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Neujahrvorsätze mal anders. 03/01/2017

Posted by Hermione in Fundstücke.
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Das! ❤

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Erinnerung: #Domian-Themensendung „Blaulicht“ 02/11/2016

Posted by Hermione in Die Welt da draußen, Fundstücke.
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Noch wach? Gut.

Ich habe ja bereits am Sonntag davon berichtet, dass wir es heute Nacht bei Domian mit einer Blaulicht-Sendung zu tun bekommen.
Dies ist eine kleine Erinnerung für alle, die gern live mitdiskutieren möchten, und zwar auf Twitter unter dem Hashtag #Domian. Nicht erschrecken, dort herrscht ein etwas rauer Ton, aber wir sind im Grunde alle ganz nett.

Entgegen anderslautender Gerüchte werde ich natürlich nicht dort anrufen. Das geht nämlich leider nicht. Ich habe eine sehr schöne Stimme, ihr würdet euch in mich verlieben. 😉
Aber ihr könnt gern anrufen (0800 2205050) und eure Blaulichtgeschichte erzählen, wenn ihr eine habt.
Und ich geb der Person, die versucht mich in der Sendung zu grüßen, ein virtuelles Butterbier aus. (Domian möchte nicht, dass seine Sendung für Grüße genutzt wird.)

Ich hoffe wirklich, dass es mal eine gute Themensendung wird. Vielleicht ruft der durchgeknallte Flat-Earthler von Freitag ja wie angekündigt nochmal an. 😀

Für alle, die die Sendung nicht live gucken oder hören können, werd ich sie ausm Archiv kramen und verlinken, sobald sie dort eingestellt ist, und je nachdem ob es sich lohnt, kommt vielleicht noch ein Artikel dazu.

Man muss die Feste ja feiern, wie sie fallen. 😀

Unikram kostenlos drucken lassen! 31/10/2016

Posted by Hermione in Fundstücke.
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Wir kennen das. Für jeden Kurs gibts drölfzig Seiten Skripte und Protokolle, die wir ausdrucken müssen, und das geht auf Dauer ganz schön ins Geld.

Ein paar meiner Twitter-Timeline haben mich auf printpeter.de aufmerksam gemacht, und das ist so cool, dass ich es weitergeben will.

Was’n das? Studierende können dort alle vier Wochen kostenlos ein Dokument drucken, binden und sich liefern lassen. Bis 175 Seiten dürfen das sein.
Warum ist das kostenlos? Weil bisschen Werbung dabei ist. Find ich aber akzeptabel, wenn ich dafür keine 15€, sondern gar nix für ein Skript bezahlen muss.
Ich bin kein Student, aber … Man muss sich mit der Uni-Mailadresse einer deutschen Hochschule anmelden, sonst geht es nicht. Sorry.

Hier gibt es doch sicher einige, für die das auch nützlich ist. 🙂

Und nein, ich werde nicht bezahlt und wurde auch nicht gebeten, diesen Beitrag zu schreiben. Ich hab mit denen nix am Hut, ich bin nur ein netter Mensch und gebe gute Tipps gerne weiter.

Domian: Themennacht „Blaulicht“ 30/10/2016

Posted by Hermione in Die Welt da draußen, Fundstücke.
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Mal eine kleine Ankündigung für alle, die nachts noch länger wach liegen, sich für das Thema interessieren oder einfach Domian mögen:

Nächste Woche in der Nacht von Mittwoch 02.11. auf Donnerstag 03.11. hat Domian um 1 Uhr das Thema „Blaulicht“.
Gefragt sind alle aus dem Blaulichtmillieu, Geschichten aus ihrem Berufsleben zu erzählen, und auch alle, die schon mal irgendein interessantes Erlebnis mit Einsatzkräften hatten.

Habt ihr was zu erzählen?
Kontaktiert die Domian-Redaktion unter 0800 220 50 50 oder domian(@)wdr(.)de

Hier könnt ihr Domian zur Sendezeit live im Internet hören; ansonsten läuft die Sendung einfach auf 1Live und im WDR-Fernsehen.

Ich werd (wie immer *hust*) live dazu twittern 😉 und eventuell hinterher nen zusammenfassenden Beitrag bloggen, zumindest aber die Sendung im Domianarchiv verlinken.

Das wird lustig. Hoffe ich. Aber das hoffe ich ja bei jeder vielversprechenden Themensendung.

 

Was sind das für Menschen, … 28/10/2016

Posted by Hermione in Fundstücke, nicht wegsehen, so bitte nicht.
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… die in einer Bank über einen sterbenden Mann hinweg steigen, um zum Geldautomaten zu kommen?
Ernsthaft. Was ist kaputt in deren Köpfen?

