wenige. Es fällt mir schon mega schwer, mir alles theoretisch und aus dem Prometheus zu merken, und alles an der Leiche zu finden ist für mich fast unmöglich.
Ich bin wütend auf mich selber, verstehe nicht, warum mein Gedächtnis nicht mehr so funktioniert wie früher und warum ich mir das alles einfach nicht merken kann. Ich konnte mir doch sonst auch immer jeden noch so komplizierten Namen und jedes noch so kleine Detail merken. Vor allem bin ich aber wütend auf mich, weil ich ehrlich gesagt auch das Interesse daran verloren habe und keine Lust mehr auf den ganzen Scheiß habe.
Ich fühle mich, als ob ich zum Beginn des Medizinstudiums lobotomiert wurde, und würde mich für die Prüfung am liebsten krankschreiben lassen. Das geht aber nicht.

Mündliche Prüfung. Ich habe mir in den letzten Tagen sehr viel Mühe gegeben, alles Wichtige auswendig zu lernen und gebe mein Bestes. Es läuft sogar streckenweise echt gut, ich kann jede Frage beantworten (auch wenn zweimal einfach nur Rateglück dabei war), kann auch Details und klinische Beispiele nennen und ich habe für einen Moment das Gefühl, dass es immerhin zum Bestehen reicht.
Leider entdeckt die Prüferin einen Schwachpunkt und beißt sich über mehrere Fragen hinweg darin fest. Ich versuche, ihr andere Details anzubieten, die ich weiß, aber sie lässt sich nicht darauf ein und besteht darauf, dass ich ihr die Details nenne, nach denen sie mich gefragt hat. Als ich ihr die nicht liefern kann, sagt sie mir, dass ich nicht bestanden habe. Schönen Dank auch.

Kommentare»

1. Aus dem Leben eines Ersties | Corvus Corax Medicinalis - 11/08/2016

[…] Hermione Rescue und der Raum voller Leichen (Rescue Blog) […]

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2. Moe - 11/08/2016

Wow, wie blöd. Ich war mal im Rahmen meines Praktikums beim Bestatter bei einer Obduktion dabei und fand das total spannend, ich stelle mir so einen Präparierkurs eigentlich cool vor. Aber wie du schon erwähnt hast, ich merke in meinem Studium auch wie wichtig gute Tutoren/Hiwis sind. Gute Tutoren sorgen dafür dass ich zur Vorlesung gehe bzw. trotzdem mitkomme, wenn ich es mal nicht tue.

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Hermione - 11/08/2016

Das klingt mega spannend! Wie läuft das denn ab, magst du erzählen?

Ja, eigentlich ist der Präpkurs auch ganz cool, die von den anderen Tischen waren jedenfalls echt begeistert(er). War wohl einfach ne ungünstige Kombi aus an sich ödem Thema mit vielen langweiligen Details (Extremitäten halt) und Null-Bock-Hiwi.
Nächstes Semester wird der Präpkurs sicher cooler.🙂

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3. angelsdevilblog - 11/08/2016

Das klingt nach einem ganz beschissenen Präpkurs bei dir, das tut mir leid😦

Ich hab meinen Präpkurs fürs nächste Semester leider verpasst, da ich die 1. Anatomieprüfung nicht bestanden habe und diese Voraussetzung für den Kurs ist. Naja dann bestehe ich sie halt im nächsten Semester😉

Hattet ihr nur 1 Prüfung im Präpkurs? (Wir haben insgesamt 4 Testate im Semester an der Leiche)
Da kann man sich ja dann auch nicht alles merken und dir Prüferin war blöd.
Hast du die Wiederholungsprüfung bestanden?

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Hermione - 11/08/2016

Ja, wir hatten nur eine Prüfung an der Leiche und zwei Tage vorher eine Klausur, die beide dann jeweils die Inhalte des ganzen Semesters abdeckten. Das war wirklich schlimm, alles in sich reinprügeln zu müssen. Ich hätte rückblickend betrachtet schon vor dem Präpkurs anbfangen müssen, RICHTIG zu lernen, aber ich dachte mir, dass es an der Leiche leichter wird und dass mir der Kurs die Motivation und die Erkenntnisse geben wird, mich durch das öde Thema zu kämpfen. Dumm gelaufen. Für die Zukunft weiß ich bescheid und fang immer direkt zu Semesteranfang an, alles auswendig zu lernen.😀
Ja, die Wiederholung hab ich knapp bestanden, immerhin. Ich hasse es, durchzufallen, einmal weil es frustrierend ist und dann, weil unsere Prüfungsversuche ja so streng begrenzt sind bis es vorbei ist.

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angelsdevilblog - 11/08/2016

Habt ihr mehrere Präpkurse an der Leiche?

Wir haben nur 2. soweit ich weiß und zwar der Körper (2.Semester) und dann wohl nochmal der Kopf im 3. Semester. Bei uns gibt es auch nur mündliche Testate alle 2 Wochen an der Leiche, dafür entfällt die Klausur. So bleibt man immer am Ball. Ist eigentlich keine schlechte Idee, allerdings ist es auch sehr anstrengend über 12 Wochen Prüfungen zu haben und nicht mal ein WE zum Abschalten.

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Hermione - 11/08/2016

Ja, wir haben in der Vorklinik jedes Semester (mit Ausnahme des 2. Semesters, da haben wir stattdessen Histo) nen Präpkurs mit jeweils einem großen Themengebiet. Und damit meine ich wirklich GROSS.
Dazu dann am Ende des Semesters die umfangreiche mündliche Prüfung und die Klausur. Das ist echt ungünstig, ich glaub, mit regelmäßigen Testaten wäre es auch leichter, am Ball zu bleiben, auch wenn es stressiger ist dauernd geprüft zu werden.

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4. Ich sehe tote Menschen. | rescue blog - 22/10/2016

[…] Höchste Zeit für den Disclaimer, den ich auch schon im letzten Präpkursartikel […]

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