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Adventskalender: 22. Türchen. [Themenmonat Empathie] 22/12/2016

Posted by Hermione in Adventskalender, Alltag.
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Ich hatte einen eeeeecht langen und anstrengenden Tag und appelliere deswegen an eure Empathie, mir nicht böse zu sein dass das Türchen erstens erst so spät kommt und zweitens relativ konzeptlos ist.

Eigentlich will ich gerade nur noch ins Bett und bis morgen mittag durchschlafen.

Erzählt doch mal (in den Kommentaren, dann können wir besser diskutieren), wann seid ihr das letzte Mal auf fehlende Empathie gestoßen. Oder, um auch positive Aspekte reinzubringen: wann ist euch mit Empathie begegnet worden, und die Situation wurde dadurch besser? Natürlich interessiert mich auch die jeweils andere Seite. 😀

(Gute Nacht!)

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Kommentare»

1. Sylvia Sczepanski - 22/12/2016

Das letzte mal keine Empathie: lag mit verbrühungen 2. Grades im Gesicht und armen im KH. Arzt meinte ich solle mich nicht so anstellen….

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Hermione - 23/12/2016

Das ist ja ziemlich scheiße, gerade im Gesicht muss doch furchtbar weh tun (und man macht sich ja auch Gedanken, ob’s Narben gibt)

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2. Jerowski - 22/12/2016

Tja, dann für Morgen viel Erfolg – oder Glück, je nachdem… Aber so viep wie du dafür getan hast!
Ich habe Morgen leider (fast) das gleiche vor mir wie du und sehe mangels Zeit zum Vorbereiten eher schwarz… Und fast noch schlimmer ist: Hinterher ist nix mit Glühweinzeit nachholen, weil sich das mit ner (längeren) Autofahrt gen Heimat leider nicht so gut verträgt :-/

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Hermione - 23/12/2016

Viel Glück heute! Ich hab schon alles hinter mir und kann jetzt die Ferien genießen (ich meine natürlich, zwei Wochen am Stück arbeiten). Naja. Naja.

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3. Iniageoffrensis - 22/12/2016

Gerade heute! Mein Paps liegt im Krankenhaus, was Nechbarn mitbekommen haben und gestern lief ich mit meiner Cousine, ganz in schwarz, über den Vorplatz zu meiner Wohnung, was besagte Nachbarn mitbekamen. Heute wurde ich dann an der Mülltone abgepasst, auf‘ s Sofa verfrachtet, mit Kaffee versorgt und ausgequetscht. Konnte, zum Glück, Entwarnung geben, war eine sehr alte Tante, auf deren Beerdigung wir waren. Als ich, trotz allem, ein wenig mein Leid klagte, der komplette, recht große Familienbetrieb klebt gerade, trotz eigenem Job und pflegebedürftigem Ehemann an mir, sowie Haushalt und Weihnachtsvorbereitung, Schlaf ist gerade ein Fremdwort, wurde ich kommentarlos in das nächste Bett verfrachtet, während die restliche Nachbarschaft in Kenntnis gesetzt wurde, und sich ein Heer von Heinzelmännchen daran machte, meine Wohnung weihnachtstauglich zu machen und das Abendessen kochte! Als ich zwei Stunden später mit Kaffee und selbstgebackenen Keksen geweckt wurde, war ich so erholt wie lange nicht mehr! Danke an die besten Nachbarn von allen! Ihr seid so genial!

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Hermione - 23/12/2016

Wow! ❤

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4. internistischespolytrauma - 22/12/2016

Das letzte mal mit Empathie begegnet worden ist mir vor ein paar Tagen als meine Mitbewohnerin mitbekommen hat das es mir psychisch nicht gut ging und sich wirklich Lieb um mich gekümmert hat, mitten in der Nacht. ❤️

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5. Sandra - 13/01/2017

Mangelnde Empathie: Als meine (darum jetzt Ex-)Zahnärztin die Tiefe meiner Zahnfleischtaschen (fieses Wort :D) maß. Das tat weh, und ich sagte irgendwann „Stop“. Und sie ignorierte das völlig und machte einfach weiter. (Ich wollte gar nicht, dass sie komplett abbricht, ich brauchte nur eine Verschnaufpause.) Mag wie ’ne Kleinigkeit klingen, aber für mich ist das ein absolutes No Go.

Vorhandene Empathie: Ich habe eine lange Geschichte von selbstverletzendem Verhalten hinter mir (mit Betonung auf hinter mir) und war dementsprechend häufiger mal Gast in der Notaufnahme zwecks Nähen. Der Arzt fragte mich mitten im Geschehen, ob es noch weh tut. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, sollte man meinen, aber mir verschlug es kurz die Sprache, weil ich das zuvor noch nie gefragt worden war. Das hat mich in dem Moment sehr tief gerührt (obwohl es auf der Empathie-Skala sicher nicht sehr weit oben liegt) – und spricht, denke ich, Bände darüber, mit wie viel Empathie mir zuvor bei solchen Gelegenheiten begegnet worden war.

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Hermione - 13/01/2017

Uahh, bei der Zahnärztin hätte ich mich auch nie wieder blicken lassen! Zahnarztbesuche sind eh schon stressig genug, da braucht man sowas nicht auch noch…

Hm, bei SVV neigen viele leider dazu, die Patienten vorzuverurteilen. Schön, dass der Arzt nicht dazugehört hat. Schade, dass die vorherigen es anscheinend waren.

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