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Werde ich Hausärztin? 26/07/2016

Posted by Hermione in Medizinstudium, Praktika.
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Meine Uni möchte, dass wir in der Vorklinik eine halbtägige Hospitation bei einem niedergelassenen Arzt durchführen.
Ich hingegen möchte definitiv keine eigene Praxis haben und war deswegen echt genervt von dieser Vorgabe. Aber naja, ein halber Tag geht ja Gottseidank schnell vorbei.

Mit einer “Bringen wir es hinter uns”-Einstellung hab ich mich also gestern hingesetzt mit dem Plan, die Arztpraxen in meinem Umfeld abzutelefonieren, um mir nen Platz zu organisieren. Das klappte schneller als gedacht, direkt von der ersten Arztpraxis (3 Minuten Fußweg ab Wohnzimmer, YESSS!) bekam ich die Zusage. Läuft.

Littmann Classic II S.E.

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Mit Gewalt gegen Hilfe. — Schneckenhäuschens Blog 28/05/2016

Posted by Hermione in Krankentransport, Praktika, Rettungsdienst, so bitte nicht, Themenwoche.
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Schneckenhäuschen hat zur Themenwoche #KeineGewaltGegenRetter einen sehr eindrucksvollen Artikel geschrieben zu einem Einsatz, den sie in ihrem Rettungswachenpraktikum miterlebt hat.

Recht schnell wurde mir klar, dass meine Wache nicht grad im Schickimicki-Viertel der Großstadt lag. Das erkennt man an Wohnungen und deren Pflegezustand, an Altenheimen in denen ich niemals enden will und zum Teil auch am Umgangston unter den Menschen.

Und dann kam dieser Einsatz, zu dem wir in eine ganz merkwürdige Gegend gerufen wurden, die beiden erfahrenen, männlichen Kollegen wirkten irgendwie nervös, wir nähmen auch erstmal nichts mit raus. Man wisse nie.

Lest unbedingt den ganzen Beitrag bei ihr im Blog: Mit Gewalt gegen Hilfe. — Schneckenhäuschens Blog

 

Aufschrei 25/01/2013

Posted by Hermione in Krankenhaus, Praktika.
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Ja, auch ich hab etwas dazu zu berichten. Und es hat sogar was mit dem eigentlichen Thema dieses Blogs zu tun. Was es irgendwie noch trauriger macht.

Mein Anästhesiepraktikum für den RettAss war großartig. Die beste Zeit in meiner gesamten Ausbildung. Das würde ich ohne zu zögern unterschreiben.
Aber leider gabs auch Schattenseiten.

Warum ich darüber erst jetzt schreibe?

Weil ich einfach in einer unterlegenen Position bin/war. Auf der einen Seite der gutaussehende, charmante, erfolgreiche Oberarzt, auf der anderen Seite ich: die junge Praktikantin. Na? ; )

Ich fand ihn wirklich nett. Nicht auf die schwärmerische Art, sondern einfach menschlich. Er war eigentlich nie von oben herab, hat mir immer alles erklärt und jede meiner tausend Fragen beantwortet. Und er gehörte zu den Ärzten, die mich wirklich alles machen lassen haben. Einer der Gründe, warum sein Saal zu denen gehörte, in denen ich mich bevorzugt aufgehalten habe.

Er scheint das fehlinterpretiert zu haben. Vielleicht ist er es ja auch gewohnt, dass Praktikantinnen und Studentinnen ihn anhimmeln. Keine Ahnung.

Während einer Sectio stand ich vornübergebeugt unterm Narkosebügel bei der extrem aufgeregten Patientin und hab beruhigend mit ihr über Gott, die Welt und unsere Angst vor Zahnärzten geredet. Hat ihr sehr gutgetan und ich hatte das schöne Gefühl, ihr wenigstens ein bisschen zu helfen.
Angenehm ist diese Haltung auf Dauer nicht, also hab ich mich irgendwann kurz aufgerichtet um mich zu strecken, was von besagtem Oberarzt mit „Och nö, das war so ein schöner Anblick!“ kommentiert wurde. Ähm. Ich habs ignoriert.

