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„Kleine Warnung,“ 11/01/2017

Posted by Hermione in Kollegen, Rettungsdienst, so bitte nicht.
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„… bei Alarmfahrten fahre ich wie eine besengte Sau.“ sagte der Kollege bei Schichtbeginn zu mir.

Übrigens habe ich mich durch meine eigene Reply from hell wieder daran erinnert.

Aha, dachte ich, das ist ja schon etwas komisch, darauf anscheinend stolz zu sein, aber nun gut. Ich hab ja auch meine eigene Fahrweise, also gerne schnell (aber nur, wenn’s erlaubt und möglich ist) und ich pöbel beim Fahren sehr gern, was mir von Kollegen schon oft als schlechte Laune oder Unentspanntheit vorgehalten wurde, mir aber in Wirklichkeit einfach nur Spaß macht.

Ich käme allerdings nie auf die Idee, bei einer Alarmfahrt eine riskante Fahrweise an den Tag zu legen oder bescheuerte Manöver durchzuführen, weil ich es kann.

Das Risiko zu verunglücken ist eh schon deutlich höher, wenn man mit Blaulicht und Horn unterwegs ist, da muss ich nichts durch falsch verstandene Coolness forcieren.

Jedenfalls kam es, wie es kommen musste: wir sollten mit Alarm in die kleine Nachbarstadt, weil dort beide RTW in Einsätzen gebunden waren. Das kommt manchmal vor und ist ziemlich blöd, weil der Patient ein paar Minuten länger auf uns warten muss, und im Notfall kommen einem die Minuten ewig vor.

Tja, und was machte mein Kollege?  Er überholte trotz Gegenverkehr („Die müssen halt bremsen“), fuhr linksrum durch jeden einzelnen Kreisverkehr, egal ob es auch nur entfernt sinnvoll gewesen wär oder nicht, und raste an jeder Verkehrsinsel auf der Gegenverkehrseite vorbei. Dadurch kam es einmal fast zu einem Frontalzusammenstoß mit einem PKW, der nur dadurch verhindert wurde, dass die Fahrerib auf den (Gottseidank freien) Bürgersteig ausgewichen ist.

Ich hab echt gedacht, das war’s. Und mein blöder Kollege hätte die volle Schuld an dieser Scheiße getragen. Mal ganz davon angesehen, dass unser Patient noch länger auf Hilfe hätte warten müssen.

Das ist es doch nicht wert, mal so richtig den Coolen raushängen zu lassen. Den hab ich nicht mehr ans Steuer gelassen. 

„Ich wollte nur fragen, ob zu mir auch noch jemand kommt.“ 29/12/2016

Posted by Hermione in Notaufnahme, Rettungsdienst, so bitte nicht.
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Triggerwarnung: Es geht wieder um wartende Patienten in der Notaufnahme. Wenn dieses Thema in dir den prinzipiellen Drang hervorruft, mich anzupöbeln: bitte gleich wieder wegklicken, danke.

Wir bringen einen Patienten unter Reanimation in den Schockraum der Notaufnahme.

Klar, sowas zieht Blicke auf sich. Warum aber die Patienten, die bereits in einem Behandlungsraum untergebracht sind, auf dem Flur rumlaufen, ist eine Sache für sich.

„Bitte gehen Sie zurück in Ihre Räume!“ ruft einer der Ärzte den Zuschauern zu. Ein paar davon drehen sich halbherzig um und gehen ein paar Schritte auf die jeweilige Tür zu.
Ein paar Patienten stehen weiterhin im Weg, also ist eine weitere Aufforderung, aus dem Weg und zurück in die Behandlungsräume zu gehen, notwendig.
Nach einer dritten, nun nachvollziehbar unfreundlichen Aufforderung schaffen wir es endlich in unseren Raum.

Übergabe in konzentrierter Ruhe, Umlagern und Umstöpseln der Geräte dann ein geordnetes Chaos. Alle Handgriffe sitzen, wir sind wie ein gut eingespieltes großes Team, auch wenn wir sonst auf unterschiedlichen Seiten der RTW-Halle arbeiten.

