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Geschützt: Wochenende! 11/06/2016

Posted by Hermione in #medlife, Medizinstudium, Uncategorized.
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Blogvorstellung: justanothernursesblog 08/06/2016

Posted by Hermione in Blogempfehlungen am Mittwoch, blogosphere, Uncategorized.
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Nina von justanothernursesblog befindet sich gerade in ihrem FSJ im Krankenhaus (und steht eigentlich schon ganz kurz vor dessen Ende) und beginnt im Herbst die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin. Eventuell danach auch noch Notfallsanitäterin. Und natürlich bloggt sie über ihre Erfahrungen im Krankenhaus. Es gibt also auf jeden Fall einiges zu berichten.

Unbedingt vorbeischauen! Den Blog gibts zwar erst seit vier Monaten, aber ich finde ihn sehr vielversprechend und angenehm zu lesen.

Wer mal einen frischen Blick ins Krankenhaus werfen möchte, ist hier gut aufgehoben.

„Medizinstudium – kannst du das empfehlen?“ 16/05/2016

Posted by Hermione in Uncategorized.
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Das wurde ich schon ein paarmal gefragt und am Samstag habe ich auf Twitter versprochen, das mal ausführlich in einem Blogartikel zu beantworten.

Nun… Nein.

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Bester Sonntag des Monats! 08/05/2016

Posted by Hermione in #medlife, Ich habe Parasiten, Lernen, Medizinstudium, Uncategorized.
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Heute ist nicht nur Muttertag, nein, es ist auch „Hermine kriegt tolle Sachen“-Tag!

Nicht nur, dass meine Mama mich mit sehr viel Eis gefüttert hat (also, sie hat es mir zur Verfügung gestellt, essen kann ich schon ganz alleine), nein, sie hat mir auch noch viel Essen und zwei Piccoli für zuhause/Hogsmeade zugesteckt.

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#FML Friday 18/03/2016

Posted by Hermione in Medizinstudium, Uncategorized.
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Ich muss lernen. Ich muss lernen. Ich muss lernen.

In zweieinhalb Wochen schreibe ich die erste der drei Klausuren, für die ich in den Semesterferien büffeln muss.
Ich hab wirklich kaum Lust und es fällt mir schwerer als je zuvor, mich zum Lernen aufzuraffen. Seit wenigen Tagen erst habe ich einen Zustand erreicht, in dem ich mich als „erholt“ bezeichnen würde.Das würde ich eigentlich gern noch ein bisschen genießen, aber ich habe kaum die Zeit dafür…

Ich muss jetzt für die Physikklausur lernen, weil ich wenige Tage später schon Biologie schreibe … diese ganze verfickte Scheiße findet also schon wieder gebündelt statt. Hätte man ja auch ein bisschen besser verteilen können, aber warum. Immerhin habe ich nicht wieder, wie in der ersten Prüfungsphase, vier Prüfungen innerhalb von anderthalb Tagen. Das war geil.

Mein erster Herzinfarkt ist zum Greifen nah.

Jetzt sitze ich also den halben Freitag am Schreibtisch und lerne Formeln auswendig. Immerhin ist das Wetter scheiße, und immerhin gibts bei Spotify einige coole Focus-Playlists, die das Lernen ein bisschen angenehmer machen.

Immerhin habe ich durch einen wirklich zufälligen Zufall noch innerhalb der Frist herausgefunden, dass ich mich für die Klausur gesondert anmelden muss. Schön, dass meine Uni so wichtige Informationen im halben Internet verteilt bereithält, und nicht zentral gesammelt. Ist ja bald Ostern.

Ebenfalls super ist der Stundenplan für das zweite Semester den meine Freundin und ich heute entdeckt haben.
Ich will ja nicht spoilern, aber das nächste Semester wird echt ungeil. Interessant, aber ungeil.