Später an diesem Tag, wir standen beide allein in der Einleitung, während ich den benutzten Laryngoskopspatel reinigte und in die Desibox legte, wurde er dann wirklich übergriffig.

Mit beiden Händen griff er mir an die Brüste und fragte mich, ob da alles okay ist. Dann langte er mir in den Schritt und fragte „Da auch?“.

Ja, ich weiß, ich hätte ihm eine scheuern sollen. Ich hätte das melden sollen, ihn anzeigen, wasweißich.
Ich hab es nicht getan. Warum? Ich war zu baff. Mit so ner Scheiße rechnet man doch nicht.

Und: mir hätte doch eh niemand geglaubt.

Wie gesagt, auf der einen Seite der gutaussehende, charmante, umschwärmte Oberarzt, auf der anderen Seite die kleine, junge, (naive?) Praktikantin.

Die ihn mochte.

Das untere Ende der Skala … 24/05/2012

Posted by Hermione in Praktika, Rettungswache, WTF.
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… und zwar jeder Skala, die man sich nur vorstellen kann.

Ich habe ja schon über unseren Praktikanten getwittert. Er hat jetzt im zweiten Anlauf mit Ach und Krach die Rettungssanitäterprüfung bestanden. Leider.

Ich bin wirklich kein missgünstiger Mensch, aber allein die Vorstellung, dass Peter Pettigrew mal aus dem RTW steigt, wenn ich, ein Familienmitglied, ein Freund oder sonst ein unschuldiger Mensch in Not ist, lässt mir vor Grauen die Nackenhaare zu Berge stehen.

Bevor er bei uns gelandet ist, wurde er bereits von zwei anderen Hilfsorganisationen nach kurzer Zeit hinauskomplimentiert, und ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen, dass er es bei uns noch lange macht.

Sozialkompetenz, gesunder Menschenverstand, realistische Selbsteinschätzung? Fehlanzeige.

Ich bin ja eigentlich auch ein Freund von „Sicheres Auftreten bei vollkommener Ahnungslosigkeit„, aber es gibt Momente im Rettungsdienst, da ist das absolut kontraindiziert.
Wenn man auch nach einem halben Jahr noch absolut null Überblick über den Notfallrucksack hat, dann ist das scheiße. Jeder normale Mensch würde sich in einer ruhigen Minute (und die gibt es ja durchaus) mal mit dem Ding hinsetzen und versuchen, sich einzuprägen, in welcher Tasche was zu finden ist. Allein schon durch das Checken bei Dienstbeginn müsste man doch im Laufe der Zeit mitbekommen, wo sich das verdammte Laryngoskop versteckt. Kann doch nicht sein, dass der im Einsatz erst anfängt, zu suchen …

Und dann beschwert er sich ernsthaft darüber, dass wir ihn nur noch zugucken lassen.

Ja, es gab schon so einige Gespräche. Er ist dann auch immer ganz einsichtig und gibt sich für ein paar Stunden richtig Mühe. Den berühmten Satz „Er war stets bemüht“ könnte man ihm aber nicht ins Zeugnis schreiben. Dafür reicht es nicht.

Betrachtet dies als kleinen Einleitungsartikel, denn über den Kollegen Pettigrew werde ich noch viel erzählen … Ich habe bereits einige Artikel „auf Halde“.

Geschützt: Tablettenintox I 23/05/2012

Posted by Hermione in Praktika, Rettungswache.
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Learn from my fail: Recapping 02/07/2010

Posted by Hermione in Anästhesie, Krankenhaus, learn from my fail, Praktika, so bitte nicht.
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Recapping ist verboten. Aber sowas von. Und das zu Recht.