Plötzlich geht hinter uns die Tür wieder auf. Einer der wartenden Patienten steckt seinen Kopf rein.

„GEHEN SIE ZURÜCK IN IHREN RAUM!“ brüllt der Arzt.
„Ich wollte nur fragen, ob zu mir auch noch jemand kommt“ entgegnet der Patient.
„Nein!“ anworte ich genervt.
„Ach so, na dann“, murmelt der Patient im Weggehen.

Sowas hab ich ja noch nie erlebt. Wirklich. Noch nie.

Dass es in den Behandlungsräumen langweilig ist, wenn man warten muss: ja, das glaube ich. Trotzdem. Es geht einfach nicht anders, gerade wenn dauernd neue Notfälle (also, wirklich Notfälle, die keine Minute Aufschub dulden) reinkommen. Es ist halt keine Arztpraxis mit Termin und abschätzbarer Wartezeit.
Dennoch: auf dem Flur rumlaufen und gucken, was denn die anderen Patienten so haben, was wohl überall in den Schubladen ist und was der nächste RTW so bringt geht gar nicht!
Allein dafür disqualifiziert man sich schon für die Wahl zum Patienten des Jahres.

Aber dann die Tür zu einem (fremden!) Raum öffnen, in den gerade ein Team aus Ärzten, Rettern und Pflegern (m/w) mit einem Patienten, der wiederbelebt wird, hineinverschwunden ist – da stellt sich mir nicht die Frage ob, sondern wieviel Lack da gesoffen wurde.

Meine Güte, man muss doch erkennen können, dass es einem Patienten unter Reanimation schlechter geht als einem selbst, wenn man auf dem Flur rumlaufen kann. Was hat der denn erwartet, dass jemand von uns vielen sagt „Ach so, das ist jetzt schon etwas ungerecht aufgeteilt, ich komme mal direkt mit zu Ihnen“?

Bitte schaltet doch euren Verstand ein. Würdet ihr das wollen, wenn ihr der oder die Betroffene wärt? Würdet ihr wollen, dass das euren Angehörigen passiert?

Das wurde in einem anderen Zusammenhang getwittert, aber ich finde ja, der Spruch sollte in jeder Notaufnahme hängen:

Adventskalender: 11. Türchen. Wartezeit in der Notaufnahme reloaded. [Themenmonat Empathie] 11/12/2016

Posted by Hermione in "Ich erklär das mal kurz...", Adventskalender, Alltag, Krankenhaus, Notaufnahme, Rettungsdienst, so bitte nicht.
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Es gibt anscheinend Klärungsbedarf zu meinem Adventskalender gestern. Gern.

Offensichtlich haben einige den Artikel gestern nicht richtig verstanden. Deswegen nochmal die Kernaussage in einfacher Sprache:

Es ist nicht schön, wenn man in der Notaufnahme lange warten muss. Das weiß ich. Ich habe auch Mitleid mit den Menschen, die in der Notaufnahme lange warten müssen. Aber ich kann nichts dafür. Und ich drängel mich mit meinen Notfallpatienten auch nicht vor. Es macht mich jedoch wütend, wenn ich dann von den Wartenden angepöbelt werde. Da hört mein Verständnis auf.
Bitte versetzt euch kurz in unsere Lage.

„ICH ALS PATIENT MUSS MICH GAR NICHTS!“

Okay. Wow. So viele Emotionen, ausgelöst durch einen falsch verstandenen Blogeintrag.

Leute, ich mach den Job nicht erst seit gestern. Ich weiß, wie es in den Notaufnahmen aussieht und dass die Wartezeiten extrem sind. Das finde ich ja auch scheiße, und das nicht nur, wenn ich selbst mal als Patientin in der Notaufnahme bin (und wer mich schon länger verfolgt, weiß dass ich das öfter mal bin).

