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Respekt. 23/05/2016

Posted by Hermione in Krankentransport, Rettungsdienst, so bitte nicht, Themenwoche.
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Ich habe vor kurzem diesen Artikel über fehlenden Respekt vor Rettungsdienstlern gelesen, und ich möchte meine Antwort darauf nicht als Kommentar, sondern als eigenen Artikel schreiben.

Lest bitte zuerst den Artikel, und kommt dann zu mir zurück.

Ich sehe es anders.

Respektlosigkeit und Unfreundlichkeit sind zwei Paar Schuhe. 

Und nein, ich erwarte auch nicht, dass Notfallpatienten zu mir aufblicken.
Aber wer Hilfe ruft, soll diese auch annehmen.
Wer den Rettungsdienst (oder den Krankentransport) ruft, soll dann bitte nicht alles besser wissen als wir und sich uns gegenüber respektlos verhalten.
Wer mir meine Arbeit erklären will, der verhält sich respektlos.
Wer meine Qualifikation anzweifelt, weil ich sage dass etwas nicht so gemacht werden kann, wie Patient oder Angehörige sich das wünschen der verhält sich respektlos.

Mir persönlich zieht sich der Magen immer ein wenig zusammen, wenn Personen deren Profession die Rettung von kranken und verletzen Mitmenschen ist, Respekt einfordern.

Nein, für mich ist Respekt nicht bloß eine leere Worthülse, und wem sich der Magen zusammenzieht weil ich von meinen Patienten und deren Angehörigen erwarte, nicht wie ein intellektuell terminal degenerierter Affe behandelt zu werden, ist mir relativ wumpe.

Unkommentiert stehenlassen kann ich so eine Aussage aber nicht. Nachher macht sowas noch Schule.
“Ich bin krank, also kann ich mir alles erlauben.”
„Das ist doch deren Arbeit, da muss ich doch nicht noch freundlich sein.“
„Die werden doch dafür bezahlt.“

Nein. Natürlich habe ich (und ich denke, da kann ich auch für den Großteil meiner Berufskollegen sprechen) Verständnis dafür, dass Patienten in einer Notsituation, mit Angst und Schmerzen, manchmal nicht die Paradepferdchen der Freundlichkeit sind. Das ist okay.
Ich glaube, dass die meisten Patienten, die mal unfreundlich zu uns sind, das auch nicht mit böser Absicht sind.

Nicht okay ist, wenn sich das unverändert durch den gesamten Einsatz zieht, die Angehörigen auch noch pushen und der Umgang nicht nur unfreundlich, sondern auch respektlos ist.
Es gibt diese Menschen, die andere als ihre Bedienstete betrachten. Leute, die uns ins Gesicht sagen „Hätten Sie mal in der Schule besser aufgepasst, dann müssten Sie mich jetzt nicht in den zweiten Stock tragen. Haha.“ Menschen, die der Meinung sind auf alle anderen herabblicken zu können.
Menschen, die uns vor der Einsatzstelle anpöbeln, weil wir mit unserem Rettungswagen im Weg stehen. Menschen, die uns bei der Arbeit fotografieren oder filmen. Menschen, die uns Geld dafür geben wollen, damit wir sie mit Blaulicht und Horn ins Krankenhaus fahren, obwohl es nicht notwenig ist (und dann natürlich auch nicht gemacht wird).
Das ist nicht nur unfreundlich oder dreist, das ist respektlos.

Wenn jemand anders das anders sieht, okay. Meinungen und Ansichten unterscheiden sich. Aber bitte sag mir nicht, wie ich meine Gefühle wahrzunehmen habe.

Nein, ich mache mein Selbstwertgefühl nicht davon abhängig, wie Menschen in emotionalen Ausnahmesituationen und Menschen, die unsere “Stammkunden” (im Krankentransport) sind, mich behandeln. 
Aber ich erwarte, dass andere mich mit Respekt behandeln, ebenso wie ich von mir selbst erwarte, dass ich anderen Menschen respektvoll begegne.