Es wird Tage geben, an denen ich für eine Veranstaltung um sechs Uhr aufstehen und zur Uniklinik fahren muss, nur um dann bis in den Nachmittag hinein „frei“ (also Zeit zum Lernen) zu haben, und dann gegen 15 Uhr erst wieder die nächste vergnügliche Veranstaltung in Form eines mehrstündigen Praktikums zu haben.
Das werden die Tage sein, an denen mein Gehirn ähnliche Fehlermeldungen von sich gibt wie mein Taschenrechner.

Die Kurse, die wir haben werden, sind eigentlich ziemlich cool, aber es sind einfach sehr viele, und das im kurzen Sommersemester. Freut euch schon auf viele verzweifelte Tweets.

Und jetzt entschuldigt mich, die Bernoullische Gleichung und ihre Freunde wollen weiter mit mir spielen. Yayyyy…

Hermione Rescue und der Raum voller Leichen. 22/02/2016

Posted by Hermione in #medlife, Anatomie, Ich sehe tote Menschen, Medizinstudium, Prüfungen, Uncategorized.
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Heute ist es soweit. Heute geht das Medizinstudium gefühlt „richtig“ los.

Gespannt, nervös und voller Vorfreude gehen wir drei auf das Gebäude mit der Aufschrift „ANATOMIE“ zu.

Für den Fall, dass jemand es nicht zuordnen kann: In diesem Artikel geht es um den Präparierkurs, und ich werde die Leiche und wie wir sie präpariert haben beschreiben. Das ist nicht für jede(n) geeignet. Lies also nur weiter, wenn du meinst, dass du es wirklich lesen willst. Klick weg, wenn es dir zuviel werden sollte. Und sag nicht, ich hätte nicht gewarnt.

Es ist nicht leicht, hinten in der überfüllten Umkleide ein freies Schließfach zu finden, aber ganz hinten links ist noch ein halbwegs funktionstüchtiges. Um uns herum überall aufgeregtes Getuschel. Wir stopfen unsere Jacken und Rucksäcke in das viel zu kleine Schließfach, ziehen unsere neuen weißen Kittel an (und ja, sie stehen uns hervorragend), verstauen unsere Präpsets (Skalpell, Wechselklingen, Pinzetten), Kugelschreiber und kleine Notizblöcke in den tiefen Kitteltaschen und bahnen unseren Weg durch die Menschenmenge zurück in den Vorraum.

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Es ist geschafft! 20/02/2016

Posted by Hermione in Medizinstudium, Uncategorized.
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Die letzte Prüfung (wenn man die Nachprüfungen gegen Ende der Ferien nicht mitzählt) liegt erfolgreich hinter mir, und jetzt sitze ich in meinem kleinen Zimmerchen im Ravenclaw-Turm und überlege, was ich einpacken und mitnehmen soll, und was die Ferien ohne mich hier verbringen darf.
Gestern nach der letzten Prüfung haben wir uns einen richtig schönen Tag gemacht, mit einem kleinen Ausflug den wir schon lange mal machen wollten, einem Schaufensterbummel und einem Filmabend mit Cocktails und Frittiertem.
Heute Abend steht die nächste Party an, auf die wir uns schon die ganze Woche freuen wie kleine Kinder, und morgen früh kommt der Hogwarts-Express und bringt mich nach Hause.

Nicht endgültig, und auch nicht für die gesamten Ferien. Ich werde ab und zu wiederkommen müssen um meine Pflanze zu gießen, und ich werde diese Besuche dafür nutzen, die schweren Bücher nach und nach heimzubringen, die ich morgen nur ungern schleppen möchte.
Ich kann ja kostenlos pendeln, und wenn ich mir einrede dass es ein schöner Ausflug ist, kotzt es mich vielleicht nicht an. 😉

