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Prüfungsorientiert lernen [Lerntechniken] 08/08/2016

Posted by Hermione in #medlife, Hermiones Lernmethoden, Lernen, Manage Mischief, Medizinstudium, Prokrastinationsscheiße.
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Manage Mischief

Ja, wir sollten nicht für Prüfungen lernen, sondern für unseren späteren Beruf. Das nützt aber nichts, wenn wir gar nicht soweit kommen, weil wir nicht so gelernt haben, dass wir die Prüfungen bestehen können.

Wie gehen wir also vor?

Nun, meine Taktik ist, zuerst einmal herauszufinden, was für eine Prüfung das überhaupt ist. Klingt bescheuert, aber es macht einen Unterschied, ob ich mich auf eine mündliche oder eine schriftliche Prüfung vorbereiten muss.
Und wenn es eine schriftliche Prüfung ist, gibt es immer noch unterschiedliche Typen: Multiple Choice? Als Computer- oder Powerpointklausur? Muss ich (z.B. in Chemie und Physik) selbst was hinschreiben wie früher in der Schule? Und reicht da das Ergebnis, oder erwarten die von mir auch den „Rechenweg“?
Langer Rede kurzer Sinn:

Wir müssen nicht nur das Klausurthema an sich lernen, sondern es so lernen, wie es in der Prüfung von uns gefordert wird.

Dazu ist es wichtig, herauszufinden wie die Prüfung an der eigenen Uni (und bei mündlichen Prüfungen auch bei den Prüfern, die infrage kommen) abläuft.
Am besten holt ihr euch dazu Informationen von den höheren Semestern eurer Uni ein.

Bleiben wir erstmal bei den mündlichen Prüfungen. Wie laufen die in dem Fach ab, auf das ihr euch gerade vorbereitet? Kommt ihr alleine in die Prüfung, seid ihr zu zweit oder zu dritt? Werdet ihr, wenn ihr in kleinen Gruppen reingeht, nacheinander geprüft oder werden die Fragen abwechselnd gestellt? Werden Fragen weitergereicht?
Neigen eure Prüfer dazu, euch mit Fragen durch die Prüfung zu führen, oder wird von euch erwartet, dass ihr euer Wissen eigenständig präsentiert?

Bereitet euch dementsprechend darauf vor.

Wie man sich gut und schonungslos auf mündliche Prüfungen vorbereiten (bzw sich dabei verbessern kann), hab ich ja schon in diesem Artikel vorgeschlagen. Dort hab ich auch sowohl für die Fragen-Prüfung als auch für die Erzähl-Prüfung Möglichkeiten zur Vorbereitung genannt.
Es funktioniert auch ohne App und mit einem Lernpartner. Versucht, an Fragensammlungen aus alten Prüfungen eurer Uni zu kommen (Fachschaft!), und recherchiert eure Prüfer. Das ist (meiner Meinung nach) so wichtig, dass es sogar einen eigenen kleinen Abschnitt bekommt.

Wer prüft mich eigentlich?

In der Regel werdet ihr nicht wissen, wer von den möglichen Prüfern euch prüfen wird, aber versucht dennoch, über jeden so viel wie möglich rauszukriegen und in euer Lernmuster zu integrieren.

Nein, nicht wo euer Professor wohnt und wieviele Kinder er hat, nicht die Lieblingsschokolade oder der Lieblingswein, und ihr sollt auch nicht anfangen, ihm zu Vorlesungsbeginn nen Apfel aufs Pult zu legen.
Ihr sollt keine Arschkriecher sein. Niemand mag Arschkriecher (außer Arschlöcher).