Was ich aber noch viel mehr scheiße finde, ist, dass ich jedes Mal, wenn ich am Wochenende abends mit einem Notfallpatienten in die Notaufnahme eines Krankenhauses der Maximalversorgung komme, von mindestens zwei wartenden Patienten dumm angemacht werde.

„Jetzt bringen die noch einen! Geht doch woanders hin mit dem, hier sind schon zu viele“
„Wir warten schon seit drei Stunden!“
„Ihr drängelt euch jetzt aber nicht schon wieder vor!“
„Nächstes Mal ruf ich mir auch nen Krankenwagen!“
und natürlich diverse Beleidigungen und Androhungen körperlicher Gewalt.

(mehr …)

Was sind das für Menschen, … 28/10/2016

Posted by Hermione in Fundstücke, nicht wegsehen, so bitte nicht.
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… die in einer Bank über einen sterbenden Mann hinweg steigen, um zum Geldautomaten zu kommen?
Ernsthaft. Was ist kaputt in deren Köpfen?

Nein, das denke ich mir nicht aus, darüber berichtet Der Westen momentan.

Unterlassene Hilfeleistung ist eine Straftat. Es kann und muss jedem zugemutet werden, zumindest den Rettungsdienst zu rufen und professionelle Hilfe zu holen. Und jede(r) Besitzer(in) eines Führerscheins hat auch einen Erste Hilfe Kurs gemacht und sollte zumindest theoretisch Bescheid wissen, wie man einen Notruf absetzt und wie man als Laie lebensrettende Sofortmaßnahmen vornimmt.
Wer das nicht mehr weiß, kann und sollte ein bisschen Zeit und Geld opfern, um einen Auffrischungskurs zu machen. Das ist sehr nützlich.

„Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.“

Man sieht doch, wenn es einem Menschen nicht gut geht. Wie verroht und egozentrisch muss man sein, um sich anscheinend einfach nur milde darüber zu ärgern, dass dieser Mensch jetzt ausgerechnet im Weg sterben muss?
Steigt man dann einfach über jemanden hinweg? Was für eine symbolische Handlung.

Da will ich schon gar nicht mehr fragen, ob diese Leute das auch so getan hätten, wenn einer ihrer Angehörigen dort gelegen hätte, oder wie sie sich jetzt fühlen würden, wenn andere Menschen über ihren sterbenden Angehörigen hinweggestiegen wären.

Es wird jetzt gegen vier Personen ermittelt. Die Chancen, sie zu finden, stehen recht gut, da diese Menschen ihre Bankgeschäfte erledigt haben, während neben ihnen jemand mit dem Tod kämpfte.

Immerhin hat ein Bankkunde den Rettungsdienst gerufen; leider war diese eine vernünftige Person erst nach etwa 20 Minuten dort, und das war leider zu spät.

Bitte, bitte, bitte, seid nicht so. Wenn ihr seht, dass jemand Hilfe braucht, helft. Wenn ihr es euch nicht zutraut oder euch dafür in Gefahr bringen müsstet, wählt wenigstens 112 (oder 110, je nachdem welche Art von Hilfe gebraucht wird).

Eine Stunde auf Rettungswagen gewartet! 23/10/2016

Posted by Hermione in Fundstücke, Rettungsdienst, so bitte nicht, Uncategorized.
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Ich hab ja schon ein paar Mal erwähnt, wie gefährlich es sein kann, wenn viele Menschen unnötigerweise den Rettungsdienst rufen.

In einer Stadt oder einem Kreis gibt es natürlich immer nur eine begrenzte Anzahl an Rettungswagen und auch nicht unendlich viele Notärzte.
Wenn jeder Mensch mit quersitzendem Furz meint, dafür nen RTW zu brauchen, warten echte Notfälle sehr lange, manchmal sogar, bis es zu spät ist.

Hier zum Beispiel.