Das Semester war wirklich hart, deutlich härter als ich erwartet hätte. Aber nächstes Semester wird besser, weil ich drauf eingestellt bin, und von Anfang an alles geklärt und gesichert sein wird.
Ich wusste ja zwei Tage vor Vorlesungsbeginn nicht, wo ich schlafen soll (danke nochmal, ihr beiden!), und auch sonst war alles irgendwie in der Schwebe.
Ich werde meinen Lernplan so ändern, dass der ganze Mist besser im Langzeitgedächtnis bleibt, und mein Gehirn in der Prüfungsphase nicht so überfordert und vermüllt ist, wie es jetzt war.
Und ich hab jetzt von Anfang an Freunde, mit denen ich gemeinsam gegen die Idioten haten kann. 😉
Scherz. Wir sind gute Menschen.

ABER EGAL! Jetzt ist es geschafft, geschafft, geschafft! So ein schönes Gefühl, nach der wohl abgefucktesten Klausur meines Lebens, bei der ich das Gefühl hatte vielleicht 5% richtig geraten zu haben, doch über die Hälfte richtig hatte und damit nicht nochmal in die Nachprüfung (und damit näher an “Ende des Medizinstudiums deutschlandweit”) zu müssen, sondern einfach erleichtert und ausgelassen feiern zu können.

Ich sitze jetzt im Schlafi auf dem Bett, futtere Mon Cheri (Sweet Cherry, ich Werbeopfer! Die sind aber geil), höre Musik aus meinem alten iPhone, blogge endlich wieder, und bin einfach nur zufrieden.

In den Ferien wird wie versprochen die Artikelserie über den Präpkurs kommen. Das Passwort kriegt jede(r) Fragende (außer jemand kommt mir irgendwie creepy vor). 🙂

Und jetzt entschuldigt mich, ich muss mich langsam anziehen. Die Freizeitgestaltung ruft.

Ravenclawfreundschaften. 31/01/2016

Posted by Hermione in Medizinstudium, Uncategorized.
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Ich weiß nicht, ob ich es schon erwähnt habe, aber ich habe unter meinen Mit-Ravenclaws ein paar Menschen gefunden, die ich sehr mag und die ich in ein paar Monaten vielleicht sogar als Freundinnen und Freunde bezeichnen werde. 🙂

Eine davon kommt auch aus dem Rettungsdienst, und es ist so unfassbar schön und entspannend, mit ihr zu reden. Viele von denen, die direkt vom Gymnasium kommen, gucken einen ja schon schräg an wenn man mal „Alter!“ sagt. ALTER!
Sie kann vieles nachempfinden, was ich erzähle, und umgekehrt. Und wir haben den gleichen, wohl berufsgeprägten Humor, bei dem die jüngeren Mitstudierenden echt entsetzt reagieren.

Zwei weitere, mit denen ich mich auch zur Lerngruppe zusammengeschlossen habe, wohnen praktischerweise auch bei mir im Ravenclawturm, und ich habe die beiden echt ins Herz geschlossen. Wir sind eigentlich nur am Lachen, und das ist (gerade in stressigen Phasen wie momentan) unheimlich schön und nimmt die Last ein wenig von den Schultern.

Mit der älteren, die vorher als Krankenschwester gearbeitet hat, habe ich ein ziemlich gestörtes Paralleluniversum und eine sehr kranke gemeinsame Sprache (Typ: Verrückte Wissenschaftlerinnen) entwickelt. Es kann nicht mehr lange dauern bis zum PsychKG. 😉
Mitte der Woche wär ich in der Mensa wirklich fast gestorben vor Lachen, und die beiden Menschen, die am Nebentisch saßen, warfen uns die ganze Zeit besorgte und irritierte Blicke zu. Könnte auch daran liegen dass wir neugewonnene Erkenntnisse aus der soeben hinter uns liegenden Chemie-Vorlesung direkt in unser Gedankenspiel eingebaut haben.

