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Gefährlicher Halsschmuck. 09/08/2016

Posted by Hermione in Rettungsdienst, so bitte nicht, WTF.
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Es ist Silvester.

Nein, es ist Anfang August!
Glaubt mir, es ist Silvester.

Wer hat Dienst? Hm? Genau. Das weltbeste Weltrettungsteam. Wir sind beide zu Recht dafür bekannt, „besondere“ Situationen anzuziehen, vor allem wenn wir zusammenarbeiten. Synergie halt.

Wir haben Betrunkene, wir haben eine Schlägerei, wir haben eine betrunkene Schlägerei. Ein paar (Gottseidank kleinere) Böller- und Raketenverletzungen sind auch dabei. Irgendwer ist auf der Straße in zerbrochenes Glas getreten.
Das Übliche halt.

Gegen drei Uhr morgens werden wir in einen anscheinend angesagten Club gerufen, in dem die Gäste immer noch ausgelassen feiern. Alle, bis auf einen.

Ein Gast sitzt an der Bar und sieht … halbtot aus. Er ringt nach Luft, hat beide Hände an seinem Hals und sein panischer Gesichtsausdruck spricht Bände.
Für einen Moment denken wir, dass er vielleicht nen kompletten Rollmops aspiriert haben könnte, aber nein. Er hat einen Kabelbinder um seinen Hals. Einen ziemlich weit zugezogenen Kabelbinder.
„Wie kann sowas denn passieren?“ denken wir uns, aber jetzt ist erstmal keine Zeit für Fragen, jetzt ist Zeit zu handeln.

Ein bisschen ratlos sind wir dennoch. Wie wollen wir denn den Kabelbinder aufschneiden, wenn der Patient ihn so eng um den Hals hat, dass wir garantiert keine Schere dazwischenbekommen?

Unsere erste Idee ist, es mit einem Gurttrenner zu versuchen. So genial die Idee auch ist (war ja schließlich meine), sie lässt sich leider nicht in die Tat umsetzen. Der Gurttrenner ist zu dick. Ne relativ dünne Schere aus dem Verband-Kompartiment geht auch nicht zwischen Hals und Kabelbinder.
Mit den (gemurmelten) Worten „Was soll schon schiefgehen!?“ und einer gewissen Risikobereitschaft greife ich also zum Äußersten, zum Skalpell, verabschiede mich im Geiste schon mal von meiner Berufserlaubnis und mache mich vooooorsichtig im Nacken des Patienten daran, den Kabelbinder zu durchtrennen. Wenn nicht das Überleben des Patienten davon abgehangen hätte, hätte ich das im Leben nicht versucht. 😉

Halleluja, es hat geklappt, und ich habe weder mich noch den Patienten geschnitten. Eigentlich ein Wunder.

Der junge Mann kann zwar wieder atmen und auch sein Hirn wird jetzt hoffentlich (das erste Mal in seinem Leben) durchblutet, aber ins Krankenhaus müssen wir ihn trotzdem bringen. Wer weiß, welche Verletzungen er davongetragen hat.
Bei der zugegebenermaßen schwierigen Anamnese (er kann kaum sprechen) während der Fahrt ins Krankenhaus stellt sich heraus, dass ihn niemand den Kabelbinder im Angriff oder Kampf um den Hals gelegt hat (das wäre auch ein ziemlich seltsame Waffe), sondern er es einfach für ne witzige Idee gehalten hat, nen Kabelbinder als Halsschmuck zu tragen.

Ja, ihr habt richtig gelesen und ich habe richtig gehört. Er hat sich, bevor er zur Party gegangen ist, den Kabelbinder selbst um den Hals gelegt und ihn locker zugezogen, als cooles und besonders individuelles Accessoire.

Womit er nicht gerechnet hat: Menschen sind Idioten, und betrunkene Menschen sind noch größere Idioten.
Und ihm war sicher auch nicht bewusst, dass er selbst ebenfalls ein Idiot ist. Kein Mensch, der halbwegs bei Verstand ist, würde sich doch einen Kabelbinder um den Hals legen!