Da hat ein 72 jähriger mehrfach bei der Rettungsleitstelle angerufen/anrufen lassen, und beim letzten Telefonat hat seine Frau anscheinend sogar die Frechheit besessen, so zu tun als wäre der Patient akut vital bedroht.
Eine Fahrt, die ein Krankenwagen locker hätte machen können, wurde zum Rettungswageneinsatz gemacht. Und warum? Weil der Patient selbst mal als Arzt und vor über 30 Jahren auch als Notarzt tätig war und jetzt meint, es allen mal so richtig zeigen zu müssen. Er klagt sogar, will ein Exempel statuieren.

Mein Gott, es ging ihm so schlecht, die Retter mussten ihn beim Gehen zum Rettungswagen sogar stützen! Moment, er konnte gehen? Aber, heißt das etwa, es ging ihm gar nicht so schlecht? Hat er wirklich einen Rettungswagen gebraucht?

„Ich hätte umkippen und mich dabei verletzen können“

Ja, das könnte mir auch jeden Moment passieren, trotzdem lasse ich nicht rund um die Uhr nen RTW neben mir herfahren.

Liebe Menschen, genau wegen solcher Leute kann es passieren, dass euer Rettungswagen aus der Nachbarstadt oder dem Nachbarkreis anfahren muss, wenn ihr wirklich Hilfe braucht.

Netzfundstück: „Notaufnahme: Rette mich, wer kann!“ 15/10/2016

Posted by Hermione in Fundstücke, Krankenhaus, Notaufnahme, so bitte nicht.
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Da die bisherigen Artikel zu diesem Thema ziemlich gut ankommen, gehe ich davon aus dass grundsätzlich Interesse besteht.
Deswegen möchte ich euch den Zeit-Artikel nicht vorenthalten, den GothamRescue mir vorhin in die Twitter-Timeline gespült hat:

Notaufnahme: Rette mich, wer kann!

Viel Spaß beim Lesen.

Wer mehr zum Thema möchte: hier hab ich eine kleine Sammlung, von der aus man sich glaub ich ganz gut weiterklicken kann.

Schlaflos. [Sampler] 24/09/2016

Posted by Hermione in Rettungsdienst, so bitte nicht.
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Achtung, böser Humor.

Die Formulierung ist aber so unglücklich, dass die Interpretation vom FreakOut sehr nahe liegt. Auch wenn natürlich niemand fast niemand zumindest die meisten nicht absichtlich bis zur Retterschlummerzeit warten, bevor für die Rückenschmerzen seit drei Wochen (inklusiver zwei Wochen alter Einweisung vom Hausarzt) der Rettungsdienst gerufen wird.
Und natürlich werden wir ja auch gut dafür bezahlt, uns die Nächte für Notfälle um die Ohren zu schlagen.

Ein paar Geschichten zu dem Thema gefällig? 🙂

Dreist – Pipi, ein Notfall?

Blaulichttaxi – warum wir keine Alternative zum Taxi sind

Bingo! – hier ist für jede(n) was dabei an Schlimmheit.

Besser neunundneunzig Mal zu viel – als einmal zu wenig?

Seid froh, wenn ihr warten dürft – meine Gedanken zum inzwischen sehr bekannten Text.

Viel Spaß beim Lesen. Morgen kommt dann auch mal wieder ein „richtiger“ Artikel. 🙂

Wir sind keine Hauselfen! 08/09/2016

Posted by Hermione in FERIEN, Krankentransport, so bitte nicht.
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Merlin, was haben wir uns heute aufgeregt! Heute war wieder ein Tag wie gestern, mit anstrengenden Patienten und total überzogenem Anspruchsdenken.

Was genau heute alles von uns gefordert wurde (was nicht heißt, dass wir das auch getan haben!), werde ich in ein paar Monaten mal bloggen. Sicherheitsabstand.
Aber nur mal so als Tipp, wenn das Pflegepersonal der gesamten Station uns begeistert anstrahlt und laut jubelt, wenn ein bestimmter Patient abgeholt wird, dann ist das selten ein Zeichen dafür, dass jemand besonders ins Herz geschlossen wurde.