Gibt es eigentlich so ne Art MPU für Medizinstudierende? 😉

Egal, das war einer der besten Tage seit langem (auch wenn ich mir beim Kaffeetrinken vor der Bib in der strahlenden Vorfrühlingssonne den halben Becherinhalt übers Shirt gegossen habe und somit meinem Ruf als Unfallopfer wieder mal gerecht wurde).

Ich hoffe, dass noch mehr solcher Tage folgen werden, auch und gerade in stressigen Phasen. Und ich hoffe, dass wir uns nicht aus den Augen verlieren werden, auch wenn wir irgendwann nicht mehr an der gleichen Uni studieren oder in einer halben Ewigkeit mit dem Studium fertig sein werden.

Guter Retter, böser Retter 27/08/2014

Posted by Hermione in Angehörige from hell, Rettungsdienst, Uncategorized.
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Es ist später Nachmittag. Das Weltrettungsteam war schon den ganzen Tag ununterbrochen auf den Rädern und will nun eigentlich nur noch zwei Dinge: einen Kaffee und endlich Feierabend.

Der Bürger hat andere Pläne. Der Bürger braucht Hilfe.

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Tschüß, 2013. 31/12/2013

Posted by Hermione in Alltag, Uncategorized.
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Was für ein Jahr. Es begann quasi damit, dass ich meinem besten Freund (verdient!) eine reingehauen habe, es begann einsam und mit tausend Problemen.

Meine Lieblingskollegin wurde gekündigt, und dadurch hatte ich keinen Verbündeten mehr gegen die mobbende Arschlochkollegin.
Ich habe an einem Abend Anfang Februar gleich zwei gute Freunde verloren, zwei Menschen denen ich zu Unrecht vertraut habe. Getröstet und aufgebaut haben mich damals hauptsächlich zwei Twitterer, Medididi und Motte. Ohne euch beide hätte ich den Februar und den März nicht überstanden. Es wurde nicht besser, es wurde alles irgendwie egaler.

Der Sommer war schön. Im Juni war ich viel draußen unterwegs, einfach nur um meinem damaligen Mitbewohner aus dem Weg zu gehen. Der Juli war der Wahnsinn. Ich war noch nie vorher so glücklich. Der August war perfekt. So viele schöne Momente, dass sie den miesen Anfang des Jahres wieder ausgleichen konnten. Ich hatte den schönsten Geburtstag überhaupt, war fast den ganzen Monat bei dem tollsten Menschen der Welt, fand endlich eine richtig coole Wohnung für mich allein – alles schien perfekt nach Plan zu laufen. Wenn ich an diese beiden Monate denke, denke ich an wunderschöne Stunden am Strand, an das Gefühl, unbesiegbar zu sein und daran, wie oft du mich zum Lachen gebracht hast. Ich habe so viele tolle Menschen kennengelernt, und dafür bin ich sehr dankbar.
Der September war ebenfalls so schön, dass es mir nicht mal etwas ausmachte, mich vom Sommer zu verabschieden und den Herbst zu begrüßen. Es war alles gut. Ich war endlich angekommen bei dem Menschen, der ich sein wollte, in dem Leben, das ich führen wollte. Ich denke zurück an die nervigen Renovierungsarbeiten, die trotzdem irgendwie Spaß gemacht haben, an die Abende an denen wir mit Tee in meinem Wohnzimmerfenster gesessen und die Sterne angeschaut haben, an unsere Spaziergänge bei den Enten, den Sonnenuntergang am See, an das Gefühl von Geborgenheit.

Der Oktober begann schön und endete scheiße. Der November begann scheiße und endete noch beschissener. Der Dezember begann beschissener und endet jetzt katastrophal.

Ich habe alles verloren. Danke, 2013. Fick dich. Du hattest echt Potenzial, aber du wolltest lieber genauso scheiße enden wie du angefangen hast.

Was ich mir für 2014 wünsche? Egal, es wird eh nicht klappen. Deswegen wünsche ich mir einfach nur, dass es zumindest nicht schlimmer wird als 2013. An ein „besser“ glaube ich nicht mehr.