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Follow Me Around: Neujahrsdienst II.  01/01/2017

Posted by Hermione in Rettungsdienst.
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Es ist bisher ein Dienst nach meinem Geschmack: Sofa, Kaffee, interessante Dokumentationen und Reportagen, ein schweigender Kollege und ein tiefenentspanntes Disponententeam.

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Dritter Kaffee, nullter Einsatz. Kann gerne so weitergehen. #rettungsdienst #coffeemakestheworldgoround #istderbürgergesundfreutsichderretter

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Leider hab ich vergessen, Lernkram mitzunehmen, aber andererseits wäre das ein Garant für einen Einsatz nach dem anderen gewesen.

Hoffen wir, dass es entspannt bleibt. Ne Nullschicht brauch ich nicht unbedingt, aber ich will auch nicht zuviel Zeit getrennt vom Sofa verbringen.

Vor allem habe ich keine Lust auf „Essen auf Rädern“, sondern würde gern gemütlich mit den Kollegen auf der Wache kochen und essen. Das gehört an Feiertagen einfach dazu. 

Passt auf, dass ihr nicht in zerbrochene Flaschen tretet!

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Follow Me Around: Neujahrsdienst.  01/01/2017

Posted by Hermione in Rettungsdienst.
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Na, war euer Wecker heute auch so gnadenlos wie meiner? 💀

Leute, ich verpasse gerade ROTKÄPPCHEN! Nicht den Sekt, das Märchen. Wenn ich das gewusst hätte, hätt ich doch nen Spätdienst genommen. 

Unser RTW ist noch mit der Nachtbesatzung unterwegs, da hab ich noch ein paar ruhige Minuten mit meinem Kaffee und ohne Melder. 

Die Straßen sind voller Partyüberbleibsel, überall sind restalkoholisierte Menschen, zertretene Böllerreste und zerbrochene Flaschen. Ich sehe eine gehaltvolle Schicht auf mich zukommen. 

Bitte versucht heute nicht, nichtgezündete Böller von der Straße aufzuheben und doch noch zum Knallen zu bringen. 

Ich kann doch kein Blut sehen!

„Die Franzosen haben ein Wort für dich.“ 31/12/2016

Posted by Hermione in Kaffee, Kollegen, Krankenhaus, Rettungsdienst.
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Wir erleben zusammen immer die absurdesten Situationen. Wirklich. Wenn ich so zurückblicke und versuche, mich an die bescheuertsten und unfassbarsten Einsätze (und Situationen außerhalb von Einsätzen) zu erinnern, dann war in 90% der Fälle Remus mein Spannmann.
Wir können uns nicht drauf einigen, ob er derjenige ist, der es anzieht, oder ich, denn auch er sagt „nur mit dir erleb ich so ne Scheiße!“.
Vielleicht ist es wirklich die Kombination von uns beiden, die etwas im Raum-Zeit-Kontinuum verändert oder die Büchse der Pandora öffnet.

Highlight diese Woche war ganz klar die Reanimation. Und das meine ich nicht im positiven Sinn.

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„Auf, auf! Fuchur-Geschwindigkeit!“ 30/12/2016

Posted by Hermione in Kaffee, Kollegen, Rettungsdienst.
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Remus und ich haben unsere ganz eigene Art, miteinander zu kommunizieren. Schön so. Wär doch furchtbar langweilig, wenn man immer ernst bleiben müsste.

Der heutige Tag war die logische Fortsetzung der Motto-Woche „Neurologie“. Auf der Neuro-Intensiv und der Stroke wurden wir auch nur noch mit „Ihr schon wieder??“ begrüßt (und mit Kaffee verabschiedet).

Ich habe mich bei nem Autofahrer sehr unbeliebt gemacht, als ich ihn aufgefordert habe, sofort die RTW-Anfahrt zu räumen (naja, wir waren ja mit Patient da und hätten keine Chance gehabt, da irgendwie durchzukommen). Fand er uncool, vor allem als ich die Aufforderung dann noch zweimal gesteigert wiederholt habe – er hat sich halt vorher nicht in Bewegung gesetzt und auch keine Anstalten gemacht, seine Scheißkarre da wegzusetzen, während wir mit nem „Sieht nicht gut aus“-Patienten auf der Straße standen. Aber wenn ich in den letzten Jahren eins erlangt habe, dann ist es die Fähigkeit, Autorität auszustrahlen. 😄

Wir hatten auch davon abgesehen viel Spaß. Zuerst haben wir all die Kollegen, deren Namen wie nicht kennen (und das sind inzwischen knapp 80%) mit nicht sehr schmeichelhaften Spitznamen versehen und „Fanfiction“ zu ihnen ersponnen. Dann haben wir einen der dienstältesten Kollegen geärgert. Dazu muss ich sagen, dass er einfach ein Arschloch ist und sonst immer alle Kollegen beleidigt. Heute haben wir den Spieß mal umgedreht. Gefiel ihm gar nicht. Hat er aber mal gebraucht.

