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Jahresrückblick 1/4: Blog, Social Media, Danke! 27/12/2016

Posted by Hermione in #medlife, Alltag, Organisatorisches, Pflasterlasterführerschein.
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Ich habe einen vierteiligen Jahresrückblick nach Weihnachten versprochen, und hier ist auch schon der erste Teil.

Blog- und socialmediamäßig war 2016 ein extrem erfolgreiches Jahr. 🙂

Fangen wir mit dem Blog an, als Herzstück meines Internetimperiums. ^^
Dieses Jahr habe ich mehr als doppelt soviele Aufrufe erhalten wie in meinem bisher besten Jahr 2010. Das sind wahnsinnig viele, und ich bin ehrlich geflashed.
Die Jahre davor dümpelten mehr oder weniger auf dem gleichen Level knapp unter dem von 2010. Verständlich, ich habe da auch alles andere als viel oder regelmäßig gebloggt. Das hatte zum Teil seine Gründe (ein inzwischen Ex-Kollege, der mich online gestalked hat z.B.), aber schön ist es nicht und ich hoffe, dass ich so lange Pausen auch nicht mehr machen will oder muss. Wenigstens habe ich aus dieser Zeit noch viele unverbloggte Einsätze, die ich jetzt veröffentlichen kann.


Bloggen macht mir Spaß, ich freu mich über die Diskussionen zu meinen Artikeln (auch wenn ich mir wünschen würde, dass die mehr unter den jeweiligen Artikeln stattfinden würden und nicht ausgelagert auf Twitter oder in irgendwelchen RD-Foren) und ich bin auch glücklich, wenn ich mit ein wenig Abstand meine alten Artikel lese und mich an Einsätze oder Situationen in der Ausbildung erinnere, die ich fast schon vergessen hatte. Ich freu mich auch, meine Entwicklung zurückverfolgen zu können. Anfangs war ich doch sehr unsicher (nicht was meine Artikel angeht, sondern im Umgang mit Patienten, Angehörigen, Kollegen, …), inzwischen hab ich ein ziemlich krasses Durchsetzungsvermögen. Hätte ich mir nie zugetraut. Und ja, vieles, was ich in meiner Ausbildungszeit geschrieben habe, sehe ich inzwischen anders. Aber das gehört ja auch dazu, wenn man sich weiterentwickelt.
Ich freue mich schon darauf, irgendwann ebenso auf mein Studium zurückblicken zu können – sollte ich es schaffen.
Dieses Jahr hab ich deswegen sehr regelmäßig gebloggt. Ich habe versucht, die Waage zwischen Rettungsdienst und Uni zu finden, um jeden Geschmack zu bedienen, auch wenn es phasenweise natürlich mal mehr das eine oder mehr das andere gab. In der Prüfungsphase hab ich keine Zeit zu retten, und in den Semesterferien arbeite ich hauptsächlich.
Ebenfalls klasse finde ich die Gemeinschaft, die wir hier in unserer Blogosphäre haben. ❤
Ich habe die Möglichkeit, auf den anderen Blogs so viel über den Arbeitsalltag der angrenzenden Berufsgruppen (oder völlig anderer Bereiche) zu erfahren, wir haben richtig gute Diskussionen in den Kommentaren, aus denen ich immer viel Input ziehen kann, und bei Fragen hat man auch immer den passenden Ansprechpartner. Schön, dass es euch gibt, und schön, dass wir im Gesundheitsbereich doch recht gut vernetzt sind. 🙂
Und ich freu mich total darüber, dass Manage Mischief bei den Schüler*innen und Studierenden unter euch gut ankommt, und darüber dass ich inzwischen doch ein paar Gastbeiträge zusammen habe, von denen einige dieses Jahr schon veröffentlicht wurden und andere bald folgen. Über weitere Einsendungen freue ich mich natürlich auch immer.

Um noch ein bisschen Werbung in eigener Sache zu machen: Ihr könnte meinen Blog übrigens über den Reader abonnieren oder euch neue Artikel per Mail zukommen lassen, dann verpasst ihr nix und seid nicht auf den Zufall oder Mitteilungen auf Twitter/FB angewiesen.
In meiner Sidebar findet ihr alles. —>
🙂

Was für ne Überleitung zu Twitter und Facebook. 🙂
Twitter. Da lesen mich inzwischen auch wahnsinnig viele Menschen (und wohl auch Bots), fast 7000 Follower habe ich da inzwischen. Das ist der WAHNSINN! Ich erinnere mich noch daran, wie ich mich 2013 gefreut hab, als ich 1000 Follower hatte. Vierstellig, unvorstellbar. Jetzt habt ihr euch vervielfacht und ich bin immer noch überrascht, wie viele Menschen sich meine Gedanken und Wortspiele reinziehen möchten.
Angefangen habe ich damals eigentlich nur, um meine Blogartikel ein wenig zu pushen. Inzwischen ist so viel mehrt daraus geworden, quasi eine eigene kleine Welt, die sich oft mit meinem Blog überschneidet, oft aber auch in eine völlig andere Richtung geht.
Das finde ich großartig, weil ich so nicht nur auf die Themen Rettungsdienst und Medizinstudium limitiert bin, und andererseits aber auch Gedanken über meine beiden Hauptthemen teilen kann, ohne gleich nen ganzen Blogartikel verfassen zu müssen.
Und mehr noch, ich habe so viele großartige Menschen über Twitter kennen und lieben gelernt – teils „nur“ online, teils auch im Real Life! Ihr seid für mich wirklich so etwas wie eine Mischung aus Familie und WG geworden, und ich kann mir ein Leben ohne euch nur noch schwer vorstellen. Verrückt, wie das doch geht.
Besonders erwähnen möchte ich hier noch #TeamAsozialesPack (auch wenn das schon zwei Jahre alt ist) und #Prokrastinationsscheiße. Sollte jemand hier meinen Twitter-Account wirklich noch nicht entdeckt haben: hier bin ich, ich freue mich immer sehr über neue Mitlesende 🙂