Es kam natürlich, wie es kommen musste. Seine Freunde und die anderen Partygäste fanden es amüsant, immer mal wieder ein bisschen am Kabelbinder zu ziehen und ihn damit ein bisschen enger zu stellen. Je höher der Blutalkoholgehalt stieg, desto häufiger und fester wurde an dem Kabelbinder gezogen.
Da er auch keine Schere dabeihatte (warum auch, er trägt doch nur nen Kabelbinder um den Hals), und auch sonst niemand eine hatte (auch der Barkeeper nicht, den hatte er schon gefragt), konnte er sich nicht rechtzeitig selbst aus der Situation befreien. Irgendwann war es nicht nur unangenehm, sondern lebensbedrohlich.
Und dann kam der Barkeeper auf die glorreiche Idee, mal Hilfe zu rufen, und dann kamen wir ins Spiel.

Ernsthaft. Wie kommt man auf so bescheuerte Ideen? Leute, macht das bloß nicht nach. Der Typ hätte sterben können. Er hätte an so ner blöden Scheiße sterben können.

Kabelbinder sind kein Halsschmuck. Niemals.

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Kommentare»

1. Kein Dr. Zacharias Fuchs - 09/08/2016

Was soll ich da noch sagen.
Es wird eben immer wieder extrem unbedacht gehandelt, mit der Intention, aufzufallen, etwas besonderes zu sein.

Hoffen wir, dass er die Lehre daraus geschlossen hat, kein Kabelbinder mehr umzuziehen und nicht die Lehre, immer eine Schere in der Tasche zu tragen.

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Hermione - 09/08/2016

Demnächst geht er bestimmt mit ner Plastiktüte auf dem Kopf feiern. 😀

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turtle of doom - 09/08/2016

Seems legit. Führt Sauerstoffmangel nicht zu einem euphorischen Zustand? Erotic autoasphyxiation at the club? 😀

Mit einer durchsichtigen Plastiktüte auf dem Kopf durch eine verrauchte Flur oder ein verrauchtes Treppenhaus zu fliehen kann Leben retten… aber naja.

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Hermione - 09/08/2016

Wenn’s beim Sex also so heiß hergeht, dass sogar die Nachbarn rachen, ist ne Plastiktüte also lebensrettend. *kippt das Portemonnaie über der Wortspielkasse aus*

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adlerweb - 09/08/2016

Nanana – Scheren sind Waffen, das dürfte je nach Sicherheitsillusionsbedürfnis des Betreibers beim Einlass in die Bar unangenehm auffallen 😉

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Hermione - 10/08/2016

Stimmt! Andererseits, wird denn heutzutage wirklich beim Einlass in ne Disco oder Bar ne Taschenkontrolle durchgeführt? *fühlt sich alt*

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gnaddrig - 12/08/2016

Man könnte ja ein Zwergmesser dabeihaben, da müsste der Türsteher schon sehr gründlich filzen, dass das auffällt…

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2. turtle of doom - 09/08/2016

Was ist daran so gefährlich? Politiker und Geschäftsleute regulieren ihre Luftzufuhr schon seit Langem mit Krawatten…

Äh.

Whatthefuck???

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3. Melbar - 09/08/2016

Und der diesjährige Darwin Award geht an Mr. Kabelbinder!

Er wäre ein würdiger Empfänger gewesen.

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Noch immer kein Dr. Zacharias Fuchs - 09/08/2016

Den hätte er sicher nicht bekommen, da ja auch andere mit daran beteiligt gewesen wären. Die Regeln sind da sehr explizit 😉

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Hermione - 09/08/2016

Wenn die anderen dabei auch gestorben wären, hätte er aber Chancen gehabt. Ich erinnere mich an einen Darwin Award, den ein Pärchen bekommen hat, das beim Sex in einem mit Helium gefüllten Ballon gestorben ist. Also im Ballon. Wo nur Helium war, kein Zauberstoff. m(

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turtle of doom - 09/08/2016

Naja, allerdings wäre die ganze Situation nicht entstanden, hätte er die besondere Halskette nicht angezogen. Seine eigene, persönliche Dummheit hat zum Nahtoderlebnis geführt.

Den Darwin Award erhielten auch schon Leute, zu denen andere Leute beitrugen. Etwa dieser Fall, wo Leute sich gegenseitig ermunterten, mit einer halbautomatischen Waffe russisches Roulette zu spielen… aber nur einer musste für diese Dummheit büssen.

Eine „Honorable Mention“ würde gute Mann IMO erhalten. Er hat einen ernsthaften Versuch unternommen, eine Chlortablette in den Genpool zu werfen, er ist selbst daran schuld, und es geschah nicht aus Absicht.

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Hermione - 09/08/2016

Die Mitspieler haben bem Russisch Roulette nicht weitergemacht um zu gucken, ob sie mehr Glück haben?