Wir haben es geschafft, dass uns kein einziger Patient in den RTW kotzt (einmal war’s knapp) und mussten in 12 Stunden nur ungefähr drölf mal zurück auf Station laufen, weil wir irgendwas vergessen haben. Das frühe Aufstehen fordert seinen Tribut. 

Und nicht genug, nach einem halben Teamwechsel hatte ich spontan noch das Vergnügen, in fernen, fremden Gewässern zu fischen und dies damit zu verbinden, einen alten Freund endlich mal wieder zu sehen. ❤

So. Wie gesagt, die ganze Woche war ein Highlight, aber mein zombioides Gehirn ist grad nicht in der Lage, eine ansprechende Zusammenfassung zu tippen (und aufm Handy ist eh unkomfortabel), deswegen kommt morgen nochmal n schöner Artikel. Ich wollte euch jetzt aber nicht ohne Update hängenlassen, nachdem ich das schon heute Morgen versprochen habe. 

Und jetzt drückt uns die Daumen, dass wir ohne Zwischenfälle unseren Heimathafen erreichen (und ich danach schnell in mein Bettchen kann! 😴).

(Wenn ich noch mit Remus unterwegs wäre, würde ich ihn jetzt anweisen, in Fuchur-Geschwindigkeit zu reiten, aber das bin ich ja leider nicht)

Bad Ideas Make the Best Memories.  30/12/2016

Posted by Hermione in Kollegen, Rettungsdienst.
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Das Weltrettungsteam besteht diese Woche aus Remus und mir.

Das bedeutet:

  1. Wir werden am laufenden Band bescheuerte Einsätze erleben 
  2. Wir werden durchgehend lachen 
  3. Ich werde wieder mindestens eine Stellungnahme schreiben müssen
  4. Zwischenstopps bei jedem Bäcker

Aber das ist es einfach wert.

Wir haben gestern und vorgestern schon Situationen erlebt, die wir so nicht für möglich gehalten hätten. Heute wird es sicher ähnlich. Wir ziehen sowas wirklich an. 😁

Und wenn uns langweilig ist, gucken wir uns Megacode-Videos auf YouTube an. Also, da sind Rettungsdienste dabei, die sich wirklich nicht mit Ru(h)m bekleckert haben dabei. Hätte ich so nicht online gestellt. 😐

Aber wir haben unseren Spaß. 😂

Mal gucken was uns heute so erwartet. Ihr seid jetzt quasi live dabei. Wir sind zu allen Schandtaten bereit. Up to no good. ✨

Aber erstmal …

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Erstmal ein Tässchen Tee. ☕️ #rettungsdings #rettungsdienst #teatime #cuppertea #wachwerdenaberironisch #reflexstreifenmachenschlank

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„Ich wollte nur fragen, ob zu mir auch noch jemand kommt.“ 29/12/2016

Posted by Hermione in Notaufnahme, Rettungsdienst, so bitte nicht.
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Triggerwarnung: Es geht wieder um wartende Patienten in der Notaufnahme. Wenn dieses Thema in dir den prinzipiellen Drang hervorruft, mich anzupöbeln: bitte gleich wieder wegklicken, danke.

Wir bringen einen Patienten unter Reanimation in den Schockraum der Notaufnahme.

Klar, sowas zieht Blicke auf sich. Warum aber die Patienten, die bereits in einem Behandlungsraum untergebracht sind, auf dem Flur rumlaufen, ist eine Sache für sich.

„Bitte gehen Sie zurück in Ihre Räume!“ ruft einer der Ärzte den Zuschauern zu. Ein paar davon drehen sich halbherzig um und gehen ein paar Schritte auf die jeweilige Tür zu.
Ein paar Patienten stehen weiterhin im Weg, also ist eine weitere Aufforderung, aus dem Weg und zurück in die Behandlungsräume zu gehen, notwendig.
Nach einer dritten, nun nachvollziehbar unfreundlichen Aufforderung schaffen wir es endlich in unseren Raum.

Übergabe in konzentrierter Ruhe, Umlagern und Umstöpseln der Geräte dann ein geordnetes Chaos. Alle Handgriffe sitzen, wir sind wie ein gut eingespieltes großes Team, auch wenn wir sonst auf unterschiedlichen Seiten der RTW-Halle arbeiten.

Plötzlich geht hinter uns die Tür wieder auf. Einer der wartenden Patienten steckt seinen Kopf rein.

