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Erinnerung: #Domian-Themensendung „Blaulicht“ 02/11/2016

Posted by Hermione in Die Welt da draußen, Fundstücke.
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Noch wach? Gut.

Ich habe ja bereits am Sonntag davon berichtet, dass wir es heute Nacht bei Domian mit einer Blaulicht-Sendung zu tun bekommen.
Dies ist eine kleine Erinnerung für alle, die gern live mitdiskutieren möchten, und zwar auf Twitter unter dem Hashtag #Domian. Nicht erschrecken, dort herrscht ein etwas rauer Ton, aber wir sind im Grunde alle ganz nett.

Entgegen anderslautender Gerüchte werde ich natürlich nicht dort anrufen. Das geht nämlich leider nicht. Ich habe eine sehr schöne Stimme, ihr würdet euch in mich verlieben. 😉
Aber ihr könnt gern anrufen (0800 2205050) und eure Blaulichtgeschichte erzählen, wenn ihr eine habt.
Und ich geb der Person, die versucht mich in der Sendung zu grüßen, ein virtuelles Butterbier aus. (Domian möchte nicht, dass seine Sendung für Grüße genutzt wird.)

Ich hoffe wirklich, dass es mal eine gute Themensendung wird. Vielleicht ruft der durchgeknallte Flat-Earthler von Freitag ja wie angekündigt nochmal an. 😀

Für alle, die die Sendung nicht live gucken oder hören können, werd ich sie ausm Archiv kramen und verlinken, sobald sie dort eingestellt ist, und je nachdem ob es sich lohnt, kommt vielleicht noch ein Artikel dazu.

Man muss die Feste ja feiern, wie sie fallen. 😀

Domian: Themennacht „Blaulicht“ 30/10/2016

Posted by Hermione in Die Welt da draußen, Fundstücke.
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Mal eine kleine Ankündigung für alle, die nachts noch länger wach liegen, sich für das Thema interessieren oder einfach Domian mögen:

Nächste Woche in der Nacht von Mittwoch 02.11. auf Donnerstag 03.11. hat Domian um 1 Uhr das Thema „Blaulicht“.
Gefragt sind alle aus dem Blaulichtmillieu, Geschichten aus ihrem Berufsleben zu erzählen, und auch alle, die schon mal irgendein interessantes Erlebnis mit Einsatzkräften hatten.

Habt ihr was zu erzählen?
Kontaktiert die Domian-Redaktion unter 0800 220 50 50 oder domian(@)wdr(.)de

Hier könnt ihr Domian zur Sendezeit live im Internet hören; ansonsten läuft die Sendung einfach auf 1Live und im WDR-Fernsehen.

Ich werd (wie immer *hust*) live dazu twittern 😉 und eventuell hinterher nen zusammenfassenden Beitrag bloggen, zumindest aber die Sendung im Domianarchiv verlinken.

Das wird lustig. Hoffe ich. Aber das hoffe ich ja bei jeder vielversprechenden Themensendung.

 

Mein Beruf und wie ich mich darin sehe … 03/09/2016

Posted by Hermione in blogosphere.
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… ist grob gesagt die Idee des Projekts, das Paul von Alltag im Rettungsdienst ins Leben rufen will.

Das ist vor allem deswegen so toll (finde ich), weil da gerade die Leute mal zu Wort kommen können, die selber keinen Blog haben und das auch nicht ändern wollen (schade!), die aber auch etwas dazu beitragen wollen, wie ihr Beruf in der Öffentlichkeit gesehen wird.
Oder, mit weniger Nebensätzen: ihr arbeitet in einem der Blaulichtberufe (egal welcher) oder im Krankenhaus (egal als was)? Dann fühlt euch angesprochen.

Wie ist die Arbeit aus eurer Sicht? Hat euch etwas besonders geprägt? Wie seht ihr euch dabei?

Schaut bei Paul vorbei (hier nochmal der gleiche Link wie oben) und meldet euch bei ihm. 🙂

Rettungsgasse bilden – Leben retten. 27/05/2016

Posted by Hermione in Rettungsdienst.
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„Ihr steht im Weg, ihr Penner!“ 26/05/2016

Posted by Hermione in Rettungsdienst, so bitte nicht, Themenwoche.
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Es ist ein friedlicher Frühlingsmorgen, noch ein wenig frisch und natürlich wieder viel zu früh.
Wir mummeln uns in unsere Pullis und wärmen unsere Hände an den Kaffeebechern, die wir im Krankenhaus geschenkt bekommen haben, während wir uns auf den Weg zurück zu unserem Rettungswagen machen.

Kaum melden wir uns frei, werden wir auch schon wieder gebraucht, also schwingen wir uns mit unseren Kaffeebechern ins Fahrzeug und reiten los, in den Sonnenaufgang.

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Sie haben keine Sonderrechte! 25/05/2016

Posted by Hermione in Rettungsdienst, so bitte nicht.
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Mein Lieblingskollege und ich haben wieder das Vergnügen, den Rettungswagen gemeinsam zu besetzen. Gegen Nachmittag, wir sind schon langsam durch, bekommen wir einen etwas schwierigeren Einsatz.

Der Hauseingang liegt in einer engen, durch eine Baustelle zusätzlich verschmälerten Straße. Da wir auf derlei Befindlichkeiten in der Notfallrettung aber wirklich keine Rücksicht nehmen können, stellen wir unser Fahrzeug dort ab, raffen die Ausrüstung zusammen und begeben uns nach oben in die Patientenwohnung.

Im engen, gewundenen Treppenhaus finden wir nur einen sehr kleinen Aufzug vor. Schade. Natürlich wohnt der Patient ganz oben links. Natürlich ist der Patient bettlägerig und nicht in der Lage, sich mit Hilfe auf- oder umzusetzen. Natürlich wiegt der Patient um 140kg.

Vor meinem geistigen Auge sehe ich uns schon Tragehilfe rufen, als der Angehörige sagt, dass man den Aufzug vergrößern kann und wir dann mit der Trage gut reinpassen. Begeisterung macht sich breit.

Ich laufe nach unten zum Fahrzeug, um die Trage zu holen und schon mal die Ausrüstung, die wir nicht mehr brauchen, wegzubringen.

Die Straße ist hinter uns immer noch frei, und selbst wenn sie es nicht gewesen wäre – unser Patient ist in Unterwäsche und die ganze Straße und besteht aus Kopfsteinpflaster, der Bürgersteig ist zu schmal um dort sicher mit der Trage lang zu fahren. Als ob wir einen halbnackten Patienten mit Schmerzen vor aller Augen 200m auf Kopfsteinpflaster die Straße runter schieben würde.

Es gibt sicher Leute, die das anders handhaben, aber Patientenwohl und Patientenwürde sind für mich höherwertig als freie Straßen.

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