In meinem Krankenhaus ist es trotzdem üblich. Jeder weiß, dass man es nicht soll, und trotzdem macht es jeder. Hm.

Ich hab mich da leider auch nicht gerade mit Ruhm beleckert. Aber mit Blut. Und Fentanyl…

Es begab sich, dass ich morgens für die erste OP die Medikamente aufzog. Atropin, Akrinor, Fentanyl. Natürlich jedes mit einer neuen Kanüle, die dann fein säuberlich recapped die Spritze verschloss.
Bis auf die Kanüle, mit der ich das Fentanyl aufgezogen hab. Die ist nämlich beim Recappen in meinem rechten Daumen gelandet. Da, wo’s am meisten wehtut. Bis an den Knochen. Autsch.

Seitdem hab ich jede Kanüle direkt entsorgt und eine frische aufgesteckt.

Jaaaa, was das nicht alles kostet! Aber ohne Kanüle durfte ich nicht aufziehen, weil es nicht wirklich steril ist, und recappen wollte ich nicht mehr, nachdem ich vor Schmerzen durch den halben Saal gesprungen und im Laufe des Tages geschätzte 20 Handschuhe vollgeblutet hatte.

Ich hatte verdammtes Glück, dass ich mit der Kanüle nur was aufgezogen hab, und dass sie, bevor sie es sich in meinem Daumen bequem machte, in sonst niemandem gesteckt hat.

Deswegen kurz zusammengefasst: Es gibt Regeln, die sind schwachsinnig. Und es gibt Regeln, die haben ihre Gründe. Ich werd in meinem ganzen Leben nie wieder recappen.

Fettnäpfchen… 02/07/2010

Posted by Hermione in Anästhesie, Krankenhaus, misc, Praktika, WTF.
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Und ich bin nicht reingetrampelt! xD

Eine nicht näher zu bezeichnende OP, eine Gruppe Medizinstudenten ist zum Zugucken dabei. Sie sind das erste Mal bei einer OP dabei und die meisten von ihnen sind sehr interessiert und stellen viele Fragen.

Nach etwa ner halben Stunde wendet sich einer der Studenten an die Anästhesistin und fragt:

„Müsste hier nicht eigentlich auch ein Anästhesist anwesend sein?“

Sie hatte das perfekte Pokerface, mein Grinsen wurde glücklicherweise vom Mundschutz verdeckt, und dem Studenten war es furchtbar peinlich.
(Nach der OP haben wir uns aber weggeschmissen vor Lachen…)

Wochenrückblick 25/06/2010

Posted by Hermione in Anästhesie, Krankenhaus, Praktika.
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Jawoll, ich hatte ziemlich sicher die coolsten zwei Wochen von euch allen. : P

Jemand *räusper* durfte sich nämlich wieder im Krankenhaus austoben.
Und auch wenn fast nur OPs durchgeführt wurden, die ich mir schon Anfang des Jahres dort zuhauf angucken konnte, war es echt toll. : )

Jetzt hab ich erstmal wieder ein bisschen Freizeit, kümmer mich um meine Nebenjobs und ums Geldverdienen, und in ein oder zwei Wochen mach ich wieder die Operationssäle ‚meines‘ Krankenhauses unsicher. xD
Hach, herrlich. Schön, wieder dort zu sein, die ganzen Leute wiederzusehen und Sachen machen zu dürfen, die ich normalerweise nicht tun darf.