Seid einfach nur klug. Der Prof hat ein Forschungsthema, das sich mit etwas Glück einigermaßen in die Prüfung einbauen lässt?
Super. Lest aktuelle Veröffentlichungen von euren Profs. Versucht euch zumindest zu merken, worum es darin geht und ob sie irgendwas bahnbrechendes rausgefunden haben.
Es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder, euer Prof steht auf Selbstbeweihräucherung, dann wird er euch sowieso in diese (grobe) Richtung fragen, oder aber ihr habt die Chance, das Thema selbst anzuschneiden („Ich hab da was in diese Richtung gelesen, als ich Hintergrundrecherche betrieben hab …“).
Im ersten Fall ist es wichtig für euch, zu wissen wo der Schwerpunkt liegt und dass ihr euch dementsprechend vorbereitet habt. Im zweiten Fall ist es ein netter Bonus, der euch die Sympathie des Prüfers sichern kann. Und Sympathie ist in einer mündlichen Prüfung wertvoll.
Wenn ihr sehr knapp vor der Prüfung anfangt zu lernen (was ich nicht empfehle!), solltet ihr hierauf aber nicht allzuviel Zeit vergeuden. Es nützt euch nichts, das Forschungsthema von Professor Lupin rauf- und runterbeten zu können, wenn ihr erstens die Basics nicht könnt und zweitens von Professor Snape geprüft werdet.😉

Wenn ihr nen Prüfer habt, der von seinen Prüflingen erwartet, dass sie ihr Wissen selbstständig präsentieren, dann lasst euch um Gottes Willen nicht alles aus der Nase ziehen.
Wie bereits erwähnt, übt vorher, zu den einzelnen Themen zu erzählen. Nehmt euch dabei auf. Wenn es scheiße war, übt so lange, bis es in allen Themen zumindest okay ist. Wenn ihr Zeit habt, übt für die wichtigsten Themen (wenn ihr noch mehr Zeit habt, für alle!) so lange, bis es nicht nur okay, sondern gut oder verdammt gut ist.
Denkt daran, dass ihr in der Prüfung aus Nervosität Fehler machen könnt. Sagt euch also nicht „Ein kluger Hippogreif fliegt nur so hoch, wie er muss“ und zielt auf ne knappe vier ab, sondern versucht ein bisschen höher zu zielen, damit ihr nicht in Hagrids Kürbisbeet geköpft werdet. Hä? Was? Jedenfalls, versucht bei euren Vorbereitungen besser zu sein, als ihr müsstet, um knapp zu bestehen.

Wenn es ein Prüfer ist, der dazu neigt, mit Pokerface oder Gegenfragen zu verunsichern („Sind Sie sich da sicher? Nicht andersrum?“), bleibt cool. Das ist ziemlich gemein von ihm (wer ist denn in einer Prüfung nicht aufgeregt und dadurch potenziell grundverunsichert?), aber ihr seid gut vorbereitet und wisst, wovon ihr redet. Lasst euch nicht verunsichern. Was soll schon im schlimmsten Fall passieren? Dass ihr eine Frage falsch beantwortet habt? Das wird euch wohl nicht das Genick brechen. Wenn ihr bei eurer ursprünglichen Aussage bleibt und euch nicht aus der Ruhe bringen lasst, wird er es in der Regel nicht noch einmal versuchen. Ihr habt den Eindruck hinterlassen, gut vorbereitet zu sein und zu wissen, was ihr da tut. Glückwunsch!

Unfaire Prüfer, die Leute durchfallen lassen wollen und eine Fangfrage nach der anderen stellen, die gibt es durchaus. Aber lasst euch nicht durch Prüfungsprotokolle älterer Semester verunsichern. Oft werden Prüfer von den Prüflingen als besonders unfair bezeichnet, die auch beim freundlichsten und hilfsbereitesten Prüfer keine Chance gehabt hätten – weil sie nicht gut genug vorbereitet waren.
Behaltet das unbedingt im Hinterkopf, wenn ihr solche Bewertungen lest, bereitet euch gut vor und geht erhobenen Hauptes in die Prüfung, auch wenn ihr einem vermeintlichen Monster zugeteilt werdet.😉

Schriftliche Prüfungen wollen aber ebenso taktisch klug vorbereitet werden.

Verlasst euch nicht darauf, dass ihr eure Zusammenfassungen und Bücher verstanden habt. Ihr müsst eine Prüfung bestehen, keinen Aufsatz schreiben!

Wenn es sich um eine MC-Prüfung handelt, übt auch dementsprechend!

