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Die wilden Samstagabende. 14/01/2017

Posted by Hermione in Alltag, Kollegen, Lernen, Medizinstudium.
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Ja, ich bin eine Partylöwin.

Ich sitze im Schlafi mit einem Glas New York Chai mit Alpro light am Schreibtisch und blättere meine Chemie-Unterlagen durch. Morgen hab ich wieder Nachhilfe, da will ich zumindest das vom letzten Mal können.
Eigentlich wollte ich heute nochmal ne Altklausur lösen, aber dafür muss ich erst dieses massive Motivationstief überwinden.
Spaß macht das nicht. Ich weiß auch nicht so recht, warum ich momentan so tranig bin. Hallo, Motivation?

Wird langsam echt Zeit, dass der Winter sich verabschiedet. Ich weiß, es ist erst Mitte Januar, aber ich will endlich Frühling haben! Ich will dass die Sonne wieder scheint, und dass die Natur zu neuem Leben erwacht, ich will niedliche Tierbabys sehen!
Oh, und ich will endlich Semesterferien haben!

Ich würde so gern wieder mehr arbeiten und ein paar der abenteuerlichen Stunts unserer Neuen miterleben – so lange sie noch da sind. Die dezimieren sich nämlich auch. Genau wie die Pferdchen in unserem Fuhrpark. Einer der Neuen hat es anscheinend geschafft, die Vorfahrtregeln sehr eigenwillig zu interpretieren und so nen ziemlichen Blechschaden produziert.

Und ich verpass das alles! 😦

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Wo ist sie hin, die Vorfreude und Motivation? 26/09/2016

Posted by Hermione in #medlife, Alltag, FERIEN, Medizinstudium.
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Eigentlich hab ich mich fast die ganzen Ferien total auf das neue Semester gefreut.

Ein bisschen darauf, die ganzen tollen neuen Fächer zu haben, mal wieder an die Leiche zu dürfen (Objektträger sind ja doch ein bisschen langweilig auf Dauer), diesmal wirklich von der ersten Woche an alles nach- und vorzubereiten und auf die Lerngruppen (mit und ohne Cuba Dobby Libre); sehr darauf, die Leute wiederzusehen, mit denen ich so rumhänge und die ich sehr mag, darauf, wieder mit meinen Leuten über die anderen Leute zu lästern und zu lachen (ja, sorry, aber manche bringen einfach zu lustige Sachen!) und darauf, vor den Testaten gemeinsam zu verzweifeln und sich gegenseitig Mut zu machen.
Ich hab mich auf das tolle Essen in der Mensa gefreut (wirklich, es ist großartig!), auf den Kaffee im Hörsaalgebäude, sogar auf das blöde Busfahren und die manchmal doch recht weiten Wege. Ich vermisse meine Unistadt, auch wenn das vor nem Jahr noch der letzte Ort auf dieser Welt war, an dem ich sein wollte.
Ich wollte mein Fahrrad mitnehmen um es dann nie zu nutzen und zu sagen, dass ich bei dem Wetter in dieser Stadt bestimmt nicht aufs Rad steige.

Tja, und jetzt, kurz vor Ende der Ferien, hab ich eigentlich gar keinen Bock auf Uni und hätte gern noch ein paar Wochen mehr.
Liegt vielleicht auch an den beiden Klausuren, auf die ich mich trotz allem bestenfalls mittelmäßig bzw gar nicht (weil gar nicht) vorbereitet fühle und die mir jetzt schon schwer im Magen liegen.

Ich will noch nicht, dass der Sommer vorbei ist. 😦