Nein, das denke ich mir nicht aus, darüber berichtet Der Westen momentan.

Unterlassene Hilfeleistung ist eine Straftat. Es kann und muss jedem zugemutet werden, zumindest den Rettungsdienst zu rufen und professionelle Hilfe zu holen. Und jede(r) Besitzer(in) eines Führerscheins hat auch einen Erste Hilfe Kurs gemacht und sollte zumindest theoretisch Bescheid wissen, wie man einen Notruf absetzt und wie man als Laie lebensrettende Sofortmaßnahmen vornimmt.
Wer das nicht mehr weiß, kann und sollte ein bisschen Zeit und Geld opfern, um einen Auffrischungskurs zu machen. Das ist sehr nützlich.

„Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.“

Man sieht doch, wenn es einem Menschen nicht gut geht. Wie verroht und egozentrisch muss man sein, um sich anscheinend einfach nur milde darüber zu ärgern, dass dieser Mensch jetzt ausgerechnet im Weg sterben muss?
Steigt man dann einfach über jemanden hinweg? Was für eine symbolische Handlung.

Da will ich schon gar nicht mehr fragen, ob diese Leute das auch so getan hätten, wenn einer ihrer Angehörigen dort gelegen hätte, oder wie sie sich jetzt fühlen würden, wenn andere Menschen über ihren sterbenden Angehörigen hinweggestiegen wären.

Es wird jetzt gegen vier Personen ermittelt. Die Chancen, sie zu finden, stehen recht gut, da diese Menschen ihre Bankgeschäfte erledigt haben, während neben ihnen jemand mit dem Tod kämpfte.

Immerhin hat ein Bankkunde den Rettungsdienst gerufen; leider war diese eine vernünftige Person erst nach etwa 20 Minuten dort, und das war leider zu spät.

Bitte, bitte, bitte, seid nicht so. Wenn ihr seht, dass jemand Hilfe braucht, helft. Wenn ihr es euch nicht zutraut oder euch dafür in Gefahr bringen müsstet, wählt wenigstens 112 (oder 110, je nachdem welche Art von Hilfe gebraucht wird).

Eine Stunde auf Rettungswagen gewartet! 23/10/2016

Posted by Hermione in Fundstücke, Rettungsdienst, so bitte nicht, Uncategorized.
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Ich hab ja schon ein paar Mal erwähnt, wie gefährlich es sein kann, wenn viele Menschen unnötigerweise den Rettungsdienst rufen.

In einer Stadt oder einem Kreis gibt es natürlich immer nur eine begrenzte Anzahl an Rettungswagen und auch nicht unendlich viele Notärzte.
Wenn jeder Mensch mit quersitzendem Furz meint, dafür nen RTW zu brauchen, warten echte Notfälle sehr lange, manchmal sogar, bis es zu spät ist.

Hier zum Beispiel.

Da hat ein 72 jähriger mehrfach bei der Rettungsleitstelle angerufen/anrufen lassen, und beim letzten Telefonat hat seine Frau anscheinend sogar die Frechheit besessen, so zu tun als wäre der Patient akut vital bedroht.
Eine Fahrt, die ein Krankenwagen locker hätte machen können, wurde zum Rettungswageneinsatz gemacht. Und warum? Weil der Patient selbst mal als Arzt und vor über 30 Jahren auch als Notarzt tätig war und jetzt meint, es allen mal so richtig zeigen zu müssen. Er klagt sogar, will ein Exempel statuieren.

Mein Gott, es ging ihm so schlecht, die Retter mussten ihn beim Gehen zum Rettungswagen sogar stützen! Moment, er konnte gehen? Aber, heißt das etwa, es ging ihm gar nicht so schlecht? Hat er wirklich einen Rettungswagen gebraucht?

„Ich hätte umkippen und mich dabei verletzen können“

Ja, das könnte mir auch jeden Moment passieren, trotzdem lasse ich nicht rund um die Uhr nen RTW neben mir herfahren.

Liebe Menschen, genau wegen solcher Leute kann es passieren, dass euer Rettungswagen aus der Nachbarstadt oder dem Nachbarkreis anfahren muss, wenn ihr wirklich Hilfe braucht.

Netzfundstück: „Notaufnahme: Rette mich, wer kann!“ 15/10/2016

Posted by Hermione in Fundstücke, Krankenhaus, Notaufnahme, so bitte nicht.
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Da die bisherigen Artikel zu diesem Thema ziemlich gut ankommen, gehe ich davon aus dass grundsätzlich Interesse besteht.
Deswegen möchte ich euch den Zeit-Artikel nicht vorenthalten, den GothamRescue mir vorhin in die Twitter-Timeline gespült hat:

Notaufnahme: Rette mich, wer kann!