Wenn ihr gerade frisch von der Schule kommt und (außer in der Führerscheinprüfung und bei Wer wird Millionär?) noch nie mit MC-Fragen zu tun hattet, ist es besonders wichtig, diese Prüfungsform zu üben.
Es ist nicht wie beim RTL-Telefonquiz („Wie heißen die vier Jahreszeiten? Frühling, Sommer, Herbst und … a) Winter b) Toastbrot“). Die Antwortmöglichkeiten werden in der Regel alle sinnvoll und möglich klingen, es sei denn, ihr seid wirklich gut vorbereitet.
Haltet nach Fallen Ausschau. Haltet nach einem leicht zu überlesenden „nicht“ in der Frage oder den Antwortmöglichkeiten Ausschau.
Findet heraus, ob falsche Antworten Punktabzug geben. Dann ist es vielleicht sinnvoller, eine Frage nicht zu beantworten, anstatt sich auf Lottoglück zu verlassen.
Versucht, Antwortmöglichkeiten auszuschließen, um eure Chancen, richtig zu raten, von 20 auf vielleicht sogar 50% zu verbessern. Weitere Tipps, wie ihr in MC-Prüfungen das Beste aus euch rausholen könnt, findet ihr hier bei Medi-Learn.

Verlasst euch aber nicht nur auf allgemeine Tipps und auf Theorie, wie ihr Falschantworten ausschließen könnt.

Übt MC-Klausuren zu eurem Prüfungsthema.
Für die (angehenden) Medizinstudierenden unter euch wäre Thieme Examen online eine sehr wichtige Anlaufstelle. Einige Unis bieten für ihre Studierende die Möglichkeit, diesen Service kostenlos zu nutzen. Wenn ihr Mitglied im Marburger Bund für Studenten werdet, könnt ihr (neben anderen Vorteilen und einem meistens brauchbaren Willkommensgeschenk wie einem tollen Biochemieposter) ebenfalls kostenlos auf das Übungsprogramm von Thieme zugreifen. Und zur Not lasst ihr euch den Zugang von euren Eltern oder Großeltern schenken.😉
Diese Seite ist zu wertvoll und zu wichtig, um sie nicht zu kennen oder nicht zu nutzen. Ihr habt hier die Möglichkeit, mit echten IMPP-Fragen für eure Prüfungen zu lernen. Und auch wenn eure Uni sich die Fragen für die Prüfungen am Ende des Semesters selbst aus den Rippen leiert, oft findet sich im Pool der Physikumsfragen eine Inspiration für den Pool der Uni-eigenen Fragen.

Lernt die Fragen nicht gezielt auswendig. Wenn ihr sie oft beantwortet, wird das mit der Zeit von selbst passieren, das ist okay und das kann auch ganz nützlich sein, wenn es darum geht sich schwierige Details doch noch irgendwie zu merken.
Lest die Fragen in den Prüfungen dann aber doppelt so aufmerksam, nicht dass ihr sie mit einer ähnlich klingenden Übungsfrage verwechselt!

Dann gibt es möglicherweise auch Fragesammlungen und Altklausuren von eurer Fachschaft. Versucht rauszufinden, ob eure Uni sowas hat. Wenn ja, nutzt diese Möglichkeit, um Gottes Willen. Verschenkt so eine Chance nicht, auf gar keinen Fall.
Wie bereits erwähnt, oft wiederholen Fragen sich, und je mehr Fragen ihr bereits kennt (oder je besser ihr mit dem Stil der Fragen und mit gern genommenen Fallen bei den Antwortmöglichkeiten vertraut seid), umso größer ist euer Vorteil in der Prüfung.

Wenn ihr die Basics hinter euch gebracht habt, lernt unter Prüfungsbedingungen.

Mein Rat ist ja, direkt von Anfang an auch nebenbei Übungsklausuren zu machen. Bei Thieme Examen online könnt ihr euch Prüfungen nach einzelnen Unterthemen zusammenstellen, das nutze ich sehr häufig und sehr gern.
Sobald ihr den Lernstoff durch habt und euch „nur noch“ auf die Prüfung selbst vorbereitet, ohne neues zu lernen, und ihr die Klausuren bereits ein paar Mal komplett unter Übungsbedingungen gekreuzt (und vor allem die angebotenen Kurzkommentare zu den Antworten genutzt) habt würde ich möglichst bald dazu übergehen, die Übungsklausuren unter realistischen Bedingungen zu absolvieren.
Nehmt euch nur soviel Zeit, wie ihr in der Prüfung auch haben werdet. Handy und Bücher weg. Es wird nichts „mal eben“ nachgeschlagen oder gegoogelt. Ihr klickt auch nicht alle Antwortmöglichkeiten durch, bis das grüne Häkchen erscheint. Am besten stellt ihr direkt aus, dass vor Ende der Prüfung angezeigt wird, was richtig und was falsch war.