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gnaddrig - 12/08/2016

Wie bzw. womit denn, wenn’s nur eine Kugel gibt?

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turtle of doom - 12/08/2016

http://darwinawards.com/darwin/darwin2000-04.html

Da ist kein Hinweis darauf, ob auch andere Personen gespielt haben (oder: gespielt hätten). Und ob auch eine zweite Pistole im Spiel war…

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gnaddrig - 12/08/2016

Wieso ist es mit einer halbautomatischen Waffe gefährlicher oder dümmer? Wenn sich beim Abdrücken kein Schuss losgeht, hält das Ding an. Um weiterzurattern bräuchte es den Rückstoß eines abgefeuerten Schusses. Drückt man bei leerer Kammer ab, tut sich nichts.

(Russisches Roulette zu spielen ist natürlich für sich genommen schon ausgesprochen dämlich und gehört, von ganz seltenen Sonderfällen abgesehen, sicher prämiert.)

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gnaddrig - 12/08/2016

Ok, erst denken, dann schreiben.
(schleicht sanft errötend aus dem Raum)

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turtle of doom - 12/08/2016

Hihi, kein Problem. 🙂

Waffentechnik finde ich sehr faszinierend. Aber ich wüsste nicht, wozu ich eine Knarre besitzen sollte…

Viele Leute denken, mit einer Waffe fühlten sie sich sicherer. Nur braucht es viel, damit aus einer Waffe auch auch mehr Sicherheit wird.

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gedankenknick - 25/08/2016

Ist zwar schon ein bisschen her.. aber ich würde da mal RussischRoulett mit ner munitionsgurtbefütterten Gatling (z.B. ner „M134D“, oder für Leutz mit dicken Testikeln ne „Gau 10“) vorschlagen. Da die amerikanischen (elekromotorbetriebenen) ja eine gewissen „Anlaufzeit“ brauchen gilt die Regel: Abwechselnd vor die Mündung stellen und den Auslöseknopf gedrückt halten. Wer den Feuerknopf am längsten gerdrückt hält (und damit den Motor am längsten anlaufen läßt und dem Auslösepunkt am dichtesten kommt), ohne dass sich ein Schuss löst, hat gewonnen. Wer allerdings mehr als 100 Schuss rauskloppt, bekommt post mortem den Trostpreis und die Mun-Rechnung… 😉

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Hermione - 12/08/2016

Dieser Fall hier ist auch ein „schönes“ Beispiel, dass jemand nominiert werden kann, der sich freiwillig töten lässt. 😀
http://darwinawards.com/darwin/darwin2014-08.html
Da hätte der Kabelbinder-Typi es locker zu ner Nominierung geschafft, er hat ja wirklich geradezu darum gebettelt.

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4. Raeblein - 09/08/2016

die Bewerbung für den Darwin Award findet meine Unterstützung.
Aber als Tipp es heißt doch das man Kabelbinder mit einem Kugelschreiber oder einer Kanüle? aufdrücken kann?

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Hermione - 09/08/2016

Echt? Toll, wenn ich das vorher mal gewusst hätte, das hätte mir einiges an Stress erspart!
War mein erster Kabelbinder-Unfall.

Ich such mir dazu direkt ein Youtube-Tutorial, damit ich für den (hoffentlich nie stattfindenden) nächsten Kabelbinder-Unfall gewappnet bin. 🙂

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melbar - 09/08/2016

Funktioniert, glaube ich, nur mit einem Schraubendreher. Ich verwende die Dinger manchmal beruflich…..

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Hermione - 09/08/2016

Ist im Ordner „Für Notfälle“ in meinem Hinterkopf abgespeichert. 😀
Schade, dass wir selten nen Schraubendreher dabei haben.

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Franz Nord - 14/08/2016

Du brauchst nur irgendeinen flachen Gegenstand, mit dem du die Nase am Verschluss, die in die Zähne einklickt, hochhebeln kannst. Das geht oft sogar mit dem Ende des Kabelbinders selbst, weniger Pfriemelei ists natürlich mit einem Schraubenzieher, Messer oder anderem Werkzeug.

Eine andere Möglichkeit ist so fest zuziehen, bis er am Verschluss reisst.

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5. Besorgniserregender Bürger - 10/08/2016

Wenn er den „Schmuck“ eine Etage tiefer getragen hätte, wäre er jetzt vielleicht ein lieblicher Eunuch. ❤

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Hermione - 10/08/2016

Das ist eine wunderschöne Vorstellung! ❤
(Nein, ist es nicht. Das hatte ich bisher auch noch nie mit Kabelbindern, nur mit (großen) Unterlegscheiben oder Muttern, oder anderen Metallriemen und Ringen, die dann nicht mehr runterzukriegen waren)

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Besorgniserregender Bürger - 10/08/2016

Menschen schrauben sich Muttern auf den Piephahn…? o_O
O…kay.

