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Fleißig, fleißig, Panik. 19/09/2016

Posted by Hermione in #medlife, Alltag, FERIEN, Hermiones Lernmethoden, Lernen, Lernmarathon, Manage Mischief, Medizinstudium, Prokrastinationsscheiße.
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Nein, ich habe heute nicht nur Zeitumkehrer und Federkiele gezeichnet, ich hab auch tatsächlich was für die Uni gemacht.

Team Augenkrebs! #prokrastinationsscheiße #hogwartsmedschool #studylikegranger #chemiefürmediziner

A photo posted by Hermione ☕️ Rescue (@hermione_rescue) on

Ja, das Buch sieht schlimm und bunt aus. Ich kann so prima lernen.
Alles, was zusammengehört, wird auf ein Post-it geschrieben (und wenn es nicht auf eins passt, dann kommt noch ein zweites gleichfarbiges dazu), ergänzende Infos und Formeln kommen auf wirklich furchtbar grelle kleine Haftnotizen, und wenn ich das Buch dann nochmal durchgehe, muss ich nur meine Klebchen lesen und hab alles schön bunt zusammengefasst.

Daraus mach ich dann meine Cornell-Notes, und aus denen (und zu dem Zeitpunkt schon zum größten Teil aus dem Kopf) diese unübersichtlichen aber kreativen Themenposter.
Solche zum Beispiel:

Es ist soweit, ich brauche wirklich Hilfe. 😂 Weil ich nicht einschlafen kann, male/schreibe ich Poster zu den einzelnen Themen meines Lernmarathons. #morbushermione #prokrastinationsscheiße #hogwartsmedschool #studylikegranger #chemiefürmediziner

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Die sind eigentlich mehr ne Spielerei und für mich ne Möglichkeit zu gucken, ob ich noch alles zusammenbekomme, als etwas, womit ich später noch weiterlerne.

Zum Weiterlernen nehme ich dann wieder meine Cornell-Notes.
Die kann man jetzt richtig gut als Vorlage für Karteikarten nehmen (wenn man sich Mühe gegeben hat mit der „Duale Reihe“-Spalte und da gute Stichpunkte und Fragen hingeschrieben hat) oder mit ner Diktiergerät-App einsprechen und bei Gelegenheit nochmal anhören.

Forest begeistert mich sehr, ich habe sogar schon genug Spielgeld verdient um mir nen neuen Baum zu kaufen und arbeite ab sofort an Mischwäldern.
Meine Rezension kommt … bald. Für alle sehr neugierigen, im Grunde ist es wie Pomodoro, nur dass die App einen noch daran hindert, das Handy zu nutzen, weil der gepflanzte Baum sonst stirbt. Lässt man die Finger vom Handy und arbeitet die 25 Minuten (oder länger, je nach Einstellung) durch, erscheint der Baum in dem kleinen Wald, den man an dem Tag angelegt hat.

Ich habe aber nicht nur für die Uni, sondern auch für’s Leben gelernt:

Wie schön muss es sein, das alles schon hinter sich zu haben. Zumindest die Klausuren in zwei Wochen hätte ich gern geschafft. Bestanden. Endlich diesen scheiß Druck los sein.

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