„GEHEN SIE ZURÜCK IN IHREN RAUM!“ brüllt der Arzt.
„Ich wollte nur fragen, ob zu mir auch noch jemand kommt“ entgegnet der Patient.
„Nein!“ anworte ich genervt.
„Ach so, na dann“, murmelt der Patient im Weggehen.

Sowas hab ich ja noch nie erlebt. Wirklich. Noch nie.

Dass es in den Behandlungsräumen langweilig ist, wenn man warten muss: ja, das glaube ich. Trotzdem. Es geht einfach nicht anders, gerade wenn dauernd neue Notfälle (also, wirklich Notfälle, die keine Minute Aufschub dulden) reinkommen. Es ist halt keine Arztpraxis mit Termin und abschätzbarer Wartezeit.
Dennoch: auf dem Flur rumlaufen und gucken, was denn die anderen Patienten so haben, was wohl überall in den Schubladen ist und was der nächste RTW so bringt geht gar nicht!
Allein dafür disqualifiziert man sich schon für die Wahl zum Patienten des Jahres.

Aber dann die Tür zu einem (fremden!) Raum öffnen, in den gerade ein Team aus Ärzten, Rettern und Pflegern (m/w) mit einem Patienten, der wiederbelebt wird, hineinverschwunden ist – da stellt sich mir nicht die Frage ob, sondern wieviel Lack da gesoffen wurde.

Meine Güte, man muss doch erkennen können, dass es einem Patienten unter Reanimation schlechter geht als einem selbst, wenn man auf dem Flur rumlaufen kann. Was hat der denn erwartet, dass jemand von uns vielen sagt „Ach so, das ist jetzt schon etwas ungerecht aufgeteilt, ich komme mal direkt mit zu Ihnen“?

Bitte schaltet doch euren Verstand ein. Würdet ihr das wollen, wenn ihr der oder die Betroffene wärt? Würdet ihr wollen, dass das euren Angehörigen passiert?

Das wurde in einem anderen Zusammenhang getwittert, aber ich finde ja, der Spruch sollte in jeder Notaufnahme hängen:

Jahresrückblick 2/4: Rettungsdienst und Krankentransport. 28/12/2016

Posted by Hermione in Krankentransport, Rettungsdienst.
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Zweiter Teil meines persönlichen Jahresrückblicks! 🙂

Auch in dieser Hinsicht war es ein recht gutes Jahr für mich. Ich konnte zwar Anfang des Jahres bis zu den Semestterferien nicht so viele Dienste machen und hatte dementsprechend echt wenig Kohle, aber dafür passt es momentan zeitlich alles ein bisschen besser und ich kann mir meistens auch in der letzten Woche des Monats noch was zu Essen leisten. 🙂

Ich habe außerdem endlich einen unbefristeten Arbeitsvertrag! *lässt nochmal die Korken knallen*
Bisher hab ich ja branchenüblich oft den Arbeitgeber gewechselt und war damit eigentlich auch nie unglücklich – die guten Kollegen wechseln ja auch und im Grunde sind wir alle ein riesiger Mitarbeiterpool, der immer mal wieder bei gemeinsamen Arbeitgebern landet.
Außerdem bin ich auch ein Mensch, der mit unfähigen Vorgesetzen wirklich nicht klarkommt und dann lieber nach ein paar Jahren weiterzieht, bevor ich mir den Bullshit länger antu. Bei meinem letzten Arbeitgeber war es ganz schlimm, da bin ich immer noch sehr froh, zusammen mit meiner Lieblingskollegen weitergezogen zu sein. Wir zwei Zugvögel. 🙂

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Follow Me Around: Feiertagsdienst VI. 26/12/2016

Posted by Hermione in Kollegen, Rettungsdienst.
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Feierabend! Wohlverdient! 🙂

Es war nicht so ein schöner Dienst wie gestern, was zum Großteil daran lag dass ich mit dem heutigen Kollegen nicht besonders gut klargekommen bin. Als ich frisch von der Schule war, dachte ich auch, dass ich doch schon alles weiß und kann und wasweißich, aber ich wäre als Berufseinsteigerin nie auf die Idee gekommen einer langjährigen Rettungsassitentin zu erklären, wie etwas gemacht wird.
Gut, der Typ hat mich in den drei Monaten, die er bei uns ist, noch vie vorher gesehen, und hatte als einzige Vorabinfo über mich „ist ne Medizinstudentin“, konnte mich also wirklich nicht einschätzen, und wurde auch (wie bereits erwähnt) von zwei der größten Idioten eingearbeitet, die bei uns auf dem Dienstplan stehen und hat deswegen sehr seltsame Ansichten darüber, wie etwas bei uns gemacht wird … aber bitte. Ein bisschen mehr Verstand und ein bisschen weniger massive Selbstüberschätzung wäre geil.
Ich hab mir den dann schon eingenordet, aber Spaß macht das nicht. Einerseits werde ich nicht dafür bezahlt, Kinder zu erziehen, und andererseits hab ich da eigentlich auch gar keine Lust drauf. Dann soll man die Leute in der Anfangszeit halt guten Kollegen aufs Auto setzen, und nicht den blaulichtgeilen Rettungsrambos, dann ist sowas auch gar nicht nötig. Aber nee, stattdessen meint der Chef, die falsch eingearbeiteten Neuen dann zu mir oder meinem Ex-Stammpannmann zu geben, weil wir beide so gut darin sind, Leute wieder auf Kurs zu bringen. Ja, sind wir auch, aber das ist nicht unsere Aufgabe. Es ist doch scheiße, den (bereits eingearbeiteten) Kollegen jeden Schritt erklären zu müssen und im Endeffekt die ganze Schicht für zwei zu arbeiten, weil die Einarbeitung bei uns einfach nicht läuft.