Wie seht ihr das? – und da frage ich ganz besonders meine Berufskolleginnen und Kollegen und alle anderen im Blaulichtmillieu und in Gesundheitsberufen, aber natürlich auch alle anderen Leserinnen und Leser.

Danke übrigens an Alltag im Rettungsdienst und den Artikel über Gewalt gegenüber Rettungsdienstler*innen.
Auch eine Form des fehlenden Respekts.

Und genau darum wird es diese Woche hier ab morgen gehen.
Gewalt und Aggressivität uns gegenüber, das habe ich leider schon öfter erlebt als ich an zwei Fingern abzählen kann. Einige der Geschichten und meine Gedanken dazu will ich in einer kleinen Themenwoche mit euch teilen.

Es wäre schön, wenn ihr das Thema auf euren Blogs auch aufgreift und davon berichtet. Oder, Paul?

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Kommentare»

1. alltagimrettungsdienst - 23/05/2016

Ja natürlich! Und vielen lieben Dank für das Augreifen dieses wichtigen Themas!

Und das Thema Respekt zieht sich meiner Meinung im Moment durch die komplette Gesellschaft und das leider in negativer Form.

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Hermione - 23/05/2016

Allerdings.

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2. Sara - 23/05/2016

Unfreundliche Patienten, vor allem, wenn sie Schmerzen haben oder frustriert sind, weil sie schon lange liegen sind mir völlig wuppe. Ich verstehe es, und ein ruppiges Nein auf die Frage ob ich sie waschen kann ist auch okay.
Nicht okay ist auf die Frage „Brauchen Sie noch etwas“ mit „Ja, Sie.“ zu antworten und die Bettdecke zurückzuschlagen. Da kann der Ton noch so freundlich sein.
Freundlich, oder eben nett sein, ist mehr der Tonfall für mich oder eben leere Höflichkeitsfloskeln. Respekt ist für mich eigentlich etwas, dass ich immer erwarte, nämlich, dass man mich als Mensch sieht und nicht als Objekt, Bedienstete, Untergebene. Klar ist es mein Job und es ist eine Selbstverständlichkeit zu helfen. Und es ist Teil dieser Selbstverständlichkeit auch Respekt vor dem Patienten und dessen Wünschen zu haben. Wäre ich nur freundlich, würde ich ja und Amen sagen, aber etwas anderes tun. Wenn ich freundlich wäre, würde ich dem Patienten nur Komplimente machen, wenn er mich nach der Meinung über die Haare fragt, bevor der Besuch kommt.

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3. Meryl - 23/05/2016

So, nochmal 1 zu 1 von Twitter rüber geschoben . ^^

Fehlender Respekt ist ein gesamtgesellschaftliches Problem. Wer Respekt als „leere Worthülse“ bezeichnet, der Meinung ist, dass man generell keinen Respekt erwarten sollte und nicht erkennt, dass Höflichkeit ein Mittel des Respektes ist, demonstriert nicht nur, dass er/sie seiner eigenen Sprache nicht mächtig ist, sondern auch einen sehr niedrigen Grad an Intelligenz. Ohne Respekt funktioniert ein ordentliches Miteinander nicht, egal in welchem Lebensbereich.

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4. inbereitschaft - 23/05/2016

Interessante Frage, was eigentlich Respekt und was Höflichkeit ist. Mein erster Gedanke war der Müllmann. Ich werde immer höflich zu ihm sein, ich zolle ihm Respekt für seinen Beruf und doch bin ich der Meinung, dass er den Job nicht machen müsste, wenn er besser in der Schule aufgepasst hätte. Mein zweiter Gedanke war der Callcenter-Mitarbeiter, der Telefonverträge verkauft. Für seinen Job habe ich keinen Respekt, niemand sollte sein Geld damit verdienen, es anderen Leuten aus der Tasche zu ziehen. Trotzdem kann man höflich sein. Beim Rettungsdienst habe ich Respekt, dass Ihr den Job macht. In der Schule besser aufpassen ist ein schlechtes Argument, wenn jemand erfolgreich eine Notfallsanitäter- oder RA-Ausbildung abgeschlossen hat. Und höflich bin ich meistens gleichviel, wie es der Rettungsdienstler zu mir ist…