Wir sind keine Hauselfen. Wir alle nicht.

Die Schwestern und Pfleger auf Station haben anderes zu tun, als den selbsternannten Nabel der Welt rund um die Uhr zu hofieren.
Meine KollegInnen und ich erfüllen aus Nettigkeit zwar schon mal den ein oder anderen Sonderwunsch (klassisch: nach der Dialyse erstmal eine rauchen, bevor es nach Hause geht – kein Thema!), aber, wie ich bereits einmal geschrieben habe: Freundliches Entgegenkommen kann man nicht im Befehlston einfordern.
Und sobald ein Patient oder Angehöriger einmal in diesem Ton mit mir gesprochen hat, ist meine Bereitschaft dahingehend für den Rest des Einsatzes gestorben.

Mag sein, dass die Menschen im persönlichen Umfeld solcher Menschen sich das gefallen lassen. Mag auch sein, dass solche Menschen nur mit in ihren Augen minderwertigem Servicepersonal so umgehen. mag auch daran liegen, dass mehr und mehr Menschen Krankenhäuser mit Hotels und Krankenwagen mit ner Limousine inkl Chauffeur und Boardservice verwecheln.

Erwachsene Menschen zu erziehen ist nicht meine Aufgabe, aber ich finde, dass es manchen Menschen sehr gut täte, öfter ihren Willen nicht zu bekommen.
Und genau deswegen (und weil mein Stolz auch nichts anderes zuließe) beißen unverschämte Menschen sich an mir die Zähne aus.

Follow-Up: „Gefährlicher Halsschmuck“ 21/08/2016

Posted by Hermione in "Ich erklär das mal kurz...", Rettungsdienst, so bitte nicht.
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Danke für das unfassbar viele Feedback auf allen Kanälen. 😀

Ich hoffe zwar, nicht noch einmal einen Patienten zu haben, der sich nen Kabelbinder um den Hals gelegt hat, aber man weiß ja nie.

Da ich ja gerne dazulerne und für jeden Tipp und Hinweis dankbar bin, habe ich mich also bei der erstbesten Gelegenheit drangemacht, mit einer Kollegin zusammen die Befreiung aus zugezogenen Kabelbindern zu üben.

Nein, ich habe ihr den Kabelbinder dafür nicht um den Hals gelegt. 😉

Bei den Kabelbindern, die wir dafür im Krankenhaus gemopst ausgeliehen haben, hat es leider nicht geklappt, die „Nase“ mit dem Ende des Kabelbinders hochzuschieben. Aber mit dem passenden Werkzeug *hust* Viggo *hust* hat es wunderbar funktioniert.

Die Befreiungsmethoden, falls man mal entführt und mit Kabelbindern gefesselt wird, wollten wir auch noch ausprobieren, aber leider hatte die Leitstelle andere Pläne für unseren restlichen Nachmittag.
Im nächsten gemeinsamen Dienst wird das aber sowas von nachgeholt!

Hier noch einmal für alle, die den Trick ebenfalls nicht kannten, eine anschauliche Erklärung (Shimming Out)

3 Ways to Escape Zip Ties - Befreiung von Kabelbinder

(Art of Manliness, lol)

Und bitte: Legt euch auch weiterhin keine Kabelbinder um den Hals. Das kann schneller tödlich enden als Avada Kedavra.

Seid froh, wenn ihr warten dürft! 12/08/2016

Posted by Hermione in Fundstücke, Notaufnahme, Rettungsdienst, so bitte nicht.
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Wer hat sie noch nicht gelesen, die Geschichte der Kinderkrankenschwester aus der Notaufnahme?
Alle paar Tage (manchmal auch mehrmals am Tag) wird sie mir auf Facebook und/oder Twitter geschickt, und ich habe so langsam das Bedürfnis, mich dazu zu äußern.

Hier ist übrigens der Link zu dem Artikel auf Spiegel online.

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