Facebook war lange Zeit das sehr stiefmütterliche behandelte Kind. Meine Rescueblog-Facebookseite lag viele Jahre brach (aus den gleichen Gründen, aus denen ich die letzten Jahre eher selten gebloggt habe), aber der Ex-Kollege hat sich inzwischen komplett erledigt, da Branche gewechselt, und jetzt ist es mir auch egal wenn er weiß, wer ich bin. 😉
Ich weiß noch nicht so richtig, wo ich mit der Seite hin will – es soll schon nen Mehrwert haben und nicht bloß zur Verbreitung meiner Blogartikel dienen. Eine Idee war und ist mein Album mit den bekloppten Motivationsbildchen. Da ist jetzt sehr lange kein neues mehr hinzugekommen, weil mir schlicht und ergreifend Zeit und Muße gefehlt haben, aber das wird sich im neuen Jahr hoffentlich auch wieder ein wenig bessern.
Eine weitere Idee ist da die Prokrastinationsscheiße-Facebookgruppe. Ist ja nur konsequent, dass wir uns nicht nur auf Twitter zusammenrotten.
Weitere Ideen kommen mir mit ein wenig mehr Ruhe aber sicher auch noch. Über weitere Likes meiner Seite freue ich mich jedenfalls sehr. (Ihr könnt mir auch gern Freundschaftsanfragen schicken, ich nehme die auch an, aber ich bin selten als Hermione dort unterwegs, sondern in der Regel nur als Rescueblog – da tut sich also nicht so viel wie auf der Gefälltmirseite.)

Wo wir grad über Prokrastinationsscheiße reden: Zusätzlich zu der Habitica-Gruppe „Hogwarts United“, die wir jetzt für Quests nutzen, haben wir jetzt auch eine Prokrastinationsscheiße-Gilde. Dort haben wir sogar schon eine eigene kleine Challenge! ❤
Wer Mitglied in einer oder beiden Zusammenschlüssen sein möchte, kann mich gern mit der Habitica-ID kontaktieren.
Außerdem habe ich mir in einer ruhigen Dreiviertelstunde die Freiheit genommen, eine Lernplaylist auf Spotify zusammenzustellen. Die hat zwar (inklusive mir) nur 16 Follower, aber das freut mich trotzdem total! 😀

Als letztes möchte ich mich bei allen, die mir auf meinem recht jungen Instagram-Account folgen, bedanken. Dass ich seit Mai über 1000 Follower auf Instagram gewonnen habe, flashed mich total. ❤
Ich versuche auch hier, „mit Mehrwert“ zu teilen, also nicht bloß Fotos von meinem Lernkram oder meinen Kaffeetassen, sondern im Text auch ein bisschen was zu schreiben, was woanders nicht unterkommt. Es soll ja nicht bloß eine weitere Außenstelle meines Blogs sein, sondern eine Möglichkeit, nochmal mit anderen Leuten ins Gespräch zu kommen und anderes teilen zu können. Und die Gespräche, die ich bisher dort geführt habe, waren alle ziemlich klasse und haben mir wieder viel Input gegeben!
Die Study-Community dort ist großartig und so inspirierend! ❤

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich total happy über die große, vielschichtige Community bin. Hoffentlich geht der Aufwärtstrend 2017 weiter, denn auch wenn es nicht nur um Zahlen geht, gelesen und geliked zu werden ist ein prima Feedback und ein Zeichen dafür, dass ich das nicht (nur) für mich selbst zusammenschreibe, sondern auch andere damit erreiche. 🙂

Morgen kommt als zweiter Teil der Jahresrückblick für die Bereiche Rettungsdienst und Krankentransport. Auch da gibts viel zu berichten. 😀

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Kommentare»

1. Notaufnahmeschwester - 27/12/2016

Glückwunsch! ❤
Das ist großartig. Dein Tag scheint 36 Stunden zu haben. 😉 Du kannst jedenfalls mächtig stoll auf dich zu sein, wie du das alles und dich organisiert.

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Hermione - 27/12/2016

Ich sag nur ein Wort: Zeitumkehrer. 😀
Nein, im Ernst… Dankeschön! 🙂

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2. schwesterrabiata - 28/12/2016

Moin, du machst das toll, ich bewundere dein Organisationstalent. Du hättest auch noch ein paar mehr Klicks von mir bekommen, wenn ich schneller gerafft hätte, daß die ‚Rettungsgasse‘ oben angepinnt ist und die neuen Artikel drunter stehen. So hatte ich dann aber viel nachzulesen *g*
Ich wünsch dir alles Liebe für das neue Jahr und hoffe, daß es erfolgreich für dich weiter geht 🙂

Gefällt 1 Person

Hermione - 28/12/2016

Dankeschön! Oh, mir war gar nicht bewusst, dass der angepinnte Artikel für Verwirrung sorgen kann! Hoffentlich gibt’s nicht noch mehr enttäuschte Leser. 😬

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Hermione - 28/12/2016

Ach so, die ganzen lieben Wünsche gebe ich natürlich ebenso zurück! ❤️

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