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Hermione - 23/05/2016

Sagen wir’s mal so, es gibt Leute, denen das Privileg nicht in die Wiege gelegt wurde, eine gute Schule zu besuchen, oder einen hohen Abschluss zu machen. Und als Müllmann verdient man viel Geld, vielleicht ist es auch einfach eine finanzielle Entscheidung, diesen Job zu machen und sich nicht irgendwo an die Kasse zu setzen (wo man auch sehr respektlos behandelt wird, wie ich in einem Nebenjob neben dem ersten Studium mitbekommen durfte).

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5. stillbeobachten - 23/05/2016

Hm…
Ich versuche mal meine Gedanken an einem Zitat aus deinem Beitrag festzumachen:

„Wenn jemand anders das anders sieht, okay. Meinungen und Ansichten unterscheiden sich. Aber bitte sag mir nicht, wie ich meine Gefühle wahrzunehmen habe.“

Hier fängt doch das Problem an: Wenn ich eine konkrete Einsatzsituation zehn Kollegen bewerten lasse, dann bekomme ich zehn verschieden Meinungen, ob sich da jetzt patientenseitig respektlos, unhöflich, unverschämt oder gar völlig okay verhalten wurde.
Und da haben wir dann auch nichtmal geklärt, was eigentlich dieser „Respekt“ besagt, beinhaltet, …

Andere Herangehensweise: Respekt/Höflichkeit/… sind letztlich soziale Normen. Was daraus folgt ist weder Geheimnis noch intellektuelles Hochreck: Sie können sich wandeln, sie sind von Gesellschaft zu Gesellschaft, letztlich wohl auch von Schicht zu Schicht und Persone zu Person verschieden. Und ich kann diese Normen lediglich mittles sozialer Kontrolle durchsetzen und sanktionieren, also als Rettungsdienst gar nicht.

Kurzum: Eine halbwegs klare Grenze, die ich zwischen okay und nicht okay ziehen kann ist die Schwelle der Strafbarkeit.
Alles was darunter stattfindet, wird jeder von uns anders beurteilen…

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6. Supra - 23/05/2016

Und außerdem niemand, ob du nicht der Manager eines größeren Konzernes bist, der das nebenberuflich macht.
Es ist egal, was man ist und was man macht, jeder hat es verdient, mit Höflichkeit behandelt zu werden. In wie fern das Freundlichkeit sein muss, ist abhängig, aber Höflichkeit ist etwas, das jeder drauf haben muss und das ist niemand, der sich über einen aufgrund seiner Berufswahl lächerlich macht.

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7. Quark - 23/05/2016

Darf ich als interessierter Laie ein paar Worte beitragen?

Ich möchte zu Verwendung des Respektbegriffes eine Differenzierung vorschlagen, da er hier meines Erachtens unterschiedlich verwendet wird. Die Frage ist, Respekt wovor und aus welchen Gründen?

Mir scheint es so, dass Alexander Stötefalke in seinem Artikel auf psychologie-im-rettungsdienst.de vor allem auf unhinterfragten, automatischen Respekt vor einer Autoritätsposition (die sich aus formaler Qualifikation, Uniform, besonderen Machtbefugnissen etc. ergibt) bezieht. Bei Hermiones Replik dagegen scheint es eher um grundsätzlichen Respekt vor anderen Menschen als Person zu gehen (sowie, wenn ich das richtig wahrnehme, um Respekt vor der Arbeitsleistung).

Insofern würde ich beiden rechtgeben. Respekt vor anderen Menschen und ihrer Arbeit (im Sinne eines grundlegend menschlichen Umgangs, der andere Personen achtet und ihre Arbeit wertschätzt) ist absolut kein veraltetes Konzept!

Etwas anders sieht es aus, wenn tatsächlich eher die Autoritäts- oder Machtposition gemeint ist – hier kann man m.E. keinen automatischen Respekt erwarten.