Viel Spaß beim Lesen.

Wer mehr zum Thema möchte: hier hab ich eine kleine Sammlung, von der aus man sich glaub ich ganz gut weiterklicken kann.

Want to sound like a leader? Start by saying your name right! [Inspiration] 18/09/2016

Posted by Hermione in Fundstücke.
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Ich hab mal wieder nen tollen TED-Talk ausgegraben und möchte ihn mit euch teilen.

Unsere Körpersprache haben wir ja inzwischen optimiert und damit auch unsere Ausstrahlung; heute sind Tonfall und Stimme dran.


Laura Sicola zeigt in ihrem Vortrag nicht nur, wie man es richtig macht, sondern auch, was oft und gern falsch gemacht wird. Diese fragende Betonung am Satzende, grrr …
Ich mag ihren Humor, ich finde diesen Beitrag sehr inspirierend und hilfreich und hoffe, dass ihr ihn ebenso gut findet wie die High Power Poses. 😀

Das nächste Vorstellungsgespräch oder die nächste mündliche Prüfung kommt bestimmt, und das ist auch wieder im Alltag nützlich, finde ich.

Ist „Eigenschutz geht vor“ noch zeitgemäß? 02/09/2016

Posted by Hermione in Fundstücke, Rettungsdienst.
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Mit dieser Frage beschäftigt sich dieser Artikel, den GothamRescue mir in der Nacht in die Timeline getwittert hat. Beachtet, dass der Artikel aus den USA kommt und auf die Situation dort eingeht.

Der Artikel und die Frage sind trotzdem recht provokativ, und wer mich kennt, weiß auch wie meine Antwort lauten wird: natürlich geht Eigenschutz auch heutzutage noch vor.

Ich hab da mal selber bereits zu gebloggt (hier ging es hauptsächlich um Eigenschutz und auch in fast allen anderen Artikeln der Themenwoche damals war es zumindest am Rande Thema), und meine Meinung hat sich seitdem nicht geändert.
Dieser Artikel hier (= der, den ich geschrieben habe, nicht der verlinkte aus den USA) spiegelt allerdings auch meine Meinung wieder (die sich glücklicherweise mit unseren Dienstanweisungen deckt, sonst wäre ich bereits gegangen), und wenn ihr selber anders handeln würdet, das anders sieht oder es selbst schon anders erlebt habt, dann kommentiert ruhig dementsprechend. Ich bin immer daran interessiert, auch andere Perspektiven zu sehen. Das heißt allerdings nicht, dass ich meine Meinung dazu ändern werde, nur, dass ich auch andere Sichtweisen akzeptiere (solange nicht von mir erwartet wird, danach zu handeln).

(mehr …)

Über das Warten 12/08/2016

Posted by Hermione in blogosphere, Fundstücke, Krankenhaus, Notaufnahme.
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Passend zu meinem Artikel heute morgen mal positive Gegenbeispiele. Das tut gut, sowas zu lesen.
Freundliche und geduldige Patienten kenne ich natürlich auch, aber leider bleiben die richtig unverschämten und dreisten viel länger und deutlicher im Gedächtnis.
Schön, hier mal von freundlichen Wartenden zu lesen. ❤

s'gramselet

Dass man auf den Notfall mit Wartezeiten rechnen muss – mir scheint, das sollte allgemein bekannt sein. Je nachdem, was die Ambulanz oder der Heli noch so zwischendurch bringen, oder was halt so herein spaziert, verschieben sich Prioritäten. Kompliziertheit der Fälle, Kojenzahl, Anzahl Arzt- und Pflegepersonal und Anzahl Computerplätze sind (einige der) limitierende Faktoren. Dazu kommen Kapazität des Radiologiepersonals, die Dauer, bis eine Blutentnahme im Labor ausgewertet ist, die nebenher laufende Sprechstunde der Kaderärzte.

Manche Patienten reagieren mit ganz viel Verständnis. Vor allem, wenn sie Sirenen oder Rotoren hören und Rettungssanitäter herumwuseln sehen. Andere hingegen…

Natürlich sind es die Patienten mit den geringsten Problemen, die am unzufriedensten sind. „Ich hab gedacht ich kann einfach kurz kommen und krieg ein Medikament“ hören wir häufig. „Ich hab noch mehr vor heute, ich hab noch einen Termin“. Oder, auch ganz beliebt: „Was, in die Apotheke muss ich auch noch? Können Sie mir das nicht einfach…

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