Und nun zu friedlicheren Gedanken. Das Essen war lecker, und wir konnten sogar alle gemeinsam fast bis zum Schluss speisen. Den Nachtisch gabs halt zwei Stunden später und getrennt voneinander, aber dennoch ist das erstaunlich gut. Auf meiner alten Wache hat das nie so gut geklappt. 😀

Die Einsätze waren okay und zum Teil auch interessant, und alle gewaltfrei und ohne angepöbelt zu werden – sogar der beim Familienstreit.
Ich bin sehr froh, dass wir dieses Jahr zu keinem einzigen Suizid(versuch) gerufen wurden, da ist Weihnachten ja eigentlich auch immer ein Peak. Mich stressen solche Einsätze sehr.
Gut, dass ich Silvester (momentan noch) frei hab, und hoffentlich kommt niemand an Neujahr während meines Dienstes und auch sonst nicht auf die Idee. An dieser Stelle möchte ich dann auch direkt die Telefonseelsorge verlinken.

Ich weiß nicht, wieso das so ist, seit ich nur noch Teilzeit arbeite, aber ich hab ziemlich viele Frühdienste und sehr viele „kurze Wechsel“, die so gerade eben noch die gesetzlich vorgeschriebene Ruhezeit berücksichtigen.
Jetzt werde ich also meine paar Minuten Freizeit genießen, bevor ich meiner Bettdecke Gesellschaft leiste, denn morgen um vier klingelt schon wieder mein Freund, der Wecker. Das ist doch kacke! 😀

Ich bin echt kein Frühaufsteher, ich bin ein Nachtmensch! (Augen auf bei der Berufswahl!)

Follow Me Around: Feiertagsdienst V. 26/12/2016

Posted by Hermione in Kollegen, Rettungsdienst.
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Den Nachtisch kann man ja zum Glück auch später essen. 😁

Ich hab ja gestern kurz angerissen, dass bei uns neuerdings die Neuen von Idioten und Nulpen eingearbeitet werden. Vorhin durfte ich live miterleben, welche Auswirkungen das so hat.

Ich hatte gerade das Vergnügen einer viertelstündigen Diskussion, dass man nach MRSA nicht desinfizieren müsste, weil das ja eh schon fast jeder hat.

Alter! Mit dem Thema ist man bei mir eh genau richtig. Der Kollege hat morgen ein romantisches Date mit unserem Desinfektor, und darf sich nochmal alles ganz genau erklären lassen.

Ich habe wirklich einen persönlichen Hass auf Kollegen, die mit resistenten Keimen lasch umgehen. Es sterben so viele Menschen unnötigerweise an so einer blöden, vermeidbaren Fickscheiße. Wenn ich heute Abend zuhause bin, kann ich mal nen Auszug aus meiner Hausarbeit dazu posten.

Unser anderer Einsatz war ein eskalierter Familienstreit, bei dem jemand massenhaft Weinglasscherben (inkl. Rotwein)  in der Handfläche stecken hatte, nachdem er es zu hart auf dem Tisch abgestellt hat. Also, in meiner Familie dient Rotwein eigentlich dazu, geistig aus den nervigen Diskussionen auszusteigen und trägt damit dazu bei, das Verletzungsrisiko zu minimieren. 😁

Wenigstens gab’s in der Notaufnahme Plätzchen. 😍

Follow Me Around: Feiertagsdienst IV. 26/12/2016

Posted by Hermione in Rettungsdienst.
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Neues Spiel, neues Glück! 😎

Spätdienst heißt auch, dass das Essen schon fertig ist und auf dem Tisch steht. Gute Kollegen!

Wir versuchen jetzt mit dem Festmahl zu warten, bis der andere RTW wieder da ist. Hoffentlich bleibt unser Melder bis zum Nachtisch ruhig. Vielleicht fange ich ja auch mit dem Nachtisch an. 😁