(Die entsprechenden Ausführungen von Alexander Stötefalke scheinen mir in dieser Hinsicht auch her auf die Polizei als auf den Rettungsdienst zuzutreffen: Hier wird oft Respekt vor der Uniform bzw. der gesellschaftlichen Machtposition der Beamten erwartet und da dieser nicht mehr automatisch gezollt wird (es gibt ja z.B. auch gute Gründe, erstmal nach der Rechtsgrundlage einer polizeilichen Maßnahme zu fragen) kommt es zu Eskalationen und dem beklagten Respektverlust (meiner persönlichen Erfahrung nach, die sich aber auch mit der Einschätzung von Sozialwissenschaftlern überschneidet: https://tinyurl.com/au2lvja))

TL;DR: Respekt vor anderen Menschen sollte selbstverständlich sein; Respekt vor Autorität und Macht kann diese nicht automatisch erwarten.

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Hermione - 23/05/2016

Nein, ich möchte tatsächlich unabhängig von meiner Arbeitsleistung respektvoll behandelt werden.

Und natürlich erwarte ich auch, dass ich in offizieller Position, wenn ich in irgendeiner Form hoheitlichen Aufgaben nachgehe, nicht angepöbelt oder angegriffen werde.
Ich erwarte, dass ich nicht angepöbelt oder angegriffen werde, weil man mich in dunkelblauer Dienstkleidung mit der Polizei verwechselt, und ich erwarte um Gottes Willen auch, dass Polizistinnen und Polizisten nicht angepöbelt oder angegriffen werden, weil sie die Polizei sind.

Ich erwarte ebenso aber auch, dass Kassierer*innen nicht angepöbelt werden, oder Schaffner*innen in der Bahn, oder sonstiges Servicepersonal.

Am Umgang mit Servicekräften erkennt man den wahren Charakter eines Menschen.

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Quark - 23/05/2016

Okay, da habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt. Respekt vor Menschen als Menschen und Respekt vor der Arbeitsleistung von Menschen sind natürlich voneinander völlig unabhängig zu sehen.

Und ich wollte auch nicht Pöbeleien und Angriffen (gegen wen auch immer) das Wort reden, um Himmels willen!
Das eventuelle Versagen von Respekt gegenüber einer Amtsperson ist aber nicht damit gleichbedeutend (und würde ja auch dem grundsätzlichen Respekt gegenüber dem Menschen, der die Amtsperson gleichzeitig ist, widersprechen).

Der Punkt auf den es mir ankommt (und wenn ich es richtig verstehe, auch Alexander Stötefalke) bezieht sich alleine auf das Einfordern automatischem Gehorsam aufgrund einer Machtposition. Den gibt es nicht automatisch – warum auch?

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Hermione - 23/05/2016

Weil ich an der Einsatzstelle bin, weil die Patienten oder Angehörigen mich gerufen haben. Nicht, weil ich Spaß dran habe mich irgendwo einzumischen.
Wer Hilfe will (und diese ruft), sollte Respekt vor den Helfenden haben.

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8. Manu - 24/05/2016

Ich hatte als ich den Kommentar verfasste, die anderen Kommentare noch nicht gesehen, weshalb sich meiner mit diesen z.T. überschneidet. Trotzdem hier meine zwei Cents:

Ich glaube, relevant ist hier, in welcher Rolle jemand Respekt einfordert.

So wie Du es beschreibst, wären das wohl „als Mensch“, „als Mensch mit der wohlwollenden Absicht, zu helfen“, „als Fachperson, deren Expertise zur Bewältigung der Situation benötigt/gewünscht wird“. Das, da stimme ich Dir zu, ist voll gerechtfertigt.

Alexander Stötefalke nennt es „als Autoritätsperson“. Das verstehe ich z.B. als „jemand, der mehr wert ist als ich“, „jemand, der ALLES weiss“. Wer sich in solchen Rollen sieht und dafür Respekt einfordert, hat/macht ein Problem.