Zukunfts-Bla: fachliches, persönliches, familiäres 09/06/2010

Posted by Hermione in Alltag, Bücher, Lernen, misc, off topic, Praktika.
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Mal gucken, ob dieser Artikel es jemals ans Tageslicht schafft, oder ob er auch dazu verdammt sein wird, auf ewig in den Entwürfen vor sich hin zu vegetieren…

In letzter Zeit blogge ich ja eher unregelmäßig. Nein, ich werde nicht auch noch aufhören, zu bloggen. Definitiv nicht!
Das Problem ist, dass ich aktuell eher nichts zu berichten habe. Die Wochen nach meiner Prüfung hab ich größtenteils mit völlig themenfremden Beschäftigungen verbracht (und teilweise auch mit überhaupt keiner Beschäftigung *g*).
Einen Praktikumsplatz für mein Anerkennungsjahr habe ich noch nicht; ich suche noch und versuche, nebenbei ein bisschen Geld zusammenzukriegen, damit ich, falls mein Jahrespraktikum einen Umzug in eine andere Stadt erfordern sollte, nicht komplett aufgeschmissen bin.
Witzigerweise haben mich gerade heute zwei Menschen drauf aufmerksam gemacht, dass meine Frequenz in letzter Zeit echt nachgelassen hat. Das gefällt mir ja selber nicht, aber ich will auch nicht irgendnen Scheiß bloggen (jedenfalls nicht ausschließlich), nur damit ich weiterhin drei bis fünf Artikel pro Woche veröffentlichen kann.

Also, noch mal kurz und knackig: Es ist zur Zeit eher still hier, das wird aber nicht so bleiben. Versprochen. : )

In naher Zukunft wird es sogar wieder etwas zu berichten geben, weil sich mir drei interessante Möglichkeiten eröffnet haben, und eine vierte nicht allzu unwahrscheinlich ist. Es hat nichts mit meinem Jahrespraktikum zu tun, aber es ist medizinisch. Oh Mann, ich kann mir vorstellen wie wirr und kryptisch sich das für jemanden anhören muss, der nicht weiß wovon ich schreibe.
Das Problem ist, dass ich noch nicht sicher bin, ob und wie ich darüber bloggen kann. Es ist nämlich eher sehr speziell, und wenn ich ganz normal darüber blogge, wie ich es bereits bei meinen Praktika getan habe, könnte ich meinen zukünftigen Arbeitgebern bei der Bewerbung auch gleich die URL dieses Blogs ins Anschreiben einfügen… *augenverdreh*
Also, dass ich darüber bloggen möchte, steht für mich eigentlich schon fest, nur das wann und wie ist noch nebelumwoben… Hilfe! *lach*

Anderes Thema. : )
Ich liebe die Verlobte meines Cousins!
Nein, nicht so. ; )
Nicht nur, dass wir uns auf Anhieb super verstanden haben, nein: sie hat Anfang diesen Jahres eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin angefangen. Das bedeutet, dass die Anzahl der Menschen in meiner Familie, die mein Interesse teilen, sich von 1 auf 2 verdoppelt hat! (Wobei ich meine in Österreich Medizin studierende Cousine eher sehr selten sehe… Also zu Beerdigungen und runden Geburtstagen.)
Das ist allein deswegen so bemerkenswert, weil so ziemlich der gesamte Rest meiner Familie davon überzeugt ist, dass Rettungsassistenten lediglich den ‚Krankenwagen‘ fahren und Krankenschwestern und Pfleger als einzige Qualifikationen das Reinigen der Bettpfannen und das Waschen der Patienten beherrschen müssen. *seufz*
Oder, um es mit den Worten eines nicht näher zu bezeichnenden Menschen aus meinem persönlichen Umfeld zu sagen: „Du hast ja im Gegensatz zu einer Krankenschwester fast schon eine medizinische Ausbildung.“
Au wei. Da wird mir richtig schlecht, wenn ich sowas höre… : (

Nun, zurück zum neuen Familienmitglied: Es ist so schön, jemanden zu haben, mit dem man auf Familienfeiern über Erfahrungen, Erkenntnisse und Erlebnisse plaudern kann, einfach jemanden mit ähnlichen Interessen. Meinen Segen haben die beiden also. ; )