Habt ihr keine Computerklausur, sondern eine Powerpointklausur (Hölle!) vor euch, dann erlaubt euch auch beim Üben nicht, zurückzugehen um eine Frage noch einmal zu lesen. Das dürft ihr in der Prüfung auch nicht, und je realistischer ihr übt, desto weniger ungewohnt, neu und schlimm wird es im Ernstfall sein.

Noch etwas zu den Altklausuren.

Verlasst euch nicht auf den Schwierigkeitsgrad, vor allem, wenn die Klausur euch zu leicht vorkommt oder nicht damit übereinstimmt, was die Semester über euch über die Durchfallquote oder den Anspruch der Klausur berichten.
Wenn es sich nicht um abfotografierte (und wer hat wirklich die Neven dazu?), sondern aus dem Gedächtnis zusammengetragene Fragen handelt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich nur die Frage und die richtige Antwort gemerkt und die restlichen Antwortmöglichkeiten dann mit irgendnem Scheiß aufgefüllt wurden. Es ist also durchaus möglich, dass die Detailgenauigkeit, mit der ihr lernen müsst, viel krasser ist als die Altklausuren vorgaukeln können.
Lernt im Zweifelsfall lieber ein bisschen detaillierter, wenn ihr noch die Zeit dazu habt.

Ihr müsst die Antwort selbst aufs Papier bringen?

Auch das will geübt werden, und auch dafür wird sich an eurer Uni sicher passendes Übungsmaterial finden.
Da hier die Wahrscheinlichkeit besonders hoch ist, dass die Klausur aus Fragen der zurückliegenden Klausuren zusammengebastelt wird, solltet ihr euch beim Üben und bei der Vorbereitung zuallererst auf Altklausuren der eigenen Uni konzentrieren, und nur wenn ihr nichts findet mit Klausuren anderer Unis üben.

Wenn es keine offizielle Musterlösung gibt, sondern die Antworten von Studierenden zusammengetragen wurden, behaltet immer im Hinterkopf dass die Antworten auch falsch sein könnten, und überprüft deswegen, was euch komisch vorkommt.

Welche Hilfsmittel sind erlaubt, welche nicht, und was müsst ihr vor der Prüfung selbst organisieren?

Müsst ihr die Formeln auswendig lernen oder werden sie euch vorgegeben? Dürft ihr eine Formelsammlung mitbringen? Welche Informationen darf euer Periodensystem enthalten? dürft ihr einen programmierbaren Taschenrechner benutzen?
Findet das alles raus und bereitet dementsprechend alles vor. Schreibt Formelsammlungen, wenn ihr sie mitnehmen dürft. Ihr Glücklichen. Schreibt sie auch, wenn ihr sie nicht mitnehmen dürft, das erleichtert euch das Lernen. Fangt frühzeitig an, die wichtigsten Formeln zu lernen (das sind die, mit denen ihr die Aufgaben mit den meisten Punktzahlen lösen könnt) und prägt euch außerdem auch direkt all die Formeln ein, die euch leichtfallen. Auch einzelne Punkte sind wertvoll. Kümmert euch dann um die hoffnunglosen Fälle, wenn ihr noch Zeit habt.
Stellt euch einen Spickzettel zusammen. Mit einem Stift mit 0,1mm-Mine (das hier ist meiner😉 ) bekommt man sehr viel Information auf sehr wenig Fläche geschrieben.
Der offizielle Rat ist hier natürlich, den Spickzettel dann zuhause zu lassen und das nur zu Übungszwecken zu machen. Es kann dennoch nicht schaden, sich mal rein theoretisch und zum Spaß zu überlegen, wo und wie man den unauffällig unterbringen kann und wann und wie man ihn nutzen könnte. Dürft ihr in der Prüfung aufs Klo gehen?
Vergesst nur nicht, dass weder die Prüfer noch die anderen Aufseher gehirnamputiert sind und dass ihnen die auffälligsten oder üblichsten Verstecke durchaus geläufig sind.
Seid euch des Risikos bewusst. Wenn ihr erwischt werdet, seid ihr definitiv durchgefallen. Überlegt euch, ob ein paar zusätzliche Punkte euch das wert sind.