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Hermione - 10/08/2016

Und manchmal überwinden sie damit erst am nächsten Tag die Scham, den Rettunsgdienst zu rufen oder in die Notaufnahme zu kommen. Dann ist natürlich schon alles zu spät, um noch was zu retten.

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turtle of doom - 10/08/2016

Wenns gegen Harninkontinenz hilft. Selbst ist der Mann. ❤

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Hermione - 10/08/2016

Gibts keine winzigkleinen Korken? ❤

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turtle of doom - 10/08/2016

Die müsstest du erfinden. Wäre sicher ein hervorragendes Merchandising-Produkt dieses Blogs. ❤

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Hermione - 10/08/2016

Traumhaft! ❤

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Hermione - 12/08/2016

Einen nahezu unzerstörbaren Ring dafür zu nehmen, ist sicher auch nicht das Klügste:
http://darwinawards.com/darwin/darwin2014-05.html

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6. ms. hü - 10/08/2016

den verschluss von kabelbindern kann man tatsächlich mit was flachem aufdrücken: zwischen das gerippte band und das kleine zünglein schieben, das das band an seinem platz hält. schlecht zu erklären, aber wenn man’s live sieht, wird es klarer.

(meine güte, es gibt schon dussel …)

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Hermione - 10/08/2016

Wussten damals weder mein Kollege und ich, aber jetzt sind wir fürs nächste Mal (oder falls wir mal gekidnappt werden) gewappnet. 😄

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7. Krüml (@Kruemli) - 12/08/2016

Normalerweise sind Kabelbinder auch ganz einfach zu öffnen, indem man das Teil zerstört, an dem Zugezogen wird. Also, anstatt zwischen Binder und Haut des Patienten herumzufummeln den Gnubbel zerschneiden, dann gehts auch auf 🙂

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Hermione - 12/08/2016

Ja, aber der Gnubbel war genau neben dem Kehlkopf, da wollte ich nicht dran rumschneiden. 😀
Ich hab zwar ruhige Hände, aber man muss das Schicksal ja nicht herausfordern (zumindest nicht mehr, als ich es sonst immer tu)…

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8. Follow-Up: „Gefährlicher Halsschmuck“ | rescue blog - 21/08/2016

[…] hoffe zwar, nicht noch einmal einen Patienten zu haben, der sich nen Kabelbinder um den Hals gelegt hat, aber man weiß ja […]

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9. Chris - 21/08/2016

Manche Menschen kommen auf die dümmsten Ideen. Hatte auch mal einen „ähnlichen“ Patienten. Der hatte sich zwar keinen Kabelbinder um den Hals gelegt, aber (aufgrund Behinderung) zum onanieren den Griff einer Nagelschere als Hilfsmittel verwendet. Hatte seinen Willi durch den Griff gesteckt und dann angefangen zu „wedeln“. Dass sein besten Stück dabei eventuell größer wird hatte er nicht bedacht. Wird er aber in Zukunft sicher tun. Denn wenn der Urologe erst mal mit einem Bolzenschneider von rund 40 cm Länge (ungelogen!!!) an seinem besten Stück rum gespielt hat lässt man solche Sachen bestimmt.

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Hermione - 21/08/2016

Ach herrje, das hab ich ja auch noch nie gehört… Mit der Nagelschere hätte er sich aber auch anders übel verletzten können.
Aber immerhin hat er anscheinend nicht einen oder mehrere Tage gewartet, bis er Hilfe gesucht hat.

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10. gedankenknick - 25/08/2016

Back to problem: Es gibt auch „wiederverwendbare“ Kabelbinder. http://www.ebay.de/bhp/kabelbinder-wiederverwendbar Die kann man ganz leicht mit einem Fingerdruck öffen. Ich verwende die sehr gerne, allerdings für andere Probleme. *hehe* Also wer dieses tolle Erlebnis der „Autooxyämie“ unbedingt nachempfinden will, sollte vielleicht bei der Auswahl der Hilfsmittel genau hinschauen…

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Hermione - 26/08/2016

„Andere Probleme“? 😉

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gedankenknick - 26/08/2016

RusRoul mit Gatling – siehe oben…

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