In einem Grenzbereich sehe ich die Dankbarkeit. Einerseits verlangt die (Ausnahme)Situation Verständnis dafür, dass Menschen „nicht die Paradepferdchen der Freundlichkeit sind“. Andererseits gehört in unserer Kultur ein Zeichen der Dankbarkeit in vielen Situationen zu den erwarteten Kodizes. Da geht ein Ausbleiben davon mehr in die Richtung, als Mensch nicht respektiert zu werden.

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Hermione - 24/05/2016

Sagen wir es mal so. Wer sich im Notfall Hilfe ruft, der tut das in der Regel, weil er selbst mit der Situation überfordert ist und professionelle Hilfe braucht. Wer dann aber hingeht und sich den von ihm selbst zur Hilfe gerufenen Rettern gegenüber nicht kooperativ zeigt, verhält sich respektlos.
Wie bereits erwähnt, ich bin ja nicht da, weil ich spontan Lust bekommen habe, mich irgendwo einzumischen. Ich bin gerufen worden. Ich weiß, was zu tun ist, und ich bin auch dazu in der Lage, dies zu tun.
Warum sollte ich dann darüber hinwegsehen, wenn ich nicht respektiert werde (denn in dieser Situation bin ich nun einmal diejenige, die das „Kommando“ hat – einfach weil ich diejenige bin, die weiß, wie wir den Karren aus dem Dreck ziehen können, und weil im Notfall in der Regel nicht die Zeit ist, erstmal nen Sitzkreis zu bilden und bei ner Tasse Tee alle Beteiligten nach ihren Vorstellungen und Wünschen zu fragen und jeden mal seinen auf RTL erworbenen Senf hinzugeben zu lassen)?

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Karl - 01/03/2017

Ich war ja vor (sehr) langer Zeit mal Sanitätssoldat. Und beim Bund gab es nicht umsonst den Fachvorgesetzten. D.h. wenn ich im Winter auf einer Sanbegleitung auf der Schießbahn bin und einer der Rekruten ist kurz vor dem Kollabieren wg. Kälte und Anstrengung, kann der Ausbilder oder auch der anwesende Kompaniechef, so er dabei ist, oder meinetwegen auch der Bataillonskommandeur so viele Pickel und Eichenlaub auf den Schulterstücken haben, wie er will. ICH entscheide, was und wie mit dem Rekruten zu geschehen hat, auch wenn ich nur ein kleiner Obergefreiter bin. Solange kein Arzt oder anderer ranghöherer Sanitätssoldat anwesend ist, bin ich Fachvorgesetzter vor allem Nichtsanitätspersonal. (zumindest war das damals so, muss ich einschränkend sagen)

Da sind die Verhältnisse klar geregelt.

Diese Autorität sollte aber weigentlich auch ganz selbstverständlich jedem Rettungsdienstler im Einsatz zugebilligt werden, und da gehört eben der entsprechende Respekt dazu. Da kann einfach nicht diskutiert werden. Jeder Erwachsene im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte kann eine Behandlung ablehnen, das war’s aber auch schon.

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9. Hesting - 24/05/2016

Ich sehe es wie Du.
Und möchte noch hinzufügen, daß es respektlos von Autor und Seitenbetreiber des verlinkten Artikels ist, das Kommentieren nur über Facebook zu erlauben.

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10. Mit Gewalt gegen Hilfe. – Schneckenhäuschens Blog - 25/05/2016

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12. Andi - 27/05/2016

Ich erwarte gar Nichts von Patienten, weder Respekt noch Höflichkeit. Es kommt wie es kommt, Alles ist mir recht und genau richtig: Die Wirklichkeit funktioniert perfekt.
Würde ich etwas erwarten, so wäre ich enttäuscht und würde mich in meinen eigenen Gedankenspielen verheddern. Das ist insofern unprofessionell, wie es auch auf meine Arbeit abfärben würde.

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13. All I’m askin‘ is for a little respect – Der Krangewarefahrer - 29/05/2016

[…] Paul von Alltag im Rettungsdienst haben zu diesem Thema auch in der vergangenen Woche eine kleine Themenwoche abgehalten, an der ich mich gerne noch beteilige, und die (unter anderem) einige sehr lesenswerte […]

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