Genau wie ich auch hat sie die Ausbildung mit der festen Überzeugung angetreten, danach definitiv auf gar keinen Fall selbst wenn die verdammte Hölle zufriert Medizin studieren zu wollen, und genau wie ich hat sie mit der Zeit gemerkt, dass sie gern mehr erfahren würde, mehr lernen, mehr wissen – und auch mehr dürfen.
Also, für mich ist es inzwischen beschlossene Sache. Ich habe mich noch nicht bei der ZVS beworben, und ich werde es auch nächstes Jahr nicht tun und wahrscheinlich auch nicht übernächstes Jahr – aber es wird passieren, soviel steht fest. : )

Ein paar neue Bücher stehen auch auf meiner „Haben muss!“-Liste, allerdings versuche ich sie diesmal, ganz gechillt im Laufe der Zeit über Dshini zu kriegen. Sobald das erste dieser Bücher irgendwann bei mir eintrudelt, werd ich drüber berichten. Es sind diesmal englischsprachige Bücher, bis auf eines alle eher aus der Hirn-Ecke *g* und zur Abwechslung mal Bücher, die ich nicht lesen werde, weil ich mir daraus nützliche Informationen für irgendwelche Prüfungen oder mein Berufsleben erhoffe, sondern ausschließlich aus purem Interesse am Thema und Freude am Lernen.

Ja, das war erstmal alles, glaub ich. : )
Bis bald.

Learn from my fail: i.v.-Zugänge 09/06/2010

Posted by Hermione in Anästhesie, Krankenhaus, learn from my fail, misc, Praktika, so bitte nicht, WTF.
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Hui, eine neue Kategorie. : D

Jeder macht Fehler, und jeder macht manchmal richtig dumme Fehler. Manchmal sogar mehrfach die gleichen… Vielleicht können ja wenigstens andere aus meinen Fehlern lernen, denn ich werde es vermutlich niemals tun. *seufz*

Los gehts mit einem beliebten Fehler, der mir immer mal wieder beim Zugänge-Legen unterläuft:

Egal ob die Venenverhältnisse zu wünschen übrig lassen oder geradezu vorbildlich sind, irgendwann trifft es jeden: man trifft einfach nicht.
Einfach nur danebenzustechen ist hier eine Sache; durch die Vene durchzustechen ist schon frustrierender. Da hat man womöglich nur eine Vene halbwegs gut darstellen können, und dann hackt man dem Patienten die Kanüle einmal quer durch den Arm. Gnaah.

Gut, sowas passiert nun mal. Was dann aber wirklich blöd ist, ist wenn man die Viggo nach dem Fehlversuch reflexmäßig wieder aus dem Arm rauszieht, ohne vorher den Stauschlauch zu lösen.

Das Resultat: Eine blutige Fontäne. In der Theorie mag das recht hübsch klingen *g*, in der Praxis ist es ziemlich scheiße. Vor allem, wenn der Patient ein stadtbekannter Junkie ist und das komplette Hepatitis-Alphabet vorzuweisen hat. Und der anästhesiologische Chefarzt zufällig neben einem steht und innerlich wahrscheinlich die Hände überm Kopf zusammenschlägt über soviel Dummheit.

So wäre es richtiger gewesen: Viggo stecken lassen und sich ne neue Vene suchen. Oder erst den Stauschlauch lösen, dann die Viggo ziehen – nach Möglichkeit vielleicht auch erst, nachdem man sich ein paar Tupfer und ne Rolle Pflaster bereitgelegt hat.

Übrigens hat niemand was von dem spritzenden Blut abbekommen, der Patient ist nicht entsetzt aufgesprungen (er war ja auch bereits in Narkose und sollte nur noch nen zweiten, großlumigeren Zugang kriegen) und der Chefarzt mochte mich danach trotzdem noch. Nachdem ich das Chaos beseitigt hatte durfte ich es sogar nochmal versuchen, dann auch mit Erfolg und ohne ein Blutbad anzurichten. *g*