Kauft euch nicht am Tag der Klausur einen neuen Taschenrechner oder leiht euch einen von nem Kommilitonen aus. Ihr verliert wertvolle Zeit, wenn ihr mit dem Ding nicht vertraut seid, und manche Taschenrechner haben Eigenarten, die zu falschen Ergebnissen führen können! Bei Jamies Taschenrechner zum Beispiel muss man bei einer bestimmten Operation immer Klammern setzen, auch wenn man das normalerweise nicht tun würde und kein anderer Taschenrechner das verlangt. Da denkt man dann in Stresssituationen garantiert nicht dran, wenn man es nicht gewöhnt ist.
Aber auch eine andere Marke als gewohnt bringt Schwierigkeiten mit sich. Als ich von Texas Instruments auf Casio umgestiegen bin, hab ich für jede Aufgabe echt lange gebraucht, weil ich immer suchen musste, wo jetzt was ist (vor allem bei den doppelt belegten Tasten).

Das alles ist schon nervig genug, wenn man nur ein blödes Protokoll schnell hinter sich bringen will, aber in einer Klausur mit begrenzter Zeit und sowieso schon nervöser Grundstimmung …

Sagen wir’s mal so, man muss sich nicht unbedingt selbst noch mehr Steine in den Weg legen, als die Uni ohnehin schon verteilt.

Wird der Rechenweg von euch verlangt? Verschenkt keine Punkte. Selbst wenn euer Ergebnis falsch ist, ein richtiger Rechenweg (oder eine richtig hingeschriebene Formel) kann euch wertvolle Teilpunkte geben. Gewöhnt euch also bei den Übungsklausuren direkt an, erst die Formel und dann die Rechnung hinzuschreiben. Auch wenn es nervt.
Und vergesst bloß die Einheiten nicht! Es kann sein, dass ihr pro vergessene Einheit Punktabzug bekommt, so bescheuert und unfair das auch sein mag.
Übt auch hier unter Prüfungsbedingungen.

Müsst ihr auch auf Fragen zum Hintergrundwissen antworten? Schaut euch auch sowas an. Beantwortet zum Üben mögliche Fragen, zum Beispiel wie der Doppler-Effekt zustande kommt und wo er uns im Alltag begegnet, oder welche Strahlungsarten es gibt, oder welche Trivialnamen medizinisch relevante chemische Verbindungen haben.
Das sind eigentlich geschenkte Punkte, die möglichst mitgenommen werden sollten.

So. Das war ein langer Artikel, und es stecken vier Stunden reine Schreibarbeit drin. Ich hoffe, es war nicht umsonst, sondern wird von vielen als nützlich betrachtet (und trägt letztendlich dazu bei, dass viele Klausuren bestanden werden).

Die meisten von euch werden noch viel Zeit bis zur nächsten Klausurphase haben, dennoch: viel Erfolg bei der Vorbereitung.

Lasst mir doch bitte Feedback da (am besten direkt hier im Blog und nicht auf Twitter, da geht es unter), ob ihr irgendwas besonders hilfreich fandet oder ob etwas für euch gar nicht funktioniert, ihr stattdessen aber eine andere geniale Idee habt.
Input ist immer wertvoll und stets willkommen.❤

Kommentare»

1. Schneckenhäuschen - 08/08/2016

Hermione!
Ich liebe dich einfach.
(Auch, wenn ich jetzt dreimal deinen Artikel gelesen habe statt einfach zu lernen. Mist.)
Aber danke!
Das war viel wert!

Gefällt mir

Hermione - 09/08/2016

Hey, ich will kein Prokrastinationsgrund sein!😉
(Aber immerhin geht es auch in Richtung Prüfungsvorbereitung)

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2. Fellknubbel - 08/08/2016

Vielen, vielen Danke für diese ausführliche „Tipp-Sammlung“!

Viele Grüße,
Fellknubbel

Gefällt 1 Person

Hermione - 09/08/2016

Gern! Viel Erfolg!🙂

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